Die Gewalt hört nicht auf: In Cottbus schlagen Migranten Senioren zusammen

Die Cottbuser wehren sich seit Monaten gegen Flüchtlingsgewalt - hier am 19. August. Foto: Screenshot Youtube

Jeden Tag eine neue erschütternde Meldung. Heute kommt sie aus Cottbus. Zwei 65 und 69 Jahre alte Brüder sind auf offener Straße grundlos von Migranten brutal zusammengeschlagen worden, liegen im Krankenhaus. Die Täter sind flüchtig. Die Tat fällt in eine Zeit, da Menschen in Chemnitz und Köthen, die die Gewalt von Einwanderern kritisieren, als „Neonazis“ diffamiert werden.

Die beiden älteren Cottbuser gingen nach Einbruch der Dunkelheit über die Petersilienstraße im Cottbuser Zentrum, als sie von einer Gruppe Migranten angepöbelt wurden. Ein Täter ging auf den 65-Jährigen los und stieß den Herrn zu Boden. Als ihm sein vier Jahre älterer Bruder helfen wollte, verpasste ihm der Täter einen brutalen Kopfstoß. Beide wurden so schwer verletzt, dass sie in eine Klinik eingeliefert werden mussten.

Die Tat geschah, so die Polizei, „unvermittelt“, also grundlos. Die Straßen in Cottbus werden schon länger von teilweise aggressiven Flüchtlingsgruppen beherrscht. Immer wieder kam es zu Auseinandersetzungen in der brandenburgischen Stadt. Es ist auch nicht das erste Mal, dass Senioren verprügelt werden.

Zuletzt waren am 19. August tausende Cottbuser gegen die Ausländerkriminalität auf die Straße gegangen. Der Verein „Zukunft Heimat“ hatte dazu aufgerufen. Viele Menschen in der Lausitz beklagen, sich wegen gewalttätiger Flüchtlinge abends nicht mehr auf die Straße zu trauen. Wer es wie die beiden Senioren dennoch tut, muss damit rechnen, im Krankenhaus zu landen. Die Tat geschah um 20.35 Uhr. Die Polizei stufte die Aussagen der Opfer als glaubwürdig ein, berichtet Tag24. Sie fahndet nun nach dem Angreifer. (WS)

Hier sehen Sie ein Video von der jüngsten Cottbuser Demo am 19. August.

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