Wo der Hass seine wirklich hässliche Fratze zeigt

Foto: Collage

Als die „Stinkbombe“ der SPD, Johannes Kahrs, im Bundestag mal wieder ausgeflippt ist und in der Tradition der Nazis über Andersdenkende herzog, als wären diese Monster, war die Aufregung verständlicherweise groß. Die AfD-Abgeordneten verzogen sich sogar, um frische Luft zu schnappen.

Was hatte Kahrs gesagt? „Hass macht hässlich, schauen Sie in den Spiegel.“

Er muss es wissen. Er schaut ja jeden Morgen in den Spiegel. Und er hat Recht. Hass macht wirklich hässlich, wie dieses Foto beweist.

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10 Kommentare

  1. Das Bild von Lindner ist besonders gut. Lindner könnte als Prototyp des tollwütigen Politikers durchgehen. Da fehlt nur noch der Schaum vor dem Mund. Vielleicht gibt es in Photoshop ja eine Schaum-vor-dem-Mund-Funktion?

  2. Die Hofreiterin fehlt!!! Man soll ja eine Person nicht nach seinen Äußerlichkeiten beurteilen aber manchmal denke ich, aus der Erscheinung einer Person läßt sich deren Intelegenz ablesen. Da fällt mir ein, die Jelpke, das alte Mädchen, würde auch gut passen.

  3. Also ich denke, liebe Mitforisten, das die SPD schnell einen würdigen Nachfolger für Ralf Stegner finden konnte. War bisher Pöbelralle einer der besten AFD Wahlkämpfer, hat dieser Johannes Kahrs ihn um Längen geschlagen. Voraussetzung für diese „Glanzleistung „: Selbst der größte Dorftrottel muss die charakterliche Verdorbenheit, Lügen und Dummheit der SPD Protagonisten sofort erkennen.

  4. das gesicht kahrs zeigt nur einen kleinen teil , der INNEREN hässlichkeit .

    bei den frauen ist der hass deutlicher sichtbar , bei denen ist von geburt an der gesichtsausdruck ein kampfmittel .

  5. Hass macht häßlich.
    Beste Beispiele :
    – C. Roth
    – R. Stegner
    – A. Merkel
    – P. Altmeier
    – K. Kipping
    Uvm.

    • Womöglich werden da Ursache und Wirkung verkehrt. Mal abgesehen vielleicht von der Kipping, die ihre Hassfratze womöglich erst vor dem Spiegel einstudieren musste, waren die Aufgezählten allesamt schon nicht tageslichttauglich, bevor sie sich entschieden, in die Politik zu gehen – und wer weiß, vielleicht war das sogar der Grund dafür, denn wo hätten sie sonst ihren ganzen (Selbst?) Hass vor allem auf Deutsche abladen können?.

  6. Fotos sagen viel über Menschen aus. Dieses sind keine Menschen, sondern hasserfüllte Irrsinnige. Wie kann man nur soweit von der Realität abweichen, die Krankheit ist scheinbar unheilbar.

  7. Ich stelle mir vor, zwei AfD-Abgeordnete hätten einen Spiegel vor das Rednerpult getragen. Kollege Kahrs starrt darauf. Das Gelächter wäre heute noch zu hören.

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