Berlin: Polizei stellt sich auf arabische Clan-Schlacht ein

Symbolfoto:Von Joe Belanger/shutterstock
Symbolfoto:Von Joe Belanger/shutterstock

Am Sonntag ist am Rande des Tempelhofer Feldes ein Mitglied eines großen kriminellen Araber-Clans niedergeschossen worden. Bei dem Opfer soll es sich um den Nidal R. handeln. Die Polizei musste das Krankenhaus schützen, in das er eingeliefert wurde und fürchtet nun eine Eskalation zwischen den verfeindeten arabischen Großfamilien. 

Mehrere Schüsse seien auf den 36-jährigen Intensivtäter Nidal R. abgefeuert worden. Er sei zweimal in den Arm und einmal in die Brust getroffen worden, berichtet der Tagesspiegel. Die Rettungsmaßnahmen der Sanitäter seien vergeblich gewesen, noch am Abend starb der Kriminelle im Krankenhaus. Die Steglitzer Klinik musste von schwergewaffneten Polizisten vor wütenden Familienangehörigen Geschütz werden, die unbedingt zu Nidal R. wollten.  „Bitte kommen Sie nicht zum Krankenhaus, es darf heute Nacht niemand zu ihm“, so die höfliche Bitte der Polizei an die aufgebrachten Clan-Mitglieder via Twitter:

Der bekannte Intensivtäter Nidal R. habe erst vor wenigen Monaten eine Haftstrafe abgesessen und soll sich laut Presseberichten mit Bushidos Ex-Partner Arafat Abou-Chaker verbündet haben.

Die Polizei soll wegen der hochexplosiven Situation einen Großeinsatz eingeleitet haben. Das Landeskriminalamt sei eingeschaltet, zahlreiche Beamte sollen ausgerückt sein, um mit den Clanmitgliedern des toten Kriminellen in Kontakt zu treten und die Situation zu beruhigen, denn die LKA-Experten fürchten Racheakte. (MS)

 

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