Beatrix von Storch zu den Antifa-Rockern: „Ihr seid Merkels Untertanen, ihr seid abscheulich, und ihr tanzt auf Gräbern“

Beatrix von Storch (Bild: Beatrix von Storch)
Beatrix von Storch (Bild: Beatrix von Storch)

Mit scharfen Worten hat AfD-Politikerin Beatrix von Storch das pietätlose, linke bis linksextremistische Musikspektakel am Montag in Chemnitz kritisiert. Das Konzert wurde unter anderem durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier politisch unterstützt. Politiker wie er nehmen durch ihre Agitation womöglich einen punktuellen Bürgerkrieg in Kauf, um die wachsende Zahl der Kritiker an der Flüchtlingspolitik mit subventionierten linksradikalen Kräften niederzuringen. 

Am Montagnachmittag startete um 17 Uhr, also zu einer Uhrzeit, wo Berufstätige gerade einmal ihren Arbeitsplatz verlassen, das von Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit beworbene linke Konzert unter dem Motto „Wirsindmehr“. Dem unsäglichen Aufruf des – eigentlich zur Neutralität verpflichteten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier – folgten laut Mainstreampresse rund 50.000 Menschen. Flixbus hatte die Teilnehmer gratis nach Chemnitz chauffiert, und Blablacar spendierte Tankgutscheine. Dort demonstrierten die ihre Solidarität mit vom Verfassungsschutz observierten linksradikalen Kapellen wie „Feine Sahne Fischfilet“ und den Rentnermillionären von den „Toten Hosen“.

Die AfD-Politikerin Beatrix von Stroch fand die passenden Worte für so viel pietätloses Gebaren und twitterte:

„Ihr seid nicht mehr. Ihr seid Merkels Untertanen, ihr seid abscheulich- und ihr tanzt auf Gräbern.

„Von Storch beschimpft Konzertbesucher“, titelt WeltOnline und freut sich offensichtlich über die teils hasserfüllten Kommentare unter der Twittermeldung der AfD-Politikern.

„Der Staat hat sein Gewaltmonopol nicht etwa nur aufgegeben, er hat es delegiert und privatisiert. Dorthin, wo er für die erwünschten Ausschreitungen nicht die Verantwortung übernehmen muss. In Kauf genommen wird ein punktueller Bürgerkrieg. Die wachsende Zahl der Kritiker der Regierungspolitik soll nun mit subventionierten linksradikalen Kräften niedergerungen werden. Und das dafür notwendige Gewaltpotential wird nicht nur in Kauf genommen, es wird regelrecht ersehnt und erwartet. Alles ist recht, Hauptsache gegen Rechts. Und rechts ist mittlerweile alles, was regierungskritisch ist“, schreibt Alexander Wallasch auf Tichys Einblick zu dem immer unglaublicher werdenden Agieren des politischen und medialen Mainstreams. (SB)

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