Noch mehr Kohle für Brüssel: BDI-Präsident verlangt höheres Budget für EU-Kommission

Foto: EU-Parlament in Straßburg (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Der Steuerzahler soll noch mehr geschröpft werden für eine Organisation die gefährlich für Europa ist, wie sonst gar nichts: Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, mahnt die Regierungen Europas zu raschen Reformen und verlangt ein höheres Budget für Brüssel. In einem Gastbeitrag für das Nachrichtenmagazin Focus erklärte Kempf: „Gegenwärtig verfügt die EU über einen Haushalt von gut 160 Milliarden Euro im Jahr – ungefähr ein Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts. Sie benötigt ein höheres Budget. Und ihr muss die Konzentration auf einen wachstumsorientierten Haushalt rascher gelingen als bisher geplant.“ Dieses Thema gehöre in den Wahlkampf fürs Europäische Parlament, der bereits beginnt, erklärte Kempf. „Das Zeitfenster ist günstig. Frankreich und Deutschland werden ungeduldig und wollen Motor für einen neuen Aufbruch in Europa sein.“ Ein wirtschaftlich starkes Europa werde sein Gewicht in der Welt einsetzen und seine Werte verteidigen. Kempf mahnte im Focus außerdem eine Einhaltung der Schuldenregeln und ein höheres Reformtempo in den EU-Staaten an: „Bei Reformen und Investitionen muss Europa besser werden. Die EU lässt durch diese fahrlässige Reformverschleppung in den meisten Mitgliedsstaaten jedes Jahr einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag an Wertschöpfung ungenutzt. Dies schmälert für Millionen Europäer die Chancen auf Wohlstand, Aufstieg und Teilhabe.“ Die Voraussetzung für die Gewährung von Mitteln in der Eurozone müsse daher sein, dass sich ein Land an die Regelwerke in der Wirtschafts- und Finanzpolitik hält, sagte Kempf dem Focus. (Quelle: dts)

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12 Kommentare

  1. BDI Transnationale Konzerne die machen nur noch Ihr eigenes Ding hat Buffet ja gesagt aber mann will das Allgemein Gut Privatisieren als Rücklage für die Konzerne.

  2. Die wollen wohl, das wir noch weiter für unseren eigenen Untergang und den ganz Europas
    bezahlen – das sind vielleicht Knall-Köpfe …

    „Wer ohne die Welt auszukommen glaubt, irrt sich.
    Wer aber glaubt, daß die Welt nicht ohne ihn auskommen könne, irrt sich noch viel mehr!“
    François VI. Herzog de La Rochefoucauld
    (Litt damals auch unter Willkür & Tyrannei des Französischen Regimes!)

  3. Was raucht dieser Irre eigentlich? Früher ging es ohne Ausgaben für ein nutzloses Kartell namens EU dreimal besser. Dieser Nichtsnutz soll doch mal erklären, welcher Vorteil bisher die EU für die BRiD gebracht hat. Ich kenne keinen. BDI = „Bist Du Irre“?!

  4. Der Schlange Europa den Kopf zertreten. Sollen die Eurokraten doch Flaschen sammeln oder mal `nen Finger bei einer geregelten Arbeit krumm machen. Geldhahn zu!
    DAS hatte Schulz (Pflaume) doch vor, ein sozialistisches Europa – 2025. Dummvolk arbeitet, Brüssel schlemmt…

  5. Ja wenn Europa mehr Geld braucht, dann sollen sie doch die faulen Target2- Salden der Bundesbank übernehmen, ist wohl ca. eine Bio Euro zwischenzeitlich, die Deutschland geschuldet werden und für die der Deutsche Steuerzahler wieder aufkommen darf,wenn sie platzen. Dann könnte man auch gleich noch die Steuerzahler entlasten.
    Und ausserdem: Die Industrie und die Bonzen haben die EU gegründet, ohne die Wähler zu fragen, die Industrie und die Bonzen haben den Euro eingeführt, ohne den Wähler zu fragen.
    Schon mal was vom „Verursacherprinzip“ gehört- Kurz gesagt, wenn IHRE EU Geld braucht, dann geben SIE es ihr doch. Es ist ja wohl unverschämt genug, dass der deutsche Arbeiter über Target die Autos bezahlt, die die Industrie ins Ausland exportiert. Da ist der Exportweltmeister „Stolz wie Hulle“.

    • Ja, dafür bin ich auch … abschütteln diese Krake, die sich willkürlich oben drauf-
      gestöpselt hat …
      übrigens verdienen da ein paar Araber – Muslime & Sufis auch tüchtig mit !

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