Vater spricht über die Ermordung seines Sohnes durch Syrer – Linke brüllen ihn nieder

"Kandel ist überall" (Bild: Screenshot)
"Kandel ist überall" (Bild: Screenshot)

Der Vater des durch einen syrischen Asylanten getöteten Marcus H. hat am Sonnabend in Schweinfurt von seinen Leiden berichtet. Bei der Demo „Kandel ist überall‘ schrien den Mann, der sein einziges Kind durch eine verantwortungslose Politik verlor, linke und migrantische Gegendemonstranten nieder. Sie buhten ihn aus und beschimpften ihn als „Nazi“.

„Beschämend“ ist ein Wort, das dem Geschehnis am Samstag in Schweinfurt nicht gerecht wird. Bei der Demonstration „Kandel ist überall“ berichtete der Vater von Marcus H. über die Ermordung seines einzigen Kindes durch einen syrischen Asylbewerber und den anschließenden Umgang der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau damit. Der Vortrag des Mannes wurde von brüllenden. pfeifenden und johlenden Gegendemonstranten in pietätloser Weise „begleitet“.

Wie Teilnehmer berichten, seien ein Drittel der Gegendemonstranten Asylanten gewesen, die “Nazis raus“ brüllten. Der Rest habe aus gewerkschaftlich organisierten Linken und Antifas mit Sonnenbrille und schwarzen Kapuzen bestanden. „Die bayrische Polizei ließ die unerträglichen Störer unserer Kundgebung ohne einzuschreiten gewähren“, heißt es dazu weiter.

2017 war ein 30-Jähriger in Wittenberg von einem syrischen Asylbewerber tödlich verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelte damals nur zögerlich, vermutete voreilig eine Notwehrhandlung des Syrers und unterstellte dem Opfer ohne jeden Beleg ein fremdenfeindliches Motiv. Marcus‘ Vater erstattete Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt gegen den damaligen Leitenden Oberstaatsanwalt Folker Bittmann.

Die Bürgerbewegung „Ein Prozent“ zeigt in einem Videobeitrag anhand des Falls von Marcus H: Chemnitz ist überall, den wir hier in voller Länge zeigen werden.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...