Erpressung? Helene Fischer kämpft jetzt auch gegen „rechts“

Helene Fischer hat sich positioniert (Bild: Screenshot)
Helene Fischer hat sich positioniert (Bild: Screenshot)

Helene Fischer – das vergötterte Großtalent der deutschen Musikbranche und mit mehr als 13 Millionen verkauften Tonträgern die erfolgreichste Sängerin in Deutschland – hat sich endlich positioniert: Die Sängerin beugt sich den linken Gesinnungserpressern und unterstützt #wirsindmehr.

Die angebliche Internet-Größe „Barbara“ hatte bei Facebook eine Art offenen Brief an Helene Fischer geschrieben, in dem sie sich „wünschte“, Fischer solle in Chemnitz das #wirsindmehr Konzert von linken bis linksextremistischen Bands unterstützen:

"Barbara fragt nach" (Bild: Screenshot)
„Barbara fragt nach“ (Bild: Screenshot)

Geschafft! Helene Fischer macht mit!

Bislang hat es die 34-jährige Sängerin wohltuend vermieden, sich politisch zu äußern. Nun scheinen die ständigen Nötigungen sich „auf die richtige Seite“ zu schlagen, Erfolg gehabt zu haben.

Helene Fischer auf Instagram (Bild: Screenshot)
Helene Fischer auf Instagram (Bild: Screenshot) 

Trommelfeuer durch linientreue Staatskünstler

„Helene Fischer müsste doch nur einmal sagen: »Hierher kommen Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Lasst uns denen helfen. Meine Empfehlung, Ihre Helene Fischer.« Sie muss keine ewig langen Facebook-Posts schreiben. Ein Satz vor einem Konzert würde reichen. Die Leute würden ihr zuhören“, erklärte Klaas Heufer-Umlauf bereits vor einem Jahr öffentlich und verstärkte so – ebenso öffentlich – den linken Meinungsdruck auf die Sängerin.

Vorher terrorisierten Gestalten wie der millionenschwere Altpunk Campino von den Toten Hosen, der am Montag vormachte, wie Gesinnung geht, die Sängerin ebenfalls mit seinen Forderungen: „Was wäre, wenn sie sagen würde: ‚Ich bin gegen die AfD und gegen die rechtsextreme Stimmung?“, fragte er. Da niemand Fischer bislang mit dieser Frage in die linke ideologische Ecke getrieben hatte, gibt der Merkelgetreue die Antwort dem Boulevardblatt Stern gleich selbst: „Sie würde unglaublichen Hass auf sich ziehen. Das Management würde vielleicht sagen: ‚So einen Ärger brauchen wir nicht, wir haben eine gut geölte Maschine, die perfekt läuft, also bitte in Bezug auf Politik. den Mund halten.“

Und auch Udo Lindenberg überzog die Helene Fischer mit seiner dahin genuschelten Kritik: „Wenn von Helene Fischer auch mal ein Statement käme gegen Rechtspopulismus“. Zwar gebe es Musiker, die Haltung zeigten – wie etwa Herbert Grönemeyer, die Toten Hosen, Jan Delay oder Clueso. „Aber es gibt viele, die äußern sich prinzipiell gar nicht, die sagen, wir sind reine Entertainer, wir machen nur Unterhaltung“.

Nicht alle lieben Helene dafür

Das Jubelgeschrei auf Fischers Facebook-Account scheint ob ihrer linken Lobhudelei zu dominieren.

„Liebe Helene das hast du ganz toll gesagt ich wünsche dir heute schon mal ganz viel Spaß und Freude meine Tochter und ich sind morgen Abend dabei worauf wir uns schon sehr freuen 🌆♥️🌷du bist einfach 👍👍👍😊🙋‍♀️“

Jedoch gibt es auch enttäuschte Kommentare, die vom „Socialmedia-Team Fischer“ anscheinend übersehen wurden, da mehr als einmal Beschwerden über die Löschung von kritischen Kommentaren erscheinen.

„Die kritischen Kommentare werden schön gelöscht wie in der  DDR ! Aber liebe Leute erzählt mir am Ende nicht, ihr hättet es nicht gewusst!!!“

„Ab sofort sind Sie für mich gestorben ich werde alles von ihnen entsorgen dem größten Teil ihrer Fans sind Sie in den Rücken gefallen“

„Sehr geehrte Frau Helene Fischer – Ich muss zugeben, dass ich noch nie Fan ihrer Musik war, was nicht bedeutet das ich ihre Arbeit und ihren Weg nicht schätzen würde. Was mich jedoch jetzt wundert, dass Sie sich so nach links positionieren. Von Russlanddeutschen kenne ich eigentlich nur Patriotismus und liebe zum eigen Volk und Land. Hat hier der Kommerz gesiegt? Scheint fast so.“ (SB)

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