Migrantengewalt: Sizilianischer Kommissar im eigenen Haus mit Rasierklingen angegriffen

Nuccio Garozzo (Bild: Screenshot)
Nuccio Garozzo (Bild: Screenshot)

Der sizilianische Polizeikommissar Nuccio Garozzo wurde von einer Gruppe Immigranten  in seinem Haus in Catania angegriffen. Zwei Männer brachen ein und schlugen ihn mit einem mit Rasierklingen bewehrten Gegenstand, als der Kommissar die Verbrecher stellte und einen davon festnahm. Italiens Innenminister Matteo Salvini verband den Angriff mit der EU-Flüchtlingskrise und schrieb, dass sein Land „verrückt“ sei: „Diejenigen, die Krieg in unsere Häuser bringen, sind nicht willkommen.“ Der festgenommene Räuber soll ein 18-jähriger gambischer Asylant sein.

Nuccio Garozzo wachte auf, als zwei Männer in sein Haus eingebrochen waren und ihn, als er versuchte die Einbrecher festzunehmen, mit einer Rasierklinge angegriffen. Lokale italienische Medien berichten laut der Daily Mail, dass einer der Einbrecher als ein 18-jähriger gambischer Migrant identifiziert wurde.

Anders als deutsche Politiker der Konsensparteien, stellt sich Italiens Innenminister Matteo Salvini hinter das Opfer:

„Wir sind verrückt. In Catania wurde der Kommissar Nuccio Garozzo von einer Gruppe von Einwanderern, von denen einer in Italien aus „humanitären Gründen“ Aufmnahme fand, in seinem eigenen Haus angegriffen.
Meine volle Solidarität mit dem Kommissar, den ich gerade am Telefon gehört habe und der mit 80 Stiche leben muss.
Für diesen angeblichen Flüchtling hingegen kein Rabatt, sofortige Abschiebung. Mit dem #Decretosicurezza wird jeder Asylbewerber, der in Italien ein Verbrechen begeht, ohne Ausnahme aus unserem Land vertrieben.
Wer uns den Krieg ins Haus bringt, ist nicht willkommen.“

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