Deutschland muss wieder geteilt werden

Rasender Reporter

Foto: Collage

Das klingt jetzt vielleicht etwas provokativ und ich hätte auch niemals gedacht, dass aus mir mal ein Separatist wird, aber die Situation ist so hoffnungslos, so verfahren, dass ich im Augenblick keine andere Lösung sehe, als dass sich Ostdeutschland von der Bundesrepublik abkoppelt und sich selbstständig macht.

Angela Merkel hat dafür gesorgt, dass dieses Land ein kaputtes Land ist, dass die Gesellschaft kerngespalten ist und dass sich durch alle Bereiche des Alltags tiefe Gräben zwischen den Menschen ziehen, die niemand mehr zuschütten kann. Freundschaften wurden beendet, Beziehungen, ja sogar Ehen sind an diesem innerdeutschen Konflikt zerbrochen und es gibt keinen Weg mehr zurück zur Versöhnung. Angela Merkel ist für ihre nachhaltige Arbeit bekannt.

Aber wenn wir schon mal diese Gräben haben, könnte man sie doch gleich als neue Landesgrenze verwenden, denn der tiefste Graben trennt sowieso schon wieder den Osten vom Westen. Das hat die mediale Menschenjagd der linken Journalisten auf die Chemnitzer Normalbürger ja gezeigt.

Zwei Modelle stehen mittlerweile unversöhnlich gegenüber und müssen von daher getrennt werden, ansonsten droht uns unter Umständen der Bürgerkrieg.

Das westliche Modell, dass sich in einen islamischen Staat verwandeln möchte, in dem das Recht des Stärkeren gilt, Frauen unter den Augen von fehl geleiteten „Emanzen“ wie Vieh behandelt werden dürfen und Schwule unter dem Jubel der gehirngewaschenen Queer-Community an Baukränen aufgeknüpft werden und das östliche Modell, in dem die deutsche Geschichte, die europäische Kultur geachtet, Gewalt und Terror noch unter Strafe gestellt wird und noch deutsche Lieder gesungen werden dürfen, ohne dass man zum Nazi-Chor ernannt wird.

Angela Merkel könnte in Westdeutschland weiter regieren und die Einheimischen in Reservate und Arbeitslager verfrachten, damit für Muslime, Afrikaner und ihre Großfamilien mehr Wohnraum zur Verfügung steht.

Die AfD wird die Geschicke in Ostdeutschland lenken und dafür sorgen, dass sich das Kinderkriegen wieder lohnt und Familien nicht auseinandergerissen werden, um gierigen Kapitalisten als Arbeitssklaven zu dienen. Gerne kann auch Sahra Wagenknecht hier mitmischen, damit hier nicht der Eindruck entsteht, hier solle ein neuer „Rechtsstaat“ entstehen.

Klar, jeder, der von Angela Merkel und ihren Schergen in den Medien, der Wirtschaft, dem Kulturbetrieb und der antichristlichen Kirche die Schnauze voll hat, aber leider in Castrop Rauxel und nicht in Chemnitz lebt, kann natürlich rübermachen. Echte Flüchtlinge und Asylanten mit korrekten Papieren sind in Ostdeutschland selbstverständlich gerne gesehen.

Natürlich müsste sich Ostdeutschland verteidigen können. Denn es wird nicht lange dauern und die Wessis müssen aus Platzgründen, wenn die nächste Milliarde Muslime das Land erobert, oder wenn sie von marodierenden Afrikanern mit Macheten durch den öffentlichen Raum gescheucht werden, neue Gebiete erschließen.

Deshalb ist es wichtig, dass die ostdeutsche Regierung so schnell wie möglich mit Ungarn, Polen, der Tschechei und von mir aus auch mit Österreich in Verhandlung tritt und um militärischen Beistand bittet.

Machen die bestimmt gerne, Solidarität wird im Osten bekanntlich immer noch sehr hoch gehalten.

Aber was machen wir mit Berlin? Das von Asozialisten völlig zerstörten Sodom und Gomorra? Sollen wir sie wieder alleine lassen, oder besser eine Mauer drumherum bauen?

Ich glaube, die Berliner, zumindest die Wessis, die Berlin bereits erobert haben, würden das befürworten.

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