10-Jährige: „Mein Papa kann auch Frühstück machen“ – Kellog’s ändert Werbung

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Jetzt kümmern sich bereits gehirngewaschene Kinder um ihrer Meinung nach politisch inkorrekte Werbung. Eine 10-Jährige findet, ihr Vater werde durch die Aufschrift  „Geliebt von Kindern, empfohlen von Müttern“ diskriminiert und zwingt den Kellog´s Konzern zur Umkehr. Ab November heißt es auf den beliebten Coco Pops Cerealien-Schachteln nun „empfohlen von Eltern“.

Ihr Vater mache genauso oft das Frühstück, wie ihre Mutter, so die 10 Jahre alte Hannah-Marie Clayton aus dem britischen Bournemouth. Ungerecht, findet sie und greift zum Stift, um dem Kellog´s Konzern in einem Brief mal richtig die Meinung zu geigen: „Ich finde, der Spruch ist sexistisch, denn auch Männer können Frühstück zu machen. Väter sollten ebenfalls genannt werden, denn sie sind genauso wichtig. Ausserdem gibt es Menschen, die keine Mutter haben und sie könnten sich beleidigt fühlen“, so die 10 Jahre alte Gleichberechtigung-Expertin.

Der Kellog´s Konzern gab dem Mädchen recht, knickte ein und änderte augenblicklich seinen Werbespruch – schon in zwei Monaten werden die politisch korrekt bedruckten Packungen in den britischen Regalen stehen. (MS)

 

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48 Kommentare

  1. Dieses durch Werbung „verordnete“ Frühstück, wird von uns bewusst ignoriert. Glücklicherweise, gibt es Gesünderes. Muss man halt früher aufstehen.

  2. Wurde die 10jährige vielleicht vom Papa vorgeschoben. Aber immerhin, wo gibt es das, daß auch mal auf Männerrechte eingegangen wird? Wäre der Brief vom Vater gekommen, hätte das natürlich keinen gejuckt.

  3. Der Fertigfraß ist kein Frühstück. Es ist eine Zuckerbombe, die Kinder fett machen soll. Das sorgt beim traditionellen Schächten für mehr Spaß.

  4. ja klar, als ob eine 10 jährige göre einen solchen brief formulieren könnte?
    erstens, bei der heutigen schulverdummung können das neunt-klässler noch nicht so formulieren und zweitens hat eine10 jährige noch keine vorstellung von „sexismus“, da stecken die durchgegenderten links-asozialen idioten-eltern hinter

  5. Empört-sein kann nicht früh genug antrainiert werden. ‚Sexismus‘ ist ja nur die Pflicht des Moralisten, die Kür ist ja erst der ‚Rassismus‘. Etwa so: BRAUNE Frühstücksflocken, geht ja gar nicht! Wer in der kindlichen Prägungsphase konditioniert wird, braune Dinge als Verbrauchsmaterial zu betrachten, der wird auch später im Erwachsenenleben braune Menschen ebenso betrachten. Irgendeine geschwätzwissenschaftliche Studie wird das wohl belegen.

  6. Und was soll daran nun schlimm sein?

    Abgesehen davon, das diese Firma, welche wohl mit Nestle (Einem der schlimmsten Konzerne, die man sich vom moralischen Standpunkt aus vorstellen kann!) in Verbindung steht den Kindern nichts als ungesunden Dreck auf den Frühstückstisch bringt, so ist es wohl kaum etwas schlechtes, wenn ein Kind behauptet, das auch ein Vater ein gutes und gesundes Frühstück zubereiten kann.
    Das einzig schlechte daran ist im Umkehrschluss aber, das dieses Kind behauptet, das auch ein Vater so dämlich sein kann, seinem Kind den Dreck, den die Nestle-Gruppe da als gesundes Frühstück propagiert, seinem Kind als solches vor die Nase setzt.
    Richtigerweise hätte dieses Kind also klarstellen müssen, das die Mütter ebensowenig wie die Väter in der Lage seien, ein gutes und gesundes Frühstück auf den Tisch zu stellen, wenn sie diesen Dreck, den die Nestle-Gruppe als „Nahrungsmittel“ darstellt, auf dem Tisch drapieren.

    Grollend

    Marc Abramowicz

  7. Man sollte dem „armen“ Kind mal mitteilen was für eine Lüge hinter der „gesunden“ Portion Frühstückszucker steckt, mal sehen ob die Plage dann auch für die Lebensmittelampel ist…

  8. Das Mädchen hat eine Lanze für VÄTER gebrochen! Und alle beschweren sich? Sonst werden Männer doch nur als Deppen hingestellt vom Feminismus. Und Frauen sind ja immer „benachteiligt“. In Wahrheit werden Jungen in der Schule benachteiligt.
    Auch wenn Gender Unsinn ist – in diesem Fall wurde doch aufgezeigt, das man nicht ständig Männer diskriminieren kann.

  9. „…Könnten sich beleidigt fühlen“, ja, beleidigt sein oder sich beleidigt fühlen, das ist die Haupttätigkeit gewisser Personengruppen. Wenn ein Gör schon so einen Doppelnamen mit Hannah-Irgendwas hat, dann sind die Eltern vermutlich Veget-Arier und meinen sie seien etwas Besonderes.

    Es gibt ja so Leute die das Klischee immer bedienen müssen. Meine Meinung. Kann natürlich auch falsch liegen…

  10. Diskriminierend finde ich als Mutter höchstens, dass Müttern pauschal unterstellt wird, dass sie ein solches ungesundes Schrott Essen ihren Kindern empfehlen.

  11. Und ich dachte schon es wäre die 7-jährige aus Aleppo, die immer noch Propaganda-Tweets für die Terroristen „eigenhändig“ schreibt.

  12. Ist Zucker gesundheitsschädlich ? Ja, Industriezucker und Weissmehle bestehen aus LEEREN Kohlehydraten, die von Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Vitalstoffen während des Verarbeitungsprozesses getrennt wurden.
    Natürliche kohlehydrathaltige Lebensmitteln wie Salate, Gemüse, Obst und Vollkorn enthalten diese Vitalstoffe und deshalb sind diese Lebensmittel weder gesundheitsschädlich noch wird man davon dick.

  13. Das Mädchen hat eine Lanze für VÄTER gebrochen! Und alle beschweren sich? Sonst werden Männer doch nur als Deppen hingestellt vom Feminismus. Und Frauen sind ja immer „benachteiligt“. In Wahrheit werden Jungen in der Schule benachteiligt.
    Auch wenn Gender Unsinn ist – in diesem Fall wurde doch aufgezeigt, das man nicht ständig Männer diskriminieren kann.

  14. Ein Kind sagt, daß es Ungerecht ist, dass der Vater nicht aufgeführt wird. Es ist öfter so, dass die Väter benachteiligt werden. Sorry – aber was hat das Ganze mit Gender oder mit Grün zu tun?!

    Und es ist ja super, wenn man sich einer 10 Jährigen überlegen fühlt, indem man die „Göre“ oder etwas anderen nennt.

    Für mich auf jeden Fall eine gute Aktion, die zeigt, dass es immer noch keine echte Gleichberechtigung gibt, sondern festgefahrene Rollen. Sie hat auch völlig recht: wie werden sich Kinder fühlen, die keine Mutter haben?!

    • Und was hat das mit „Gerechtigkeit“ zu tun? Außer in gleichmacherischem, sozialistischem Wahn des Westens, dem auch hier im Kommentarbereich viele verfallen sind, ohne es bemerken zu wollen, kommt auf der ganzen Welt niemand auf den hirnlosen Gedanken hier nach „Gerechtigkeit“ zu schreien.

    • Das ganze ist an Dummheit nicht zu überbieten.
      Das Kind ist sicher nicht allein darauf gekommen. Da stecken Genderidioten dahinter!
      Noch schlimmer , wenn Kellogs darauf eingeht .Die haben einen an der Klatsche. Die Ideologisierung ist unerträglich und nimmt immer perversere Züge an!

    • Genderidiot*innen sind selten Papas, das sind meist Mamas, und die sorgen sich eher um den Opferkult der Frau im Patriarchat.

    • Um Gottes willen. Die würden dem Kind doch keine Kellogs-Schoko-Flocken verabreichen, sondern nur eigens gezüchtete Sprossen mit selbst gemahlenem Dinkel. 🙂

  15. Etwas OT: Das Meinungsforschungsunternehmen Civey aus Berlin-Kreuzberg hat jetzt das phantastische „dritte Geschlecht“ in seine Stellenprofile aufgenommen, so wird z.B. ein „Senior Research Consultant (m/w/d)“ gesucht (d = divers für das „dritte Geschlecht“). Civey nimmt demnach höchstwahrscheinlich nur Vielfaltsapologeten.

    • Ich habe erst vorgestern gelernt, dass das nach dem GG und AGG ab Januar so formuliert werden MUSS, sonst kann „d“ wegen Benachteiligung klagen.

  16. Dann werde ich gleich mal meinen zehnjährigen Junior einen netten Brief an Nestlé schreiben lassen, in welchem er sich über deren allgemeines Geschäftsgebaren beschwert. Spätestens zu Weihnachten wird dann Friede, Freude, Eicherkuchen sein.
    Dass es so einfach sein kann, die Welt zu retten…

    • und ICH lass mir von unseren 4-jaeherigen katzi-baby’s mal fix einen brief an die firma mit „W“ diktieren und haenge auch gelich eine klage hinten dran…

      wegen der werbung….

      omg, welche zuege nimmt das ganze denn NOCH an?

  17. Dass es sich bei Zucker um Kohlenhydrate handelt, wissen Sie?
    Zucker ist genauso wenig ungesund, wie Traubenzucker, Stärke, Brot, Kartoffeln, Erbsen, Mehl… Dicke Kinder bewegen sich einfach nur oft nicht angemessen genug für das, was sie so naschen.

    Außerdem, geht es niemanden etwas an, wie dick und „ungesund“ jemand ist.

    • In den Mengen wie Zucker heute industriell in den Lebensmitteln verarbeitet wird, ist es eben doch ungesund, und zwar im höchsten Maße. Und nur deshalb gibt es auch so viele dicke. Der Bewegungsmangel, der heute vorherrscht ist da eher zweitranig.

    • Nein, der Bewegungsmangel ist eher vordergründig.
      Kohlenhydrate sind Energie. Wer zuviel davon tankt, wird dick.

      Ich habe jahrelang dieses Crunchy Nut zum Frühstück gegessen und habe einen Bürojob: Aber dick war und bin ich nicht.

    • Ja, Zucker ist Enegie, Enegie, die extrem schnell verbraucht wird. Die wahre Energiequelle für den Menschen ist nicht Zucker sondern Fett. Wer mehr Fett, also Fleisch usw isst, wird weniger Prbleme haben, als Menschen, die nihr Heil in Zucker suchen. Der Bewegungsmangel ist da nur ergänzend. Ich spreche da zb. auch aus Erfahrung. Außer auf Arbeit bewege ich mich auch nur sehr wenig, also faul eben. Aber bin totzdem nicht fett, sondern eher noch leicht untergewichtig. Ich nehme eben nur wenig Zucker zu mir, vielleicht 3 bis 5 Zuckerwürfel am Tag und das reicht auch. Das Groß dr Bevölkerung nimmt aber durchschnittlich 15 bis 20 Zuckerwürfel am Tag zu sich und das ist viel zu viel.

    • Nein, zuerst werden Kohlenhydrate verbrannt, dann erst das Fett.
      Fette sind bei übermäßigen Konsum tatsächlich problematisch, denn sie werden zuerst gespeichert: Sie machen fett, also schwabbel. Zuviel Kohlenhydrat-Mast macht aber nur dick, schwabbelt nix.

      Energiequelle Nr. 1 sind definitiv Kohlenhydrate, dann Fette, dann wertvolle Proteine (Unterversorgung).

      Und wenn andere Menschen zuviel Zucker oder Fett zu sich nehmen, dann ist das deren Freiheit. Die Menschen müssen das dann selbst erkennen und entscheiden, was sie ändern wollen.

    • „Nein, zuerst werden Kohlenhydrate verbrannt, dann erst das Fett.“ In der Tat das ist richtig. Aber eben ineffektiv, die verbauchen sih schnell und der große Rest des Zuckers lagert sich in ddie Fettzellen ab und man wird fett. Mit deiner These, dass Fett der Dickmacher nummer 1 ist, widersprichst du sämtliche renomierte Köche und sämtliche renormirte Ernährungswissenschaftler, die das auch eindeutig belegen können. Ich weiß es gibt angebliche „Ernährungswissenschaftlicher“ die gerne mal in einer Talkrunde auftauchen und ihre Gülle dort verbreiten, die aber nicht stimmt. Diese „Ernährungswissenschaftler sind meistens gekauft oder suchen eben ein bisschen Publicity. Und mit gekauft nicht von den Sendern, sondern eher von der Nahrungsmittelundustrie.

    • Dazu muss man „Fett“ genauer definieren.
      Wir sprachen ja von tierischen Fetten. Dass Köche dem Fett an sich als Geschmacksträger nicht abschwören mögen, ist berufsbedingt notwendig. Pflanzliche Öle sollte man auch nicht als böses Fett betrachten.

      Damit hätten wir den Zirkelschluss zu Kellogg’s: Deren Produkte mögen für manche Menschen bzw. deren Lebensweise zu stark gesüßt sein, während Köche es lieber auch mit Fett haben: Und TV-Ernährungswissenschaftler? Hmm… 😉

    • Natürlich ist pflanzliches Fett nicht böse. ^^ Das hab ich auch nie behauptet. Der Mensch ist, was Ernährung angeht hybrid, also weder veganer noch reiner Fleischfresser, bzw. eher ein Allesfresser. Aber von der SAche her ist Fett eben doch besser als Zucker. Zucker ist nötig, aber nicht in diesen rauen Mengen, wie es die Nahrungsmittelindustrie verarbeitet.. In über 80% der industriell verarbeiteten Nahrungsmittel ist Zucker enthalten, das ist zu viel. und ja ich habe schon tv-Ernährunbgswissenschaftler gesehen, die den Ranz verbreitet haben, dass zb. Vegan-ernährung sehr gesund sei und Fleisch überhaupt nicht nötig sei. Traurig aber wahr. ^^

    • Klar, es kommt immer auch auf die Dosierung an, die aber jeder für sich selbst entscheiden muss: Alles kann zuviel sein, selbst reines Wasser, wenn man die Zufuhr von Mineralien (Salzen) unterschätzt.

      Das „Zucker“ aber per se ungesund sei, ist Unsinn. Diabetes hat auch nichts vordergründig mit zuviel Zucker zu tun, es ist in erster Linie eine vererbte komplexe Fehlfunktion verschiedener Prozesse im Körper.

  18. Ich lese daraus kein Gendersabbel:
    Es ist einfach ihr Ungerechtigkeitsempfinden, dass der Papa nicht erwähnt wurde,
    vielleicht, weil sie nur bei ihm was Süßes zum Frühstück bekommt.

    Bei Mama gibts vielleicht nur Knäckebrot oder Toast.

    • Auf was? Dass die Kleine das stört – auf jeden Fall. Dass der Papa gesagt hat, dann schreib denen doch, gut möglich. Es soll ja auch ganz schön aufgeweckter Kinder geben.

    • Nur das dies nichts mit „aufgeweckt“, sondern sozialistisch indoktriniert zu tun hat, die wird mal ein ganz besonderes Antifa-Goldstück werden.

    • Naja, also man kann es auch übertreiben.
      Meine Kinder fanden trotz der ganzen Sexismus-Gender-*** doch immer noch einen ausbalancierten Weg zu einem gesunden Urteil.

      Wenn das Mädchen 18 Jahre wäre, würde ich vielleicht zustimmen,
      aber mit 10 Jahren beobachten die die Erwachsenen zunehmend kritischer. Das kippt ggf. erst später wieder.

    • Mit Riesenschritten! Bei so jungen Kindern!
      Der IQ sinkt zusehends, aber wie ich irgendwo gelesen hab: Zum Scheissen und Menstruieren reicht es noch!

  19. Bei der Kellogs-Werbung ist eigentlich subtile Frauenfeindlichkeit anzuprangern. Es wurde suggeriert mit Werbe-Slogan Nr. 1, dass nur Mütter so dämlich sind, ihren Kindern Choco-Pops von Kellog’s aufzunötigen. Väter sind da smarter. Die würden selbstgezüchtete Sprossen und selbsgequetschte Dinkelflocken empfehlen.

    • Das entspricht nicht meiner Realität. 365 x im Jahr Frühstück und 200 x im Jahr Brotdosenfüllung inkl. mäkeliger Entscheidungungsfindung seitens Töchterchens. Mein Mann hält sich da vornehm komplett zurück. Die „Neue-Väter-Darstellung“ in den Medien frustriert mich ziemlich, weil mir leider noch kein solcher begegnet ist.

  20. Wie bescheuert muss die Chefetage bei Kellog’s sein das sie sich die Werbung von einer kleiner Göre vorschreiben lässt

    • Das kommt sicherlich nicht von einer 10jährigen Göre. Die ist garantiert nur vorgeschoben. Da sind wieder die Gendergeschwurbelten am Werke gewesen.

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