Mutig oder wahnsinnig? Angela Merkel plant Besuch in Chemnitz

Angela Merkel (Bild: shutterstock.com/Durch 360b)
Angela Merkel ist weiter auf Attacke gebürstet. Bild: Shutterstock

Nach zehn Tagen klingt es wie eine Provokation: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angekündigt, Chemnitz besuchen zu wollen. Einen Termin für den Besuch jener Stadt, in der mit Daniel Hillig ein weiteres Opfer ihrer unverantwortlichen Politik zu beklagen ist, gebe es jedoch noch nicht. 

Bundeskanzlerin Merkel folge damit einer Einladung der SPD-Bürgermeisterin Barbara Ludwig, dass bestätigte laut Welt das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung am Dienstagabend.

Wann sie in die sächsischen Stadt reist, die seit ihrer Blitzentscheidung 2015, Deutschlands Grenzen für Hunderdtausende kulturfremde, mehrheitlich muslimischer junge Männer zu öffnen, zu einem Hort von Kriminalität und Verbrechen geworden ist, ist noch unklar.

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Ludwig geht derweil voll im „Kampf gegen rechts“ auf. Sie stellte am Dienstag mehrere Projekte und Initiativen der Stadt vor, mit denen nach den „fremdenfeindlichen Ausschreitungen“ der Bürgerdialog in der Stadt wieder gestärkt werden solle. Dazu zählte auch die Einladung an Bundeskanzlerin Merkel, die Bürger jener Stadt zu besuchen, die durch Merkels unbelegte Aussage, in Chemnitz sei es zu „Hetzjagden“ auf Immigranten und „Zusammenrottungen“ gekommen, im schlimmsten Maße medial und politisch diskreditiert wurden und werden. (SB)

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