Will er den Bürgerkrieg in Chemnitz? Der Gegenschlag-Muslim legt nach

Klappe: Fuad, die Zweite (Bid: Screenshot)
Klappe: Fuad, die Zweite (Bid: Screenshot)

Auf Fuad Musas Facebookseite steppt der Bär. Fuda, der mobblige Muslim, der nach den Vorkommnissen in Chemnitz öffentlich „Migranten“ und insbesondere seine Glaubensbrüder dazu aufruft, zu Zehntausenden nach Chemnitz zu kommen, da „ein Gegenschlag auf gemeinsamer Ebene notwendig“ ist, bekam für seinen mutmaßlichen Gewaltaufruf kräftig Gegenfeuer. Jetzt legt er nach.

Der muslimische Palästina-Aktivist Fuad Musa grüßt in seinem aktuellen Antwortvideo mit einem „Salam aleikum“ seine Glaubensbrüder und – in einer schier endlos scheinenden Aufzählung – all Jene, die er auf seiner ideologischen Seite wähnt. Fuad richtet seine gewichtigen Worte aber auch an „die Spammer seiner Seite, an die Spammer seines Videos und auch an die Lügner und Aufhetzer Sachsens“:

„Passt mal auf Leute! Das Video gestern war – ganz klar – ein Aufruf zu einer Großdemonstration in Sachsen um zu zeigen, dass wir die Links-rechts-Schublade nicht mögen und die Schauze davon voll haben, dass der braune Mob, dass rassistische Pack, andere Menschen verurteilen, weil sie anders aussehen und ihnen die Schuld geben, für ihr eigenes Versagen“.

Fuad, der ganz offensichtlich dem Klang seiner Stimme verfallen ist und glaubt, Großes in die Welt zu entlassen, versucht im „Antwortvideo“ langatmig und geschlagene 20 Minuten, seinen vorher getätigten Aufruf zu relativieren. Der Muslim sagte in seinem ersten Video klar und deutlich: „Ein Gegenschlag auf gemeinsamer Ebene ist notwendig.“ Weiter mobilisierte er: „Wenn der Staat uns nicht schützen kann, dann müssen wir uns selbst schützen – wir müssen uns organisieren und zu zehntausenden nach Chemnitz fahren um dort zu zeigen, dass wir Deutschland sind und dort hingehören und nicht zuschauen, wie unsere Mitbürger – wie unsere Migranten – wie unsere Geschwister – wie unsere Freunde – durch die Straßen gejagt werden“.

Fuad weiß auch, warum die Kommentatoren auf seinem Facebookaccount so reagierten: Sie verachten Fremde und sie sind einfach nur dumm! Denn er habe zwar „Gegenschlag“ gesagt, aber doch nur zu einer Demo aufgerufen. So ab Minute zwei teilt Fuad dann wieder gegen Jene aus, die nicht seiner Meinung sind, dass Leute wie er die Bereicherung schlechthin seien und nennt sie „braunes Stück Scheisse, also das was er früh morgens auf Toilette tut und zu riechen bekommt“. Ah ja.  Außerdem sollen die so Titulierten nicht glauben, dass die Straßen ihnen gehörten. An Alle – an Mario von PI-News, an Pegida und Pogida und an alle Rassisten und Wutbürger … und an alle, was nichts mit Migrantenjublern zu tun hat – hat Fuad eine Message: „Ihr habt verloren! Ihr seid Verlierer! Ihr seid Versager eurer eigenen Vergangenheit und habt in der Schule nicht aufgepasst!“

Fuad schimpft sich dann noch eine geschlagene Viertelstunde – mit immer wiederkehrenden Beleidigungen und Fäkalausdrücken –  weiter durch seine Hasswelt. Nichts mehr wünscht er sich, als dass die „Hater auf seiner Facebookseite, die so noch mehr Reichweite bekommt, zu seinem Video blank ziehen“. Abschließend dann der unvermeidliche Aufruf an seine Gemeinde, sich zusammen zu tun und es den „dummen, braunen Idioten, dem feigen Pack aus Chemnitz, aus Dresden oder aus Freytal, zu zeigen, dass sie nicht das Volk sind“.

Das Volk, das ist Dank Angela Merkel das Millionenheer von Fuads, die zum „Gegenschlag“ aufrufen. (SB)

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