Berlin: Islamunterricht, Attentate am hellichten Tag, Messerstechereien, Schüsse aus fahrenden Autos

Young German

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Mttlerweile Alltag: Messerattacken von "Südländern" Symbolbild: Shutterstock

In den letzten zwei Wochen überschlugen sich die Horrormeldungen aus dem bunten Berlin, meiner Heimatstadt. Während man für die alltägliche Messerstecherei, U-Bahn-Schubser oder Drogenbanditen kaum noch zwei Sekunden der Aufmerksamkeit aufbringen kann,  zeigte die Hauptstadt als Symbol für die ganze Bundesrepublik, dass sie immer noch einen drauf setzen wird.

Meine ich damit die mit HIV-Blut vollgesaugte Drogenspritze, in die ein Kind auf einem Berliner (Kreuzberger) Spielplatz getreten ist? Auch, mitnichten oder vielleicht. Dass ein junges Leben vermutlich jetzt von Beginn an ruiniert ist, verdanken wir der Rot-Rot-Grünen-Mentalität der Berliner Bevölkerung und ihrer passenden Regierung, die sich sehr lautstark für gendergerechte Klos und Feinstaub einsetzen kann, aber bei Kot, Urin und Drogenspritzen gelangweilt die Augen verdreht. Kürzlich lief ich über Tiergarten in Richtung Zoo und fand drei Obdachlose, die leblos auf der Straße lagen. Und damit meine ich in der Mitte der Straße, vollgesogen mit Urin und Alkohol.  Keine fünf Meter entfernt stehen große Luxushotels am Kurfürstendamm. Die drei Herren waren ein «Everdady Berlin-Ereignis», worüber man kurz die Nase rümpft und dann weiter zu Primark einkaufen geht.  Der Gestank und der viele Müll sind genau wie in Paris, der einstigen Perle des Westens, so ein großes Problem geworden, dass Ratten wieder die Innenstadt plagen. Die Berliner Morgenpost berichtete zum Amüsement dieses Berliners.

Nein, nicht einmal die Vermüllung der Stadt ist heute gemeint. Heute geht es zunächst um Nidal, einen Mitte-30-Kulturbereicherer aus Vorderasien, der ein Vorstrafenregister vom Feinsten besitzt, trotzdem sich frei in Berlin bewegen durfte und als bekanntes und hochrangiges Clan-Mitglied ganz selbstverständlich Teil einer verbrecherischen Bande war, die Berlin im Schulterschluss mit den Roten regiert. Denn, anders kann ich es nicht deuten, wenn ein bekannter Schwerverbrecher unter uns weilt, bis er gegen 17 Uhr am helllichten Tage von einem anderen Schwerverbrecher hingerichtet wird. Amüsant findet man das nur, wenn man, wie ich, einen morbiden Humor hat und sich über den Untergang dieses Babylons mit fast schon kindlicher Heiterkeit freut, als wäre man Nero, der über dem brennenden Rom steht und lacht, während die Stadt in Flammen vergeht. Nachdem Nidal R. mit mehreren Schüssen in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert wurde, verkündete die Polizei, dass das Krankenhaus aufgrund der Gefahrenlage bitte nicht mehr anzufahren sei. Heißt also, dass wegen eines Mannes und den 150 Mitgliedern seines Clans, die Scheiben einschlugen und bei der Notaufnahmenicht nur Krankenhauspersonal, sondern auch mehrere Dutzend Polizisten binden konnten, die normalen Berliner Bürger dieses Krankenhaus nicht mehr benutzen durften.  Bedenken Sie: Nixxon musste wegen einer kleinen Ausspähung seiner politischen Gegner als Präsident der USA zurücktreten. Michael Müller kann mit Islamisten Kundgebungen abhalten, Feuerwehrmänner buchstäblich im Regen stehen lassen und gegenüber arabischen Clans eine fast fürsorgliche Vaterrolle einnehmen und bleibt trotzdem Bürgermeister. Der Wahnsinn ist real. #IchBinHier

In Neukölln prügelten sich letzte Woche vor dem Rathaus mehrere Dutzend Norweger und Schweden, weil die Frage diskutiert werden musste, welche Nation die toleranteste ist.

Spaß beiseite. Es schlugen sich arabische bzw. orientalische Clanmitglieder in Zugstärke und sorgten dafür, dass nicht nur viel Blut floss, sondern auch die Polizisten ihre üblichen Überstunden schieben durften. Eine Weile zuvor gingen sie mit Baseballschlägern und Messern in einer Bar aufeinander los. Ich weiß, dass man hier schnell den Überblick verliert. Aber das war ein anderer Fall, der sich im Juli ereignete.

In einer Teltower Schule, also in Berlin, wird übrigens nur noch Islamkunde unterrichtet, weil es nicht ausreichend Schüler gibt, die ein Interesse an Evangelisch oder Katholisch angemeldet haben. So schnell kann die Abwicklung der christlichen Deutschen gehen. Ist ja nur eine Schule, kein Grund, so viel Aufruhr zu machen! Ich kann die Relativierer von Links schon herbei schlurfen hören.

Wenn Sie das nächste Mal zum Mokka in einer Kreuzberger Bar einkehren, kann es sein, dass Sie einen Streifschuss der Liebe und Buntheit abkriegen, weil ein paar Kulturbringer aus dem Nahen Osten ihre Kultur zelebrieren wollen. Seien Sie jedoch unbesorgt. Ihr Opfer wird auf dem Altar des Multikulturalismus von den linksgrünen Hohepriestern dieser Irrenanstalt sicherlich gewürdigt.

Schlimm, diese Wutbürger in Chemnitz, nicht wahr?

Everday Berlin.

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