„Wer nicht mithüpft, mitstiehlt und mitmordet, der ist ein Nazi!“

Andreas Köhler

Symbolfoto:Durch Frenzel/shutterstock
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„Bereicherung“ und Selbstermächtigung in Merseburg und der sogenannte „Rechtsstaat“, der längst keiner mehr ist.

Ein schwerbehindertes Opfer von Migranten-Gewalt lebt in Angst. Und die Unterstützer und  Förderer, der dafür verantwortlichen Taten feiern Tod und Verderben sowie ihren eigenen Urin, den die von ihnen zusammengeschlagenen Andersdenkenden unter Anpreisung durch „Bundespräsident“ Frank-Walther Steinmeier angeblich trinken sollen, wie regelrechte Zombies – Wer sind eigentlich die wahren Täter hinter den „bunten“ Tätern an der Front? Ein kurzer Ausflug nach Merseburg und in die Psychologie soll Aufschlüsse darüber bringen.

Merseburg im südlichen Sachsen-Anhalt, eine der ältesten Städte im mitteldeutschen Raum gilt als Heimatstadt der Merseburger Zaubersprüche aus dem 9./10. Jahrhundert, die als Sprüche aus heidnisch-germanischer Zeit u.a. zur Befreiung Gefangener gelten. Auch heute scheint dies hoch aktuell, denn angesichts der täglichen News und Polizeiberichte muss man annehmen, dass Kanzlerin Merkel offenbar bestrebt ist, möglichst alle Gefangenen bzw. Straftäter dieser Welt zu importieren, damit diese sich hier wohl fühlen und nach ihrer Fasson ausleben und darüber hinaus in ihrem „bunten“ Treiben, das man im Plural „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“ nennt, noch bestärkt werden.

Die Zaubersprüche gibt es heute ebenfalls: Die liefern die System-Medien, Merkels totalitär agierende Türöffner und Steigbügelhalter in Bild und Ton. Sie dienen der Persuasion und Manipulation sowie der Gehirnwäsche der Rezipienten und Konsumenten, um diese neue bzw. vierte Reich erst zu ermöglichen: Das 4. Reich des Irrsinns und des Wahnsinns, in dem längst regelrechte Zombies das Ruder übernommen haben und dem Steuern zahlenden Bürger auf den Kopf „scheißen“.

Pardon für diese Wortwahl, aber anders kann es man es spätestens nach dem Fall „Chemnitz“ nicht mehr bezeichnen. Oder haben Sie vielleicht eine bessere bzw. geschmack- und stilvollere Formulierung parat? Aber zurück ins früher einmal schöne Merseburg, das nach Merkels – und offensichtlich auch Steinmeiers – Willen nun ebenfalls ein anderes Gesicht bekommen hat – und seit 2015 nicht wenigen eine eher üble Visage zeigt, doch Hauptsache, es ist „bunt“:

Wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet, lebt eine 20-jährige Merseburgerin aufgrund des politisch wie medial bestärkten „bunten“ Treibens nur noch in Angst und traut sich seit Tagen nicht wieder allein auf die Straße. Zu schlimm sei das Erlebte für die von Migranten überfallene Schwerbehinderte gewesen. Dabei handelte es sich in diesem Fall doch eigentlich „bloß“ um einen Überfall – und nicht um einen der vielen Morde und Messer-Attacken, von denen fast täglich berichtet wird.

Besonders schlimm aber: Jetzt ergreifen Politiker und Medien sogar noch öffentlich Partei für derartige Täter, feiern so etwas mit regelrechten „Festivals“ gegen die Kritiker derartiger Taten und sagen:  „Wer nicht mithüpft, der ist ein Nazi!“ Das grenzt nicht etwa nur an Dummheit und spricht für einen Gehirnparasiten, sondern erinnert eher an einen reinen Horrorfilm. Und auch Tim Kellner meint: „Mit wem und wofür haben sich Bundespräsident Steinmeier und die Schlagerkönigin Helene Fischer eigentlich solidarisiert und eingesetzt?“ Sind das nicht vielleicht sogar die wahren Täter? Schauen wir mal weiter:

Laut der „Mitteldeutschen Zeitung“ war die 20-Jährige am Sonntag auf dem Heimweg vom Gottesdienst, als ihr ein Migrant mit südländischem Äußeren folgte, sie von hinten anfasste, nach ihrer Gürteltasche griff, ihr den Gürtel abriss und alles an sich nahm, was sie besaß. Letztendlich habe sich herausgestellt, dass es dem Täter lediglich um Zigaretten und das Feuerzeug ging. Denn nur deshalb wurde sie von den selbstbewussten Migranten wie selbstverständlich überfallen. Wegen einer derartigen Nichtigkeit? Wie kommt das? Ist es lediglich ihre „Kultur“ und ihr intellektuelles Niveau, das sie zu derartigen Taten treibt? Nein, das ist es nicht oder nicht „nur“:

Von Politiker-Statements, Hof-Medien und dem unsäglichen Zuspruch der vielen multikulti-affinen Helfer in der Asylindustrie haben die sogenannten „Bereicherer“, die man – laut Martin Schulz von der SPD – pauschal für „wertvoller als Gold“ erachtet, nämlich unlängst erfahren und gelernt, dass sie in Deutschland als regelrechte „Könige“ gesehen – und fasst schon als „Gottheiten“ – erachtet werden.

Ebenso haben sie „in Deutschland“ gelernt, dass sie sich nehmen können, was sie brauchen bzw. wollen, dann stets alles bekommen und keinerlei ernstzunehmende Sanktionen erfahren, außer dass sie für ihre Taten – aus ihrer Sicht – sogar noch indirekt belohnt werden. Die ganze Lobhudelei und Vergötterung führt in psychologischer Hinsicht nachfolgend wegen ausbleibendem kritischen Feedback zu einer sogenannten Selbstbild-Fremdbild-Inkongruenz, damit zur Selbstüberschätzung und schließlich zur sogenannten „Selbstermächtigung„. Soweit der psychologische Aspekt. Aber zurück zur Unlogik eines Systems, welches sich selbst absolut frech und selbstgefällig immer noch als „Rechtsstaat“ und als „Demokratie“ bezeichnet:

Mit dem Räuber sei dann übrigens angeblich noch ein zweiter Mann weggerannt. Wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet, habe die Behinderte nach dem Überfall nur noch auf dem Boden gelegen und geweint. Selbst den Schwerbehindertenausweis, ihren Schlüssel sowie ihre EC- und Krankenkassen-Karte hatten die Migranten ihr gestohlen –  und es war zudem nicht das erste Mal, dass sie so etwas erlebte: Die Schwerbehinderte wurde nämlich bereits vorher schon einmal zum Opfer von Raub und Gewalt und wurde öffentlich in der Bahn verprügelt.

Wie die „MZ“ berichtet, mag die Merseburgerin keine Hetze gegen Ausländer, aber sie könne nicht verstehen, dass diese Menschen in unser Land kommen und dann wie völlig selbstverständlich Straftaten begehen. Deshalb habe sie sich laut „MZ“ auch eingemischt, als sie mitbekam, dass jemand in der Straßenbahn von einem Jugendlichen die Herausgabe seines Handys erpresste.

Sie war entsetzt, weil kein anderer in der Straßenbahn reagiert habe. Die haben den Täter gewähren lassen, haben weg geschaut. Doch die Schwerbehinderte fasste ihren Mut zusammen, zeigte Zivilcourage und forderte laut „MZ“ den Täter auf, dem Jungen das Handy wiederzugeben. Wie die „MZ“ berichtet, nahm der Täter ihr daraufhin ihren Rucksack weg, prügelte sie aus der Bahn und warf ihr obendrein noch eine Flasche an den Kopf, wodurch sie verletzt wurde. Doch wie in Merkel-Deutschland mittlerweile üblich, erhielt auch dieser Täter lediglich Bewährung. Ein wunderbarer Lerneffekt, der sich in weiteren Taten auszahlt, die offenbar gewünscht sind, um den Bürgern das Fürchten zu lehren.

Abschließend noch ein weiteres kleines Beispiel dazu: Wie das Polizeipräsidium Heilbronn mitteilt, befand sich ein 19-Jähriger mit Familienangehörigen und Freunden gerade auf dem Kirmesgelände in Buchen, als er von etwa zehn „Personen“ angegriffen wurde. Die Unbekannten schlugen auf den 19-Jährigen ein und attackierten ihn, bereits am Boden liegend, mit Tritten. Anschließend konnten die Schläger unerkannt entkommen. Der Geschädigte erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Schläger sind vermutlich nordafrikanischer Herkunft und zwischen 20 und 30 Jahren alt. Warum diese auf den jungen Mann eingeschlagen hatten, ist laut Polizei völlig unklar, vermutlich aber aus reiner Freude an Gewalt und weil sie von der aktuellen deutschen Justiz nichts zu befürchten haben.

 

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