Böhmermann diffamiert Andreas-Gabalier-Fans als „Nazis“

(Bild: Jonas Rogowski; CC BY-SA 3.0; siehe Link)
Jan Böhmermann (Bild: Jonas RogowskiCC BY-SA 3.0; siehe Link)

Der öffentlich-rechtliche Spaßmacher Jan Böhmermann macht sich nun auch in Österreich unbeliebt. Erst fällt Böhmermann über die Säulenheilige des deutschen Schlagers her, obwohl sich die Sängerin doch nun endlich auch für den „Kampf gegen rechts“ ausgesprochen hat.

In „Neo Magazin Royale“ (Folge in der ZDF-Mediathek) taufte der mit Zwangsgebühren gepäppelte 37-jährige Böhmermann die Sängerin in „Feine Sahne Helene Fischerfilet“ um und spielte dabei auf die linksextremistische, vom Verfassungsschutz beobachtete Band Feine Sahne Fischfilet an. Weiter sei Helene Fischer laut Böhmermann ab jetzt ganz klar bei der Antifa und stehe „demnächst in der ersten Reihe gegen die Bullenschweine.“ Auch den Hashtag der Woche widmete der Satiriker Helene Fischer: #AntifaDurchDieNacht. Zum abgeschmackten Linksextremistenspektakel sagte der Clown Böhmermann kein Sterbenswörtchen.

Im gleichen Zuge, wie er Helene Fischer durch ihre selbst angerührte, politisch korrekte Soße zog und das unermesslich große,  mehrheitlich weibliche Helene-Fischer-Fanheer mitten ins Herz getroffen haben mag, ätzte der Möchte-gern-Komiker bei den österreichischen Nachbarn weiter. In Bezug auf Helene Fischers Schulterschluss mit Campino und Co. meinte Böhnermann:

Da ist vielen Nazis vor Schreck die Andreas-Gabalier-CD aus dem Discman gerutscht. (SB)

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