Volker Beck provoziert weiter: „Auch der Ramadan gehört zum Brauchtum in unserem Land“

Volker Beck (Grünen) (Bild: Pressefoto)
Volker Beck (Grünen) (Bild: Pressefoto)

Für den Grünen Volker Beck gehört der Ramadan genauso zum Brauchtum in Deutschland wie das Oktoberfest oder Karneval. Die bayerische Maß ist für den Crystal-Meth-Grünen genauso selbstverständlich deutsch wie das betäubungslose Halal-Schlachten. 

Dass der Konsum von Drogen, beispielhaft von Crystal Meth, zu Gehirnschädigungen führt, ist hinlänglich bewiesen. Trifft diese aggressive Substanz auf ein grünes Hirn, ist der Totalschaden offensichtlich garantiert. Das hat nicht nur der Grünen-Funktionär Volker Beck bewiesen. Die Welt bot ihm Raum für seine These, dass der islamische Ritus des Ramadan zum Brauchtum unseres Landes gehöre.

In einem meterlangen Meinungsartikel versucht Beck den Lesern Glauben zu machen, dass es zu unserer Kultur gehören würde, seiner Arbeit nicht mehr vernünftig nachgehen zu können, weil man im Sommer wochenlang tagsüber das Essen und Trinken verweigert, um sich dann – sobald die Sonne nicht mehr zu sehen ist – wie irre Essen in sich hineinzustopfen. Beck strampelt sich über Passagen hinweg ab, den „Welt“-Konsumenten zu überzeugen, dass mit der mittelalterlichen Wüstenreligion des Islam dem deutschen Staat eine religionsordnende Aufgabe zukomme. Kurzum: Becks Artikel „Auch der Ramadan gehört zum Brauchtum in unserem Land“ kann ebenso in der Pfeife geraucht werden, wie Crystal Meth oder was sich der Grüne sonst so durch sein Resthirn pfeift.

„Wer kennt ihn nicht, den uralten deutschen Brauch des Ramadan …“

Auch Dr. Michael Espendiller, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD im Bundestag, stellt fest, dass die Aussage von Volker Beck wunderbar zeige, wie weltfremd und unpatriotisch die Grünen seien: „In letzter Zeit reden diese zwar gern über das Thema Heimat, übersehen aber, dass Heimat etwas Definierbares und Eingrenzbares ist. Es kann also nicht jeder Brauch von heute auf morgen Teil der deutschen Kultur sein, wenngleich er auch auf deutschem Boden nach den Regeln unserer Verfassung gelebt werden darf.“

Für die AfD sei Heimat nicht nur eine hohle Phrase, sondern ein definierter Begriff, der sehr vielen Deutschen Halt und Geborgenheit gibt, so Espendiller in einer Stellungnahme. „Unsere Heimat ist nicht durch den Islam, sondern durch das Christentum geprägt. Zur deutschen Heimat gehören regionale Besonderheiten, Festtage wie Weihnachten oder Ostern und natürlich der Karneval in Köln und das Oktoberfest in München – aber eben keine islamischen Bräuche. Wenn Politiker und Parteien Ihnen also sagen, dass sie die Heimat schützen wollen, dann ist das ohne eine klare Definition des Begriffs „Heimat“ blanker Populismus. Aber die Debatte sollte man wagen. Was ist „Heimat“? Diese Frage sollten wir uns auch gesamtgesellschaftlich wieder stellen.“

Ist Beck wieder rückfällig geworden?

Peter fragt sich im „Welt“-Kommentarbereich: „Ist er wieder rückfällig geworden? Aber eigentlich macht es bei ihm keinen Unterschied. Und natürlich gehört der Ramadan nicht zum deutschen Brauchtum. Sonst gäbe es nämlich kein Deutschland, wenn hier im Sommer nicht gearbeitet werden könnte wegen „brauchtümlicher“ Erschöpfung. Was soll’s, es spielt keine Rolle mehr. Mein Blick in die Kristallkugel sagt mir: Die „Islamgehörtzudeutschland“-Schreier wird man in nur wenigen Jahren (2021/2023) nicht mehr hören.“

„Das ist ein Quatsch. Religion ist Privatsache! Unsere jetzigen Feiertage gründen doch auf Brauchtum und Tradition! Wenn jetzt muslimische Feiertage eingeführt werden sollen, kommt das einer Zwangsislamisierung gleich.“

„Volker Beck???? Da war doch was, oder??? Wie kann so ein Mensch noch in der Öffentlichkeit eine Plattform erhalten???? So ein negativ behaftetes Vorbild aus der Öffentlichkeit???? Unfassbar….“

„Der Ramadan gehört zu deutschem Brauchtum“, das muss man erst mal sacken lassen. In den Teilen Deutschlands, in denen ich über 5 Jahrzehnte gelebt habe und immer noch lebe, ist das nicht so. Herr Beck und ich scheinen in unterschiedlichen Ländern, zumindest in unterschiedlichen Welten zu leben. Im Übrigen, wer als religiöser Muslim Ramadan feiern möchte, gerne. Wer einen politischen Islam möchte: nein, nein und nochmals nein.“

„Im letzten Ramadan saß ich im Linienbus, als der dank Fastenzwang dehydrierte Busfahrer in eine (wohlgemerkt seit Wochen abgesperrte) Baustelle hineinfuhr. Dabei ist zwar nichts weiter passiert (abgesehen von der Verspätung durch ein umständliches Wendemanöver), und solche Vorfälle schaffen es daher nicht in die Presse, aber gruselig war es doch. Wie schnell hätte der Fahrer in einer Gefahrensituation reagieren können?“

„Seine Meinung soll es bitte für sich behalten.“ (SB)

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