Schüler bekommen schulfrei für „Anti-Rassismus-Demo“

© jouwatch Collage
© jouwatch Collage

Hessen/Spangenberg  – Dass an staatlichen Schulen längst nicht mehr die Wissensvermittlung im Vordergrund steht, zeigt einmal mehr die linkspolitsch vereinnahmte Schülerschaft im hessischen Spangenberg. Die Schülervertretung der Burgsitzschule Spangenberg wollte wegen der Chemnitzer Vorkommnisse ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. Spielerisch zogen die Kinderleien mit Plakaten durch die Altstadt und hielten Reden.

„Wir sind eine Schule ohne Rassismus, eine Schule mit Courage und möchten aktiv gegen Rassismus vorgehen“, sagte ein Schüler gegenüber der HNA. „In unserer Schule sind Menschen aus 15 Nationen – wir wünschen uns ein friedliches Miteinander. Deshalb demonstrieren wir auch gegen Diskriminierung“, so weit der nachvollziehbare Wunsch der ideologisch bereits auf Linie gebrachten Schülervertretung.

Die Schülervertretung organisierte die Demonstration, die am vergangenen Freitag startete und bis Dienstag andauerte. Eingeladen waren alle Schüler ab der fünften Klasse. Die Teilnehmer wurden dafür extra vom Unterricht freigestellt. Statt Mathe und Deutsch zu lernen, bastelte die Schülervertretung mit jeder einzelnen Klasse rund 40 Plakate zum Thema. Ein Wahlpflichtkurs der Burgsitzschule unterstützte die Aktion und baute Holzrahmen für die Schilder.

Von den rund 900 Burgsitzschülern beteiligten sich allerdings nur 250, berichtet – im Gegensatz der HNA, die auf das etwas magere Verhältnis nicht einging -das Magazin Freie Welt.

„Die Schüler spielten Demonstration. Es war fast wie im richtigen Leben. Der Demonstrationszug führte von der Schule über die Bundesstraße, durch die Altstadt zum Rathaus am Marktplatz. Für die Überquerung der Bundesstraße sperrten die Polizei sogar mit Hilfe der Lehrer die Straße ab, sodass der Verkehr kurzzeitig gestoppt werden musste.“, so das liberale Magazin Freie Welt weiter. „Durch die Straßensperrung erhalten wir möglichst viel Aufmerksamkeit von den Menschen und regen sie hoffentlich zum Nachdenken an“, hieß es dazu von Seiten einer Schülerin. Auf dem Marktplatz hielten drei Schüler eine Ansprache: „Gewalt geht gar nicht“,  verkündeten sie. Die Presse berichtete nicht nur wohlwollend, sondern geradezu euphorisch. Auch das Fernsehen war dabei und verlieh der Aktion Bedeutung. Auf rtl-hessen hieß es: „Widerstand gegen Rechts – nicht nur in Chemnitz sondern auch in der Burgsitzschule in Spangenberg“.

Bleibt nur zu hoffen, dass bei so viel Ideologie auch noch etwas Zeit für Belanglosigkeiten wie Mathematik über bleibt. (SB)

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71 Kommentare

  1. Die Idioten merken nicht mal, wie dicht die selber an der Naziideologie sind. Sobald eine politische Ideologie in die Schulen kommt, ist die Diktatur nicht mehr weit. Das war und ist bei allen Diktaturen so. Ich weiß wovon ich spreche, meine Bildungsministerin hieß Margot Honecker. Wenn Schule anfängt, eine Ideologie zu verherrlichen, sollten die Alarmglocken läuten. Wer immer noch der Meinung ist, wir leben in einer Demokratie, hat nie in einer Diktatur gelebt. Allerdings hat sich auch die DDR, selbst als demokratisch bezeichnet, war in Wirklichkeit aber eine Diktatur. Das Gleiche erleben wir wieder, das merken die Ossis, deswegen die unterschiedlichen Wahlergebnisse West-Ost.

  2. Sehr gutes BIld. Das hätten sie vor 80 Jahren nicht besser hinbekommen. Mal sehen ob nächstes Jahr bei der Froschwanderung auch noch bunte Plakate aufgestellt werden, statt der Warnschilder.

  3. Für eine Demo gegen die Genderideologie oder gegen die Islamisierung hätten sie nicht frei gekriegt.

    Denn in Schulen zählen ja schließlich Gesinnungen. Und das System setzt sich Erziehungsziele, selbst im Hinblick auf die Lehrerausbildung. Angehende Lehrer werden u.a. dazu erzogen, bloß keinen „fachorientierten“ Unterricht zu machen. Das Wort „Wissen“ darf nicht im Unterrichtsentwurf vorkommen, es muss „Kompetenzen“ heißen.

    Der „Freidenkeralarm“, der bei den Simpsons von Lehrerinnen in einer Folge gedrückt wird und Rektor Skinner alarmiert, ist zwar wie alles bei den Simpsons eine starke Überspitzung, aber es ist viel Wahres dran.

    Offiziell dienen Schulen der Bildung, der Aufklärung, und dem Heranbilden selbstständig denkender Menschen. Inoffiziell geht es um was anderes: Disziplinierung, Erziehung zu bestimmten Weltanschauungen, die gerade politisch gewollt sind.

    Selbstständiges Denken? Infragestellen? Auf der Schule doch nicht! Nein, sich anpassen, sich unterordnen, immer fleißig strampeln, und die Weltanschauungen vertreten, die man vertreten soll – das ist Schule. Warum wurde denn G8 eingeführt? Vermutlich, weil das Lernen dann noch mehr ein Bulimie-Lernen ist als ohnehin schon. Bildung ist was anderes als Bulimie-Lernen. Aber auf Letzteres ist die Schule geradezu angelegt.

    Schule ist überhaupt in vielen Hinsichten eine ziemlich effektive Gegenreklame gegen Bildung.

    • …Bildung und Politik finden zu Hause statt. Schon meine Eltern haben keine Indoktrination jedweder Art zugelassen. Aus der Schule wird mitgenommen, was einen kulturellen Wert…im Sinne von deutscher Heimat hat und naturwissenschaftliches Wissen….alles andere wird rausgefiltert.

  4. Wenn ich heute an die zu 80 Prozent linksversifften Pauker an meiner Penne in den 70er-Jahren zurückdenke, kann ich einentlich nur darüber grinsen, wie einfach man die verschaukeln konnte.Aber mal ehrlich: Wenn die so einen Umzug organisiert hätten, wäre ich auch lieber da mitgelaufen anstatt mich vom ollen Qu. mit Latein oder dem einarmigen Banditen Dr. Sch. mit seiner Auffassung von Geschichte anöden zu lassen, Den Kids kann man jedenfalls keinen Vorwurf machen und deren Eltern, wenn sie übehaupt etwas dagegen hätten, würde Ärger in Haus stehen, wenn siedas lautwerden lassen würden. Man frage doch mal gelernte Ossis, was los gewesen wäre, wenn sie eine FdJ-Veranstaltung boykottiert hätten, denn soweit sind wir unter dem Regime einer „Gelernten“ hier inzwischen schon wieder gekommen. Immerhin denkbar ist es , dass es tatsächlich die Schülervertretung war, die das angestossen hat, denn schon damals führten diejenigen da das große Wort, die in den Pausen ihre Mao-Bibeln schwangen

  5. Wo war diese Schule, als es in Berlin rassistische/antisemitische Vorkommnise
    gegen Juden gegeben hat ?!

    Stillschweigen ist auch eine Zustimmung.

  6. >>„Wir sind eine Schule ohne Rassismus, eine Schule mit Courage und
    möchten aktiv gegen Rassismus vorgehen“, sagte ein Schüler gegenüber
    der HNA. „In unserer Schule sind Menschen aus 15 Nationen – wir wünschen uns ein
    friedliches Miteinander. Deshalb demonstrieren wir auch gegen
    Diskriminierung“, so weit der nachvollziehbare Wunsch…<>Von den rund 900 Burgsitzschülern beteiligten sich allerdings nur 250, berichtet – im Gegensatz der HNA, die auf das etwas magere Verhältnis nicht einging -das Magazin Freie Welt.<> „Gewalt geht gar nicht“, verkündeten sie. Die Presse berichtete nicht nur wohlwollend, sondern geradezu euphorisch. Auch das Fernsehen war dabei und verlieh der Aktion Bedeutung. Auf rtl-hessen hieß es: „Widerstand gegen Rechts – nicht nur in Chemnitz sondern auch in der Burgsitzschule in Spangenberg“.<<

    Ich hoffe, sie meinten damit die Gewalt gegen Migranten. Sollten sie damit die Gewalt von Migranten gegen Einheimische meinen, so wären sie selbst ja Nazis.

    Bei den vielen Demos gegen RECHTS, wird das Niveau der Schüler wohl noch weiter sinken als ohnehin schon, die schaffen dann den Stoff doch nie, so oft wie sie gegen RECHTS demonstrieren müssen.

  7. Da wird die Schulpflicht großzügig gehandhabt, aber wenn Eltern mit ihren schulpflichtigen Kindern einen Tag vor Ferienbeginn in den Urlaub fliegen, werden sie wie Schwerkriminelle von der Polizei am Flughafen abgepasst. Wieder mal zweierlei Maß, wie fast in jedem Bereich.

    • In meiner Schulzeit sind wir auch mal spontan zur Schulbehörde gewandert und haben für die Einstellung von mehr Lehrern demonstriert. Friedlich und kurz vor den Ferien. Aber das war ja auch was, was direkt unsere Bildung betraf, denn es fehlten damals Chemielehrer und es wurden keine eingestellt.

      Was sie hier machen ist ideologische Indoktrination. Wogegen lassen die Lehrer ihre Schüler eigentlich demonstrieren, wenn eine Mitschülerin Opfer der von Rechts angeprangerten Gewalt wird?

  8. Ob es an der Schule wirklich so friedlich zwischen all den Kulturen abläuft darf bezweifelt werden, vermutlich gab es noch keine allzu großen Zwischenfälle die man noch gut unter den Tisch kehren konnte.

    • Die Stasi-Genossen in der Zone auch! Fahnenappell, Demonstrationen für „Freiheit für Nelson Mandela“ „Freiheit für Angela Davis“ und noch so’ne Dreckstypen

    • Da brauchen Sie den Hitler nicht zu bemühen und

      Lenin oder Mussolini auch nicht, die schon Jugendorganisationen ihrer Parteien hatten, als Hitler noch Postkarten malte.

      Sie sollten besser an Merkel denken, die das originale Produkt von Kindesmissbrauch dieser Art ist.

  9. Das waren nicht die Schüler! Das geht immer von der Lehrerschaft aus unter Tatbeteiligung von Schülern die aktiv in diversen „Organisationen“ sind.
    Zu meiner zeit ging es um die Pershing Raketen. Kein Schüler wollte da freiwillig mit machen. Eine Woche oder 14 Tage wurde unsere Schule „bestreikt“. Es mussten Transparente gemalt und am Schul Zaun aufgehängt werden. Schüler die sich verweigerten waren „Thema im Lehrer Kollegium“. Die Noten gingen dann natürlich runter.

    • Ich schätze, das Aufhetzen können sie ganz lässig den Klassen- und Schulsprechern überlassen, die solche Aufzüge dezent gecoacht von beamteten Halbakademikern nach aussen hin in Eigenregie organisieren.

  10. Wozu denn noch Mathematik, Deutsch, Physik oder Chemie lernen? Am besten die Schule ganz abschaffen.
    Willst Du Ingenieur sein, lade dir die IngenieursApp auf das Smartphone herunter und schon ist man in der linksversifften Ideologie Ingenieur.
    Als Arzt ein Medizinstudium absolvieren? Warum? Der Doktortitel wird eingeklagt, flux eine ChirurgenApp aufs Handy downgeloadet, und ab in den OP-Saal.
    Die meisten linksversifften Politiker machen es vor. Studium erfolgreich abgebrochen (KGE), die Vita wird gefaked (Petra Hinz)etc.p.p..
    Hauptsache der richtigen Ideologie huldigen.

    • Wohl wahr, von all dem vielen unnützen Zeug, das ich, ausser Fremdsprachen, in der Schule gelernt habe, kann ich heute weder in meinem Job noch sonstwie irgendwas mehr gebrauchen.

    • Man könnte denken, sie haben dies an der TU Dresden erkannt. Fahren sie dort mal im Bus Nr.61, bei den Diskussionen der „Studenten“ wird einem schlecht. Bestenfalls Niveau 8.Klasse.

  11. Mein Enkel musste auch schon gegen Rääächts in Weimar mit seiner Lehrerin demonstrieren.
    Aber keine Panik, der wächst inzwischen wieder so auf wie sein Opa, am 1. Mai demonstrieren für Frieden und Sozialismus, danach kostenlose Bockwurst abholen und zu Haues heimlich Westmusik hören.

  12. In der Zeit hätte ich mir damals schön die Rübe dichtgekifft.

    … als ich noch glaubte, Kiffen wäre harmlos und würde nicht dumm machen.

  13. Das Regime versucht nun das letzte Aufgebot zu mobilisieren. Bei Adolf waren es famals die Kindersoldaten. Aber das System hat bald alles verheizt u.wird dann mit Brechstange kommen. Hoch Noon steht unmittelbar bevor

    • Mit einem Unterschied ! Mal schauen, was Hitler innerhalb 6 Jahren ab 33′ aus Deutschland gemacht hat und was Merkel in ihrer Zeit geschafft hat ! Wer hier die Faschisten sind fragt sich !

    • Nicht erst ab ’33. Die NSDAP hat schon Jahre vorher damit begonnen.
      Deshalb kamen sie an die Macht. Vom Wähler gewählt.
      .
      Dann begannen die Kriegsvorbereitungen.
      Straßen- und Bahnausbau, Motorisierung, Rüstungsindustrie.
      .
      Leider auch die Judenverfolgungen.
      Jedes Regime braucht einen Schuldigen.

    • Erst muss mal die Geschichte wahrheitsgetreu umgeschrieben werden. Dann kann man gern nochmal nachrechnen bei der einen Gruppe von „Verfolgten und Toten“!

  14. In meiner Jugend musste man mit zur „Startbahn West“ und gegen AKW’s demonstrieren…bei vielen hat’s genutzt: die sind heute links-grün und in den wichtigen Positionen!! Hat sich also bewährt…

  15. Da können die lieben Kleinen wenigstens einen Tag nicht von Gleichaltrigen mit Messern bedroht werden, wie gerade an einer Chemnitzer Schule geschehen.

  16. Da wünsche ich diesen „Kinderlein“ aus Spangenberg, dass sie niemals um einen „Abgeschlachteten“ aus ihren Reihen trauern müssen.

    • Hehe.
      Erinnert mich an die „Trauer“demo gegen die 0,8 Promille in Wien.
      ALLE Schüler bekamen frei, um auf dem Zug – am Parlament vorbei – mitzumarschieren.
      Das Parament liegt am Ring. Der war zur Gänze für die Demo gesperrt.
      .
      Ich bin überzeugt, kein Schüler hat begriffen, um was es da eigentlich ging.

  17. Man(n) kommt aus dem Strafanzeigen-Schreiben gar nicht mehr raus. Mal sehen, wer oder was da Rektor ist. Schulen sind keine Gesinnungsanstalten!

  18. Dürfen Schulen Kinder politisch instrumentalisieren? Ist das überhaupt rechtens? Widerspricht das nicht der Aufgabe der Schule? Die Fragen beziehen sich auf die Bundesrepublik Deutschland, nicht auf Länder wie Zimbabwe oder die DDR.

    • Deshalb sind ja auch nur 250 von über 900 losgezogen. Deren Eltern hatten wahrscheinlich einen plötzlichen Bluthochdruck

  19. Wie jetzt gibt es nicht schon genug Unterrichtsausfall ?
    Nicht mal ein Drittel beteiligt sich ?
    Da sehe ich aber schlechte Karten für den Kampf gegen rechts !

  20. Das ist typisch für diese widerliche Merkel Diktatur!!!
    Da werden Kinder an Hand von miesen Lügen für ihre linksfaschistische Ideologie missbraucht und indoktriniert

  21. Den jungen Schülern wird „Rassismus“ = schlecht, weil alle Menschen gleich sind und niemand ist illegal, eingetrichtert.
    Aber Köterrase darf zu Deutschen gesagt werden, Kümmeltürke wiederum ist rassistisch und Nazi.
    So wie es aussieht, scheint das eine Musterschule ohne irgendwelche Spannungen in den Klassen zu sein. Wie sieht die Wirklichkeit aus ?

  22. Ob die nach einer Messerung einer Mitschülerin such noch so euphorisch sind? Mal gespannt…….vermutlich eher nicht. Learning by burning.

  23. Es ist so leicht Kinder zu manipulieren und wenn das die Schule macht dann sind wir schon zu weit in einer Doktrin Das Bildungssystem soll und muss lehren und nicht (ver)leiten.

    • Die Angst treibt schlimme Blüten und zeigt, wie sich dieses Land immer mehr in eine linke Diktatur entwickelt, die alles dagewesene noch übertrifft!!!

  24. Wieviel von den 250 Schülern waren Neudeutsche? Wohl die meisten würde ich tippen Ich würde mein Kind sofort aus diesem linksgrünen Sumpf herausnehmen damit es eine Chance hätte selbst denken zu lernen

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