Totgeschwiegene Gefahr von Links: 59 Tötungsdelikte von Extremisten

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Antifa und Links-Autonome sind für ihre Gewalt bekannt. Foto: Shutterstock

Laut Bundesregierung haben Linksextremisten von 2001 bis 2017 insgesamt 59 Tötungsdelikte begangen. Das geht aus einer schriftlichen Antwort auf eine Anfrage der AfD-Fraktion vor, die Jouwatch vorliegt: „Darüber hinaus sind der Bundesregierung die 33 Todesopfer bekannt, die im Zeitraum von 1971 bis 1993 bei Anschlägen oder sonstigen Aktionen der Roten Armee Fraktion (RAF) ums Leben gekommen sind.“

Ansonsten reicht die Statistik nur bis in Jahr 2001 zurück. Die AfD hatte nach allen linksextrem motivierten Tötungsdelikten seit Bestehen der Bundesrepublik 1949 gefragt. Von 59 Tötungsdelikten in den vergangenen 17 Jahren waren zwei vollendet. Das heißt: Hier starben Menschen. Bei den anderen Taten blieb es beim Versuch, die Opfer überlebten.

Allerdings fällt beim Blick in die Statistik auf, dass die Zahl der links motivierten Tötungsdelikte rasant steigt. Waren es in den elf Jahren von 2001 bis 2011 „nur“ 22 Tötungsdelikte, so lag deren Zahl im Zeitraum 2012 bis 2017 bei 37. In einem weniger als halb so großen Zeitraum begingen Linksextremisten eine fast doppelt so hohe Anzahl an Verbrechen gegen das Leben. Das sind sieben Tötungsdelikte pro Jahr.

Aus der Antwort geht auch hervor, dass Linksextremisten über den gesamten Zeitraum von 2001 bis 2017 insgesamt 7.719 Körperverletzungen begingen – im Schnitt also 454 pro Jahr.

Von einem „Aufstand der Anständigen“ oder einem „Kampf gegen Links“ hat man allerdings in diesem Zusammenhang noch nichts gehört. (WS)

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