Neues vom Genderwahnsinn – Papa wird Mama, und Mama wird Papa

Kranke Ideologie: Gendermainstreaming (Foto: Durch Ronnie Chua/Shutterstock)
Kranke Ideologie: Gendermainstreaming (Foto: Durch Ronnie Chua/Shutterstock)

Großbritannien – Papa wird Mama. Mama wird Papa. So läuft das jetzt in England. Die beiden Elternteile tauschen mal so eben ihre Geschlechter, so dass der fünfjährige Sohnemann sich nun damit abfinden muss, dass seine Mama Papa und sein Papa nun die Mama ist. Der Kleine wird innerfamiliär als „geschlechtsneutrale“ Person aufgezogen. 

Eigentlich ist Nikki (31) eine Frau und Louise (32) ein Mann. Als solche haben sie einen Sohn (5) gezeugt und auf den Namen Star Cloud getauft. Aber all das ist ja nur schnöde Biologie, so die Bildzeitung, die über den munteren Geschlechtertausch im Namen des immer wahnsinniger werdenden Gendermainstreamings berichtet.

Louise ist eigentlich ein Mann, will sich aber im Dezember zur Frau umoperieren lassen. Nikki fühlt sich als Mann, nennt sich jedoch Charlie und plant ebenfalls eine OP. Der gemeinsame Sohn Star Cloud (5 Jahre alt) wächst in der Familie als geschlechtsneutrale „Person“ auf, damit ihm eine »angeborene Geschlechterrolle« erspart bleibt, so die kurze und knackige Zusammenfassung des Gendermainstreaming-Irrsinns in England. Das Wochenblatt zitiert Nikki – zur Orientierung: die Kindsmutter -, die sich bitterlich beklagt: „Ich habe mich als Frau nie glücklich gefühlt. Die Periode, die Brüste. Es war alles falsch. Also habe ich in meiner Seele geforscht und festgestellt: Eigentlich wollte ich immer ein Mann sein“. (SB)

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