Frankreich: Junge Afrikaner entern täglich die Laster Richtung England – vor den Augen der Polizei

Marilla Slominski

screenshot Youtube
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Es ist heller Tag im französischen Ouistreham, dem neuen Calais. Dutzende illegale Einwanderer aus Afrika warten in den Straßen der verschlafenen Hafenstadt auf ihre Chance. Durch die Stadt fahren täglich die Lastwagen Richtung Fähre, die hier dreimal täglich Richtung Großbritannien ablegt. Kaum taucht ein Lkw auf, rennen die Männer los und versuchen, ihn zu entern. 

Tag und Nacht versuchen die Afrikaner, die meisten von ihnen aus dem Sudan, auf die Laster zu kommen – sie lassen keinen aus, berichtet Sky News. Die Taktik ist simpel – die erste Gruppe rennt hinter dem Laster her, öffnet die hinter Tür. Der Lkw-Fahrer bemerkt es und ist gezwungen wenig später anzuhalten, um sie zu schließen. In dem Moment, in dem er vorne wieder in seine Fahrerkabine einsteigt, kommen die Afrikaner, machen die hintere Laderampe erneut auf und klettern hinein. Nun hat er die „blinden Passagiere“ an Bord. Die Polizei stoppt ihn,  scheucht die Illegalen wieder raus. Unbeeindruckt versuchen Dutzende sofort wieder auf den Laster aufzuspringen, als er sich in Bewegung setzt – vor den Augen der Polizei. Respekt vor der Staatsmacht – Fehlanzeige.

Bei der erneuten Kontrolle durch die Polizei am Hafenzugang, werden vier Afrikaner in dem Laster gefunden, doch der Reporter vermutet, dass einer es geschafft hat, sich zu verstecken und nun illegal in Großbritannien einreist.

Anschließend interviewt der Sky News Reporter Mark Stone eine Gruppe von ihnen. Sie kämen aus dem Sudan und seien zwischen 14 und 17 Jahre alt, behaupten die Männer. Sie wollen alle nach England: „Mein Bruder  ist schon dort. Er ist auch von hier gestartet,“ erzählt der angeblich 14-Jährige.

Gleich darauf geraten einheimische Frauen aneinander. Sie habe keine Probleme mit den Migranten, so die eine. „Gut, es sind viele hier, sie rennen den Lastern hinterher, aber ich fühle mich nicht bedroht“, sagt sie. „Sie wissen doch, was uns in Paris passiert ist. Ich bin von sieben Arabern in der Metro bedroht worden, weil ich stand und sie dort saßen. Sie verletzten mich, mein Sohn hat eine Narbe im Gesicht davongetragen. Sie haben keine Ahnung, was hier passieren wird, Madame“, entgegnet ihr eine andere. Auch hier, auf der Straße der kleinen französischen Hafenstadt Ouistreham, wird die tiefe gesellschaftliche Spaltung deutlich, die sich nun durch ganz Europa zieht.

 

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66 Kommentare

    • Zwichendurch anhalten und Rottweilerchen muss ja auch mal Gassi, er hat vor allem ein wirklich gutes Näschen und beisst Unbefugten bestimmt besonders gerne in den Hintern… :-)))

    • Dann haben Sie nach dem ersten „Rundgang“ weder Hund, noch Lkw, noch Freiheit, weil der Juntaschutz in Frankreich Sie dann verhaften wird, Sie „Nazi“, Sie „Rassist“, Sie „Ausländerfeind“, Sie „Krimineller“. Man darf doch keine Goldstücke ängstigen oder schlimmeres.

  1. Diese Typen sind penetranter und schlimmer als Kakerlaken und Heuschrecken zusammen.Und es soll es keine Möglichkeit geben das zu unterbinden (wenn man es denn wollte)
    Warum verrammelt man die Trucks nicht mit stabilen Schlössern, warum wird nicht geschossen? Diese Migranten geniessen absolute Narrenfreiheit. Dann also auf weiteres fröhliches messern, vergewaltigen, dealen etc. Unfassbar.

  2. Diesen krieg haben wir breits mit den ersten Türken verloren. Wie wir alle wissen, passierte der vor Jahrzehnten.

  3. Vermutlich drücken die Bullen denen zumindest insgeheim auch noch die Daumen, denn jeder, der es schafft, ist einer weniger, mit dem sie sich rumärgern müssen.

  4. Wo ist das Problem? Lasst sie doch alle nach UK gehen und die Grenzbeamten in UK sollen sie zurück weisen. Ganz Europa sollte doch für Asylsuchende aller Art offen sein. Wer von denen will in Ungarn oder Tschechien (z. Bsp. ganz schwierige Sprachen) leben. Die Nafris kommen aus Afrika und sprechen die Sprache ihrer damaligen Kolonialherren, englisch oder französisch. Ergo müssen sie in das Land ihrer Muttersprache flüchten.
    Dann braucht es auch keinen Sprachkurs und in wie weit FR und UK Integrationskurse in Benimm- und Frauenversteherkurse und in was auch immer, wie in DE anbieten, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Ich sehe das irgendwie als Kollektivschuld der Kolonialmächte, die diese Völker unterjocht, versklavt und zum Teil ausgerottet haben.
    Uns Deutschen ist die Kollektivschuld seit 78 Jahren anheim. Ergo warum nicht US, UK, FR, ES, PT, BE, NL nicht? Wer erklärt mir den Unterschied?

    • Ich sehe das etwas anders, Sorry. Die kommen aufgrund einer Illusion, einer Lüge. Die werden nie Teil unserer Gesellschaft sein, nur muss es mal jemand richtig vermitteln und nicht immer relativieren. Mit allen Konsequenzen für Leib und Leben bei fehverhalten, daran scheitern wir. Die Sprachen sind denen völlig egal, hauptsache es ist gratis.

    • Ja, ich kenne auch die Replacement Agenda der UNO heißt NWO. Diese sog. Eliten wollen DE schon seit Ewigkeiten platt machen. Wenn das mit der Migration nicht gelingen sollte, haben sie schon einen 3. WK in petto. Man sieht das schon an den unsinnigen US/EU-Sanktionen gegen Rußland und den Handelskriegen seitens der USA gegen China und Iran, usw.

  5. Widerlich, einfach widerlich. Unsere Vorfahren hätten kurzen Prozess gemacht, aber die heutigen Europäer lassen sich vieles gefallen.

  6. Vor ca. 40 Jahren, als neuer Mitarbeiter.
    Im Büro saß auch ein erzroter (SPÖ) Gewerkschafter.
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    Hast Du etwas gegen Schwarze?
    Jeder sollte einen haben.

  7. Solche LKW bräuchten wir auch in Deutschland. Laderaum leer machen, ganze langsam fahren und wenn er dann gefüllt ist, ab damit nach Spanien und mit der Fähre nach Afrika!

    • Falls das Benzin dafür nicht reicht, könnte man sie auch ersatzweise vor Merkel’s Datsche in Hohenwalde, Milmersdorf, ausladen. Ich bin sicher, Angela würde sich rührend um sie kümmern 🙂

    • Vergessen Sie nicht die Männer. Da haben auch schon viele dran glauben müssen. Leider sind die europäischen Männer zu Pussies mutiert (worden). Das macht wahrscheinlich die Anziehungskraft auf die „Bärtigen“ und „stark pigmentierten“ von vielen Mädchen und Frauen aus, da sie in denen noch „richtige Männer“ sehen. Anders kann ich mir diese Affinität nicht erklären. Ich sehe ständig solche „vielversprechenden Verbindungen“ wenn ich unterwegs bin. Die Mädchen oft auch schon in der Brüterphase oder mit schon geworfenen kulleräugigen, zukünftigen Atomphysikern und Professoren.

    • Das glaube ich kaum,die meisten Frauen die ich kenne sind härter als viele Männer.und die Jugend wartet gerade zu darauf endlich aus dem Schatten zu treten.gemeinsam sind wir stärker.ich hoffe in dem Sinne, daß sie unrecht haben.

  8. Das wäre doch eine geniale Möglichkeit Sklaven einzufangen für niedere Arbeiten in abgelegenen Farmen. Die kämen sozusagen selbst und freiwillig zur harten Arbeit für Kost und Logis.
    Ich verstehe nicht,warum das nicht genutzt wird. Aber vielleicht wird es ja auch schon gemacht und läuft prima. 😉

  9. Man kann nur hoffen daß es viele schaffen, May freut sich doch heimlich darüber. Alles Rekruten für den Russland Feldzug, da vermutlich nicht alle der eigenen Leute nicht mitmachen.

    • Oh, es gibt so viel Leid auf der Welt. Und dann noch so viele schwere Krankheiten, die oft dann in einer Demenz enden. Jedenfalls, alles Gute und gute Besserung!

  10. Warum sollen die Franzosen dies verhindern? Sie sind doch sicher froh über jeden der nach England abhaut! Sie sind die Truppe, die ihren alten Feind in die Knie zwingen werden.

    Der Hundertjährige Krieg (1337 bis 1453) zwischen England und Frankreich begründete eine Erbfeindschaft, deren Spuren noch heute sichtbar sind.

    • Aber am D-Day im Juni 1944 landeten die Briten und Kanadier hier am „Sword-Beach“ an, um die Franzosen zu „retten“, vielleicht ist die Erbfeindschaft etwas abgeebbt?
      Bin gespannt, wie die Briten die Überfahrt kontrollieren, sobald sie aus der EU sind.

    • Ich hoffe die besinnen sich und verpassen jedem Aggressor ein Stück Blei. Dann hört das Lkw gerenne schlagartig auf.

  11. Und in England werden die „jungen Männer“ dann schlagartig zu freundlichen, nutzbringenden und ehrlichen Mitgliedern der Gesellschaft…

    • Natürlich, wenn diese mit genügend Blei-Argumenten überzeugt worden sind! Ansonsten ändert sich nix. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber an den UK Politikernamen abzulesen. God bless Allah, sorry the queen.

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