Der arme Kahrs: Politische Tollwut bei der SPD?

Max Erdinger

Foto: Collage
"Politiker mit Quotenkuhhintergrund" - unbekannter deutscher Meister, 21. Jahrhundert (Foto: Collage)

Bei den Spezialdemokraten liegen die Nerven blank. Nicht nur sind sie in der Wählergunst lediglich noch drittgrößte Partei, sondern allerorten kratzt die Öffentlichkeit an ihrem Selbstbild herum, als ob es sich bei den auf anständig Umlackierten um einen Stapel von Rubbellosen handle. Rubbellose sind diese Papierstückchen, auf denen man erst mit dem Fingernagel oder einer Münze den Text freirubbeln muß, der einem dann sagt, daß man eine Niete gezogen hat.

Für denjenigen, der Penisse hübsch findet, ist Johannes Kahrs der Traumtyp. Das weiß er auch. Deswegen hat er sich eine Brille gewählt, die ihn aussehen läßt wie eine Eichel, die lesen kann. So gerüstet mit Selbstbewußtsein, stellte sich Johannes Kahrs im Bundestag ans Rednerpult und bescheinigte AfD-Abgeordneten, häßlich zu sein ( Jouwatch berichtete ).

Aber Kahrs ist nicht der einzige, der allerweil Gift und Galle spuckt. Der weltberühmte Martin Schulz, der offensichtlich in die Geschichte einzugehen gedenkt als derjenige Loser mit dem größten Maul (vgl. –> Maulheld), erlitt im Bundestag ebenfalls einen Anfall, der jeden anständigen Tierarzt sofort an die Tollwut denken läßt (Jouwatch berichtete auch das).

Überall im Lande giften und geifern Spezialdemokraten gegen die AfD und ihre, von den Anständigen im Lande demokratisch gewählten Abgeordneten, daß es direkt besorgniserregend ist in seiner Art. Aber warum sind die Spezialdemokraten so dünnhäutig geworden? Ist es wirklich nur die Aussicht, demnächst in der politischen Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, oder gibt es da noch etwas anderes?

Es ist doch so: Die SPD ist mit wenigen Ausnahmen – Thilo Sarrazin z.B. – bevölkert von solchen „die Menschen“, die – um das einmal typisch spezialdemokratisch auszudrücken – mit einem „sozialethisch fragwürdigen Charakter“ geschlagen sind. Ein Schulz, ein Kahrs oder ein Maas wissen natürlich ganz genau, was sie eines weit zurückliegenden Tages tief im Inneren bewogen hat, Mitglied bei den damaligen Sozialdemokraten zu werden. Sie wussten, daß ihnen eine Karriere bei den selbsternannten „Anständigen“ zu einer Maske verhilft, hinter der sie ihre persönlichen Ambitionen hinsichtlich Bedeutung, Karriere und Geld gut verstecken können. Vordergründig sich in den Dienst an der „guten Sache“ zu stellen, bringt es mit sich, daß man hintergründig die „gute Sache“ in die eigenen Dienste stellen kann, ohne daß es den Gutgläubigen sofort auffällt. Daß das deutsche Volk ein besonders gutgläubiges ist, wusste schon Napoleon.

Das heißt: Wer die heutige Spezialdemokratie in einem politischen Sinne als das Furunkel am Podex der deutschen Parteiendemokratie beschreibt, kratzt an der je persönlichen Maske des Spezialdemokraten. Der wiederum fürchtet nichts mehr, als daß ihm die Maske abhanden kommen könnte, hinter der dann seine Person in ihrer ganzen bigotten Häßlichkeit sichtbar werden würde. Die Lauterkeit spezialdemokratischer Erklärungen politisch in frage zu stellen, wird von solchen Spezis immer als ein bedrohlicher Angriff auf die eigene Person erlebt. Gerade dieser Tage, nachdem die „Hetzjagden“ von Chemnitz als von Linken inszenierte Irreführung des ganzen Volkes aufgeflogen sind, liegen die Nerven blank. Das ist nämlich extrem maskenschädigend.

Johannes Kahrs hat im Bundestag einfach projiziert. Er hat seine eigene, sehr begründete Furcht vor dem Erkanntwerden als bigott und häßlich, auf die Abgeordneten der AfD übertragen – und sich so seelische Entlastung verschafft. Es würde mich nicht wundern, wenn sich Spitzen-Spezialdemokraten, die noch einen Rest an Selbstreflexionsfähigkeit bewahrt haben, nicht mehr im Spiegel anschauen könnten, ohne sich dabei zu hassen. Ihr Leben ist ein betrübliches trotz allen Wohlstands. Sie müssen weiterfunktionieren als institutionelle Scharlatane der Menschlichkeit. Wenn sie das nicht mehr täten, wären sie mit sich und ihrem widerwärtigen Charakter ganz alleine. Ohne die „gute Partei der Anständigen“ bliebe diesen moralisch Abgestürzten nur noch die Selbstverachtung. Es geht für viele Spezialdemokraten mit einem Restgewissen psychisch um Leben und Tod. Kein Wunder, daß sie kläffen und geifern wie tollwütige Zwergpinscher. Sie geifern um ihre Selbstachtung, die genauso konstruiert ist wie ihr Geschlecht.

Nehmen wir beispielsweise die Kontrahenten Gauland (AfD) und Schulz (SPD) – und vergleichen wir: Würde man Alexander Gauland rein gedanklich von der AfD trennen, bliebe ein honoriger, älterer Herr, dem man gar nicht anmerkt, daß ihm die AfD fehlt. Gaulands Vita würde auch ohne die AfD von nichts anderem erzählen, als von einem Leben, das von Anstand, Aufrichtigkeit und Wahrheitsliebe geprägt gewesen ist.

Würde man hingegen Martin Schulz die SPD-Maske vom Gesicht reißen, – was käme dann zum Vorschein? – Ein Wortbrüchiger, ein Gernegroß, ein Maulheld, ein Aufschneider, ein Raffke und ein Gierschlund sowie ein Taktiker – und zwar ein miserabler. Ein bigotter Hochstapler, der noch jedesmal mit zweierlei Maß gemessen hat. So sähe Martin Schulz ohne die spezialdemokratische Anstandsmaske aus.

Auf ewig unvergessen bleibt ein Wahlplakat mit dem späteren Schulz-Zug-Führer. „Für ein Europa der Menschen – nicht des Geldes„, war über des Großgenossen Konterfei zu lesen. Das ist das Großbild eines Mannes gewesen, der sich Sitzungsgelder des EU-Parlaments hat auszahlen lassen auch für die Tage, an denen er gar nicht anwesend gewesen ist. Weil er den Anspruch darauf hatte. Wozu braucht der Spezialdemokrat eine Moral, solange er einen Anspruch hat? Das ist es nämlich, was die Spezialdemokraten dieser Tage tun: Sie verteidigen ihren eingebildeten Anspruch, für die Anständigen gehalten zu werden. – Das ist der Unterschied zwischen Gauland und Schulz: Gauland muß Anständigkeit nicht simulieren. Er ist es einfach.

Die angeschossene Wildsau ist die gefährlichste. Das weiß jeder Jäger. Und es läßt sich in diesen Tagen eins zu eins auf die SPD übertragen. Man sollte es im Hinterkopf haben bei allem, was die Spezialdemokraten vorschlagen und tun. Den abgehobenen Bigotten fällt nun auf die Füße, daß sie sich seit Jahren in die eigene Tasche gelogen haben. Sie waren keine Volksvertreter. Sie gerierten sich lediglich so, weil sie das als Fassade brauchten, um selbstsüchtig auf Steuerzahlers Kosten und gegen die Interessen des Volkes ihre ideologischen Vorlieben zu päppeln. Bei besten Speisen und erlesenen Getränken. Salonbolschewisten eben.

In Zeiten der Verdrehung von Wahrheit und Lüge darf natürlich auch die Puffington Host nicht fehlen. Sie schlagzeilte: „AfD-Chef Gauland pöbelt im Bundestag – SPD-Mann Schulz hält flammende Gegenrede“.  Die Puffington Host ist die Zeitung, die ihre Leser duzt. Dort gibt es Zwischenüberschriften, die schon mal so daherkommen: „Was ihr wissen müsst„. Dahinter steht unsichtbar in Klammern: „Was wir für euch schon mal weggelassen haben.“ Vielleicht haben sie hier weggelassen, daß die „flammende Gegenrede“ von Schulz auf ganz heißes Sodbrennen zurückzuführen war. Man weiß es nicht.

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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85 Kommentare

  1. Patrioten, Leser etc.:
    Der SPD und deren Schreihälsen, fehlt es an Argumenten!
    Ob sie sich nun in der Linken, oder in der Grünen Ecke aufwärmenden Beistand holen. FAKT ist, sie sind am ENDE und das wissen DIE auch.

  2. Johannes Kahrs , Oberst d. Res. der Panzergrenadiere ! Den hat wohl mal das Geschützrohr eines Leo gestreift ! Kürzlich ein Artikel bei E T : Kahrs nennt Schülerin eine „Schlampe“.
    SO isser nu mal und vertritt damit die gesamte SPD, die Flachköpfe: Die Waffe schön auf sich selbst gerichtet und den Finger locker am Abzug!!
    WIR können nur gewinnen ! Glückauf AfD !!!

  3. .. sein neuerster Spruch ( Debatte im Bundestag zur AfD) : Hass macht häßlich … – dann muß in ihm aber sehr viel Hass stecken ! ..

  4. Martin Schulz geht mit Frau und Hund im Wald spazieren .
    Plötzlich fällt ein Schuß , der Hund ist von einer Kugel getroffen. Ein Jäger tritt aus dem Gebüsch und sagt :“ Ihr Hund hat die Staupe , leicht zu erkennen an den plierigen Augen , dem räudigen Fell und der hängenden Rute ; solche Geschöpfe müssen mit einem Schuß getötet werden.“ Sprichts und verschwindet wieder im Gebüsch. Schaut die Schulzin ihren Mann an und sagt:“ Gut , das der DICH nicht ZUERST gesehen hat.“

  5. Man bekämpft sie nicht. Wozu auch noch? Man macht sie einfach lächerlich, indem man ihre Lächerlichkeit sichtbar macht. Im Übrigen ist keiner der von Ihnen zitierten Begriffe vulgär. Aus seiner Verachtung für diese Typen braucht auch niemand einen Hehl zu machen. Sie gehen mit dem Wort „Menschenverachtung“ leider jener Agenda auf den Leim, die keinen Unterschied mehr macht zwischen den verschiedensten „die Menschen“. Was ich hier geschrieben habe, ist nicht Menschenverachtung, sondern Ausdruck meiner Verachtung für ganz bestimmte, klar benannte Individuen. Daß die völlig zu recht besteht, werden Sie zugeben müssen, da meine Analyse in der Sache ja klug gewesen sein soll.

  6. Sie werden Maasen über die Klinge springen lassen. Einen Bruch der Koalition und damit vermutlich eine Neuwahl scheuen sie alle wie der Teufel das Weihwasser. Maasen sollte sich das nicht bieten lassen und einen Arbeitsgerichtsprozess durch alle Instanzen klagen. Auch wenn unsere Justiz korrupt und regierungsabhängig ist. Wer weiß, ob nicht an irgendeiner Stelle doch noch jemand mit Gewissen sitzt. Sind ja noch nicht alles Natur bedingt kinderlos lebende Beamte, die kein Interesse an der Zukunft dieses Landes haben. Ganz nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“.

  7. Die Masken fallen. Jetzt zeigt sich die Verrohung, die absolute Respektlosigkeit, vollkommen Hirn befreit. Wer bitte wählt so jemanden?

  8. Bei uns sagt man dümmer als eine „Hand voller Scheisse“!
    Aber selber merken sie es nicht!
    Hautsache Politisch Korrekt.

    • Das ist es ja, man darf direkt nichts sagen! Dient nur zur unterdrückung der Meinung! Und die Schlafschafe finden diesen schwachssin auch noch gut!
      Gehirnwäsche schon über Jahrzehnte und die Schule hilft da kräftig mit!

    • Das ist wohl wahr… aber diese beiden SPD Heinis benehmen sich immer so daneben !
      Das was sie von anderen verlangen bringen sie selber nicht !

  9. Eines möchte ich anführen. Die die sich heute Sozialdemokraten nennen sind meißt lange nach den Krieg geboren und das Ergebnis jahrerlanger Bemühungen sich in der Gesellschaft fest zufressen. Die jenigen, die jetzt um die SPD Wähler balzen damit die nicht auch noch zur AfD abhauen, haben mit den Sozialdemokraten von früher absolut nichts zu tun oder will jemand Wehner, Brandt oder Schmidt auf deren Stufe stellen? Die würden die SPD Politiker von heute zu tiefst verachten. Die die sich heute an den Fresströgen mästen sind geprägt von den 68er und die verwechseln Sozialdemokratie mit Kommunismus/Sozialismus und sind heute linker als es die KPD je war. Das anschleimen an die Grünen hat den Grundstein für ihren Niedergang gelegt. Grüne Thesen vertreten, grüne Thesen und Politik übernommen und das auch wenn es für ihre Wählerschaft zum Nachteil gereichte. Jetzt ist die Arbeiterklasse, deren Vorkämpfer die SPD zu sein schien, nicht mehr vorhanden. Sie haben schlicht keine Grundwählerschaft, keine Basis mehr. Ruhet in Frieden!

    • Ich glaube die Herren drehen sich im Grabe um , wenn sie sehen was aus der SPD geworden ist , sagte ich drehen , rotieren es wohl das bessere Wort !

      Sie arbeiten doch an der neuen Wählerschaft , in NRW wollen sie das Wahlrecht für diese Klientel durchsetzen !

  10. Schulz, der Mann aus dem Rheinland hängt an der Schnapsflasche. Der sollte mal lieber seinen Rausch zu Hause ausschlafen.

  11. >> Schulz war nach der Bildung der Großen Koalition nach innerparteilichem Druck als SPD-Chef zurückgetreten, hatte auch auf das Amt des Außenministers verzichtet und ist nun einfacher Abgeordneter [sic!] <<

    Aber selbst damit ist 'Er' einfach heillos überfordert!

    Der Niedergang der S*PD und dass damit einhergehende Verschwinden solcher "tragischer" Figuren ist keine Frage des 'Wie', sondern des 'Wann'!

    Der letzte, der die Parteizentrale verlässt, macht bitte das Licht aus und schliesst zweimal ab!

    • Problem der Linken, ob SPD, Grüne, Linke etc ist, dass es sowohl am intelligenten Nachwuchs wie auch an Hausverstand mangelt. Wenn man sich Leute wie Nahles, Schulz, Roth, Göring-Eckhardt oder Hofreiter anschaut und deren Werdegang beleuchtet, weiß man sofort, was die Uhr geschlagen hat, die laufen nur den Euros hinterher.
      Sind nichts anderes, als brave Parteisoldaten. Würden gut in die ehem. UdSSR passen. Vom echten Leben haben die nicht viel Ahnung, leben nur in ihrer Sozialistenblase.

  12. Vielleicht war das ja auch – die gut getarnte – Bewerbungs-Rede von Kahrs für einen Kommando-Posten der linksfaschistischen TERROR-ORGANISATION SAntifa ?;-)

    Bekanntlich unterhalten „Spitzen“-Sozen intensive Kontakte zur „interventionistischen Linken“, die federführend das „Welcome-to-HELL“-Festival in HH „ausgerichtet“ haben !!

  13. Nun ja, außer Afd haben sie jetzt noch einen anderen Lieblingsfeind: Seehofer -das läßt hoffen das die geistigen „Ergüsse“ der SPD uns noch lange erfreuen werden

  14. Frau Kahrs sollte mal wieder mehr Zeit mit seinem Ehemann verbringen..
    Frau Kahrs wirkt untervögelt und ist daher auch so aggressiv und zickig..

    Und Promille Martin ist doch schon lange wieder rückfällig geworden..Er tummelt sich desöfteren wieder in Würselner Kneipen herum,oder besucht kriminelle sozialistische Politiker in Brasilien,die wegen Korruption im Knast sitzen..
    In Brasilien kann man halt nicht ohne Konsequenzen so betrügen,wie es Schulz steht machte..
    Dort würde Promille Martin schon längst im Knast sitzen
    Fazit:Die SPD hat keine klugen Köpfe mehr in ihren oberen Reihen und keine Anhänger mehr ,aus der Arbeitnehmerschicht,die sich schon lange von der SPD betrogen fühlen..

    Und jetzt bleibt das letzte Mittel der Genossen,,sich nämlich wie eine angeschossene Wildsau zu verhalten.
    Irgendwann kommt der Todesstoß für die SPD und dies dauert nicht mehr lange!

    • Das er sich in Würselner Kneipen wagt bezweifele ich, denn er ist den Würselnern immer noch die Einlösung des Versprechens, wenn das Spaßbad Miese macht dafür persönlich geradezustehen, schuldig!
      Eher würde er wohl rennen müssen (s. „Zeckenbiß“-Video) um den Misthaufen (der Geschichte) auf dem er jetzt residiert, noch zu erreichen, bevor er ordentlich durchgewalkt wird!

    • richtig..beim Spaßbad Aquana ,welches Schulz als Bürgermeister von Würselen bauen ließ,wo man auch munkelte,dass er sich dadurch persönlich bereichert hat durch Zuwendungen,hat Schulz einen Bock gebaut.
      Dieses Spaßbad schreibt seit Jahren nur rote Zahlen und dafür müssen die Bürger in Würselen mit ihren Steuergeldern haften!
      Schulz hält sich hin und wieder in gewissen Kneipen auch und nicht nur in Würselen,sondern auch in Aachen.
      Dort sieht man ihn mit Bier oder in Aachen auch mit Rotwein..
      Ist auch nichts verwerfliches,aber hier lügt Schulz ja auch,dass er trocken sei!

  15. „Maddin, hast Du wieder Alkohol getrunken? Du sollst doch nicht!“

    „Ist doch nur wegen dem Ischias.“

    „Ach so, dann…“

  16. Dem Spiegelniveau mit seiner „Pimmel mit Ohren“-Zuschreibung für „rechte Glatzköpfe“ zu folgen und den zugegebenermaßen sehr verirrt wirkenden Johannes Kahrs nun als „Eichel mit Brille“ zu beschreiben, ist jetzt auch nicht viel besser. Lassen sie doch dem Augstein diesen Jargon.

  17. Ist Kahrs, der die AfD-Abgeordneten kurz nach ihrem Einzug in den BT in einem phoenix-Interview in aller Öffentlichkeit als „rechtsradikale Arschlöcher“ beleidigt und diffamiert hat, selbst etwa ein „linksradikales ARSCHLOCH“ ??

  18. Sehr geehrter Herr Erdinger,
    bis jetzt sind Sie mir bei Jouwatch noch nie aufgefallen, aber vielleicht bin ich auch nicht oft genug hier.
    Ihr Artikel ist einfach intelligent frech – und diese Art zu schreiben liebe ich! Daß Sie dabei auch noch meinen Lieblingsfeind aufs Korn nehmen, gibt dem Beitrag
    die ganz besondere Würze.
    Chapeau Monsieur und einen angenehmen Tag!

  19. Der Slogan „Für ein Europa der Menschen [aus aller Herren Länder] – nicht des Geldes [das uns von der raffgierigen SPD-Politikern geraubt wird]“ passt perfekt zur SPD.

  20. Das sehe ich auch so…
    Und wer den Bundestag verfolgt hat , weiß dass der Kahrs oder der Schulz immer so dämliche Kommentare oder Reden halten !

  21. Wer liest in Deutschland die Puffpost? Die gehört zum Focus und wird verantwortet von das Jobatei. Der zufällig in einem Think Tank sitzt. Aber vielleicht hat das Puffpost mittlerweile jemand anders zu verantworten. Ich habe aber keine lust an die meine Zeit zu verschwenden.

  22. also, ich bitte doch sehr. solange sich die afd eine lesbische co-parteifuehrerin leistet, duerft ihr es der spd nicht ankreiden, dass sie einen schwulen abgeordneten fuer sich auftreten laesst. das habt ihr davon, dass menschen mit sexuellen abartigkeiten
    dies wie eine monstranz vor sich hertragen, auf deutsch auch outcoming genannt. privates soll privat bleiben. ich sage auch nicht jedem, dass ich der nekrophilie huldige mit einlagen von koprophagie an feiertagen.

  23. Kahrs und Beck haben die gleiche Vorliebe der Dickdarm Massage und wahrscheinlich auch den gleichen Apotheker. Sein Verhalten könnte darauf hinweisen, denn diese Mittelchen gehen gewaltig auf das Hirn. Auch der Hifi scheint enorme Windungen ins Jenseits befördert zu haben.

  24. Gott erhalte Merkel, Kauder, Schwesig, Stegner, Maaß, Schulz, Kahrs, Nahles, Seehofer, Lindner und wie sie alle heißen, dazu alles Grüne und die SED: Die wertvollsten Wahlkämpfer für die AfD.

  25. Ups, jetzt is er wech! Nein, nicht der Schulz sondern der reißerische Artikel in der HuffPost. Aus Schamgefühl wegen der unglaubhaften Darstellung?

  26. War sicher Absicht, das Foto mit den Hinterpartien der Rindviecher und ihren Arschlöchern (ein Suchbild?). Dank Kahrs Ausrichtung bleiben uns irgendwelche Nachkommen erspart.

  27. Ein typischer Erdinger, immer wieder gerne gelesen. Für mich einer der besten Kommentatoren in der Bunten Republik. Danke!

  28. Die SPD-Geisterbahn als Wählerschreck:
    1. EU-Abzocker, Mr. Europa, Schulz der unglaublich Unglaubwürdige Zugführer!
    2. Pöpelralle aus dem Norden, der AntiFa-Freund, Faktenfeind und Behaupter!
    3. Ätschibätschi, das Mondkalb, das gerne auf die „Fresse“ gibt!
    4. Küstenbarbie, die mutige Kämpferin gegen Rechts, die AntiFa-Unterstützerin Nr.1
    5. Kahrs, denn Qualifikation wohl das „anders sein“ ist und der so gerne Jungs mag, aber mit der Realität so seine Probleme hat, die er nach SPD mit Behauptungen und Polemik übertüncht, weil auch er keine Argumente man, die faktisch richtig sind.
    6. Oppermann, der Durchstecher von Ermittlungen, wieder an einen der offenar so gerne Jungs mag.
    7. Maasmännchen, dessen Märchenrunden weltwei bekannt sind.
    8. und – 9. und – und – und – und – und – und – und – und – und -….

  29. Hervorragend, Herr Erdinger! Besser kann man das Dilemma aller Gutmenschen, egal wo sie sich organisieren, nicht beschreiben. Diesen Heuchlern ist eines gemeinsam: immer dann FÜR (oder auch GEGEN, je nach Problemstellung) einer Sache zu sein, wenn deren negativen Auswirkungen sie nicht selbst betreffen. Zusatzpunkt für den köstlichen ersten Abschnitt. Ich werde diesen Beitrag, so weit wie mir möglich, verbreiten!

  30. man sieht es ihm an und die Kuh wendet dem vorbeugend das richtige Teil zu. Der Selbstmordtrip der SPD ist beeindruckend, bei dieser Ausrichtung werden auch noch die Kreuzchen der Moslems knapp. Aber Splitterpartei ist immer noch besser als ganz verschwunden.

  31. Ruft doch alle mal «Maddin, Maaaddin», mein Gott war das peinlich. Was tut der eigentlich noch im Bundestag? Gewählt hat den doch noch nie wer, oder?

  32. Schulz, ist das der der vom Dorftrottel zum Säufer und dann zum Dorfschulzen wurde?
    Später zum größten Raffzahn der EU mutierte um danach als Oberschulz die SPD in die
    verdiente Bedeutungslosigkeit zu führen. Diese Karikatur möchte mit dümmlichen Gesabbel
    wieder auf sich aufmerksam machen. Nun sind sie auch noch zur Lachnummer geworden
    Herr Schulz!

    • Man sieht, wie viel Intelligenz es benötigt in solche Sphären hochzusteigen, sogar bis ins EU-Parlament.
      Ohne Partei wären die alle nichts – im Vergleich zur AfD, wo ein Großteil erst dazugestoßen ist, weil sie einfach die Abschaffung Deutschlands verhindern wollen.
      Dass sie alle nichts können im linken Eck, macht sich jetzt bemerkbar.

  33. Schulz und Kahrs sind derartige Musterbeispiele von charakterlicher Erbaermlichkeit und moralischer Niedertracht, dass es doch gelingen muss, diese „Partei“ auf Dauer unter die 5-Prozenthuerde zu drücken.

    • Solche Musterbeispiele findet man auch in den Ortsverbänden. Ja, bei flächendeckend solchem Personal wird die Bedeutungslosigkeit bald Realität. Leider profitieren davon mehr rot- und grünnationale Sozialisten, als aufrechte Charakteren mit Verstand, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

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