Schweden: Musik-Festival als männerfreie, islamisierte Zone

Marilla Slominski

screenshot YouTube
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Im schwedischen Göteborg findet seit Freitag das erste komplett „männerfreie“ Musikfestival Statt. Nach sexuellen Übergriffen durch Neubürger sahen sich die Veranstalter im vergangenen Jahr gezwungen, die Veranstaltung in der gewohnten Form für 2018 abzusagen. In diesem Jahr hält die Geschlechtertrennung in Europa Einzug. Wie in islamischen Ländern ist Männern der Zutritt verboten, die Frauen bleiben unter sich und dürfen sich „sicher“ fühlen. Nur so genannte Transgender-Frauen, die als Männer geboren wurden, dürfen mitfeiern.  

Im vergangenen Jahr wurden den Strafverfolgungsbehörden vier Vergewaltigungen und 23 sexuelle Übergriffe gemeldet. Die Veranstalter des Bråvalla Festivals, das bis dahin als das größte und populärste galt, gaben angesichts dieser Zahlen auf. Doch dann hatte die schwedische Komikerin Emma Knyckare die zündende Idee vom männerfreien Musik-Event. Sie sammelte erfolgreich das nötige Kleingeld – rund 47.000 Euro-, um das reine Frauen-Festival auf die Beine zu stellen.

Bands, Sicherheitspersonal und Journalisten müssen dem weiblichen Geschlechts angehören, für alle anderen gilt jetzt: Ihr müsst draussen bleiben.

Die angereisten Frauen zeigen sich begeistert: „Es fühlt sich wie eine sichere Zone an, in der Frauen einfach zusammen sein und Spaß haben können“, schwärmt Julia Skonneby, eine 34-jährigeKünstlerin. Auch die 31-jährige Designerin Hanna Gustavsson freut sich angesichts der Geschlechtertrennung: „Die ganze Spannung ist weg…wir sind hier, um ein gemeinsames Statement abzugeben!“.

(screenshot Twitter)
„Überbordende“ Stimmung in der Männer-freien Zone (screenshot Twitter)

 

Zwei Jahre zuvor sah sich die schwedische Presse dem Vorwurf ausgesetzt, die Herkunft der Täter, die auf dem Stockholmer Musikfestival Frauen sexuell attackiert hatten, zusammen mit der Polizei bewußt verschleiert zu haben. Die jugendlichen islamischen Neubürger hatten selbst vor zwölfjährigen Mädchen nicht halt gemacht, berichtet Breitbart.

Es handele sich bei den Sex-Tätern um sogenannte minderjährige Flüchtlinge, meist aus Afghanistan. Mehrere seien wegen sexueller Belästigung verhaftet worden, so ein geleakter Polizeibericht von 2016.

 

Diese unbeschwerten Aufnahmen des einst größten schwedischen Musik-Events Bråvalla, bei dem sich junge Frauen und Männer treffen und gemeinsam Spaß haben, gehören nun endgültig der Vergangenheit an.


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