Chemnitz: Blablacar und Flixbus karren Antifas gratis zu „Anti-Rechts“-Konzert

Mit Flixbus nach Chemnitz (Bild: Screenshot)
Mit Flixbus nach Chemnitz (Bild: Screenshot)

Der Mitfahrdienst Blablacar und der Gründer des Fernbusunternehmens Flixbus, Daniel Krauss, unterstützen das „Engagement gegen den Hass.“ Sie spendieren Gratis-Fahrkahrten, um möglichst viele Sympathisanten zum links- bis linksextremistischen „Konzert gegen Rechts“ in Chemnitz zu karren. Auch die Stadt mobilisiert für das Musikspektakel und somit gegen eine immer größer werdende Zahl der eigenen Bürger. 

Der linksextreme Kanal „Kein Bock auf Nazis“ hatte Flixbus gebeten, „kostenlose Busse nach Chemnitz startklar“ zu machen. „Setzt mal ein cooles Zeichen! Die vielen Engagierten werden es Euch danken!“ Flixbusmitbegründer Daniel Krauss kam der Aufforderung willig nach und twitterte, er vergebe 200 Freifahrtgutscheine für die Fahrt nach Chemnitz. Der Mitfahrdienst Blablacar schenkt Kunden, die weitere Besucher zu der Veranstaltung unter dem Motto „Wir sind mehr“ mitnehmen, Tankgutscheine im Wert von jeweils 20 Euro.

Am kommenden Montag werden systemtreue Bands wie die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet oder Materia am passend gewählten Ort – dem Karl-Marx-Monument in Chemnitz – ihr linkes bis linksextremes Gedankengut in die angereiste Gemeinde entlassen (Jouwatch berichtete). Die von Heiko Maas (SPD) unterstützte Gruppe „Feine Sahne Fischfilet“ hetzt in ihren Liedern offen gegen Polizisten und Andersdenkende und lässt ihrem Hass auf Deutschland freien Lauf. Vor einer NPD-Demonstration 2010 in Rostock veröffentlichte die Band eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail. Zudem habe die Gruppe Geld für straffällige Linksextremisten gesammelt. Wörtlich teilte die Band damals mit: „Die Kohle geht an Antifas, die Stress mit den Bullen haben und deshalb Moneten rüberwachsen lassen müssen“, weiß die Junge Freiheit über die „Antifaschisten“ zu berichten.

"Wir sind mehr" - Wir sind linksextrem müsste es korrekterweise heißen (Bild: Screenshot)
„Wir sind mehr“ – Wir sind linksextrem müsste es korrekterweise heißen (Bild: Screenshot)

Auch die Stadt Chemnitz ruft zum Besuch an der Veranstaltung auf und stellt sich so offen gegen jene Chemnitzer Bürger, die berechtigte Kritik an den aktuellen Zuständen üben. Die Stadtverantwortlichen werben für die linke Veranstaltung: „Für alle, die für ein offenes, vielfältiges und vor allem friedliches Chemnitz stehen: #wirsindmehr. Lasst es uns gemeinsam zeigen! Am Montag, am Karl-Marx-Monument“, teilte die Stadt auf Twitter mit.

 

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