Hamburg soll „sicherer Hafen für Flüchtlinge“ werden

Bischöfin der Evangelischen Kirche Nord - Kirsten Fehrs (Bild: Wolfram Friedrichs ; CC BY-SA 4.0; siehe Link)
Bischöfin der Evangelischen Kirche Nord - Kirsten Fehrs (Bild: Wolfram Friedrichs ; CC BY-SA 4.0; siehe Link)[

Hamburg – In der Hansestadt haben am Sonntagnachmittag Demonstranten gefordert, die Stadt zu einem „sicheren Hafen für Geflüchtete und aus Seenot Gerettete“ zu machen. Mit dabei: die evangelische Bischöfin Kirsten Fehrs und die berühmt-berüchtigten „antifaschistischen“ Zeichensetzer gegen Rassismus.

Bevor Hamburg reif für eine muslimische Oberbürgermeisterin ist, müsse die Hansestadt noch zum  „sicheren Hafen für Geflüchtete und aus Seenot Gerettete“ gemacht werden. Nötig seien sichere und legale Fluchtwege nach Europa sowie eine politische Lösung, damit alle europäischen Staaten ihrer Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten nachkämen, so die evangelische Bischöfin Kirsten Fehrs beim Auftakt der Demonstration an den Hamburger Landungsbrücken.

Die NGO-Schlepper „SOS Meditarenee“ waren ebenso beim Marschieren für noch mehr Flüchtlinge für Hamburg dabei wie „Verdi Frauen Hamburg“ oder das Bündnis „FraueN IN Aktion“. Die derzeitige Abschottungspolitik sehe sie zudem mit Sorge, so Hamburgs Bischöfin Fehrs auf dem Facebookauftritt ihrer Nordkirche weiter und appellierte an die Stadt, Immigranten vom NGO-Schlepper LIFELINE aufzunehmen. Zum Vorwurf der Schlepperei indes kam von der Kirchenfunktionärin kein einziges Wort.

Fehrs ließ es sich zudem nicht nehmen, die Geschehnisse in Chemnitz zu kommentieren: „Wenn wir das zulassen und hinnehmen, sind wir schon auf dem Weg in die Barbarei.“ (SB)

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