Zieht der „Spiegel“ gegen Sachsen in den Krieg?

Foto: Imago

In den deutschen Redaktionsstuben muss eine neue Art Fieber ausgebrochen sein. Ein Fieber, das den armen Journalisten zuerst den ohnehin schon reichlich angefressenen Verstand raubt und sie dann in Zombies verwandelt, die auf alles und jeden losgehen, was ihnen nicht in den linksideologischen Kram passt, oder zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort eine falsche Bewegung mit dem falschen Arm macht.

Von Rasender Reporter

Ein Prachtexemplar dieser neuen journalistischen Zombie-Art ist Margarete Stokowski vom „Spiegel“. Gestern hat sie wieder mal ihren übel riechenden Spucknapf ausgekippt, den Schnodder als „Kolumne“ bezeichnet und sich für die Antifa mächtig ins Zeug gelegt:

Wer die Antifa mit einigen wenigen Schlägern gleichsetzt und als „Staatsfeind“ bezeichnet, macht es sich nicht nur sehr einfach, sondern macht es vor allem falsch. Die Antifa leistet in Deutschland einen ganzen Haufen Bildungs-, Informations- und Mobilisierungsarbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem Land nicht noch düsterer wird, und wer all das ausblendet, hat entweder schäbig recherchiert oder will es nicht besser wissen…

Frau Stokowski vergisst natürlich zu erwähnen, dass die Antifa vom Staat mit Steuergeldern aufgepäppelt wird und Hetzjagden auf Andersdenkende, die man einfach zu „Nazis“ macht, damit die Kohle weiter fließt, bläst und gerne, aufgestachelt durch entsprechende Berichte im „Spiegel“ AfD-Politiker verprügeln lässt. Wer die „Mordbefehle“ auf indymedia verfolgt, weiß, wovon ich spreche. Und dessen muss sich die Autorin auch bewusst gewesen sein, als sie diesen „Text“ verfasst hat.

Doch die Hasspredigerin zeigt unmissverständlich, dass sie Gewalt für legitim hält:

Es stimmt, dass Antifaschisten und Antifaschistinnen manchmal gewalttätig werden. Es stimmt total. Sie mussten es zum Beispiel in den Vierzigerjahren werden, um das faschistische Deutschland zu besiegen, weil höfliche Ansprachen manchmal nicht ausreichen.

Nun sind die Vierzigerjahre längst Geschichte und mehr als eine Handvoll Neo-Nazis wandeln wohl nicht mehr durch Deutschland. Um diesen Idioten das Handwerk zu legen, benötigt man keine anderen Idioten, wie die von der Antifa. Oder schreibt die Dame über die Antifaschisten, die überwiegend auf den Friedhöfen bzw. in Altersheimen liegen?

Frau Stokowski weiß, dass in Chemnitz nur protestiert werden konnte, weil Sachsen noch nicht so islamisiert ist wie die „Spiegel“-Redaktion. Und genau das geht ihr mächtig auf den Zeiger und deshalb zündelt sie, will Merkels Sturmtruppen nach Ostdeutschland treiben.

Aber sie hat natürlich Recht. Heute ist Deutschland wieder ein faschistisches Land, aber eben ein linksfaschistisches Land, dessen Regime von der linksfaschistischen Antifa gegen renitente Ossis verteidigt wird.

Von daher ist der Beitrag dieser Unerträglichen als Marschbefehl gegen Andersdenkende und Systemkritiker zu verstehen, wie diese Tweets dann auch gleich belegen könnten:

 

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