Thilo Sarrazin erhebt schwere Vorwürfe während seiner Buchvorstellung

Thilo Sarrazin (Bild: Lesekreis; CC0; Siehe Link)
Thilo Sarrazin (Bild: LesekreisCC0; Siehe Link)

Heute ist Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ erschienen. Während einer Pressekonferenz, auf der er das Buch vorstellte, hat der ehemalige Berliner Finanzsenator und Erfolgsautor nicht mit Kritik an Politik und den Medien gespart. Mit Video.

Der Islam behindere in seiner – bei der Mehrheit der Muslime praktizierten – konservativen Ausrichtung freiheitliches Denken, Gleichberechtigung, Geburtenkontrolle und wirtschaftlichen Erfolg. „Nimmt man den Koran auch nur einigermaßen beim Wort, so ist der Islam beim besten Willen keine Religion des Friedens“, so nur eine der zentralen Aussagen in Sarrazins neuem Buch, das von seinem ursprünglichen Verlag „Random House“ nicht verlegt worden war, weil der Inhalt als zu brisant erschien.

496 Seiten Aufklärung, was der Islam für uns bedeutet

Auf insgesamt 496 Seiten setzt sich Sarrazin mit einer aus dem islamischen Glauben resultierenden Rückständigkeit, Wissensfeindlichkeit, Dialogunfähigkeit sowie Reform- und Integrationsunwilligkeit auseinander. So sei das Ziel vieler Muslime in Deutschland, sich so schnell wie möglich zu vermehren, um am Ende auch hier islamische Werte durchzusetzen. Das Denken sei dabei fundamental vom Hass auf Nicht-Muslime geprägt.
Sarrazin warnt, dass es vom gläubigen Muslim zum islamistischen Terroristen vielfach nur ein gradueller Unterschied sei. „Dem politischen Islam wohnt eine Tendenz zur Radikalisierung inne, die bis zum terroristischen Dschihad gehen kann“. Dieses gehe zurück auf „die starke Fokussierung auf eine wortgläubige, recht geistlose Orthopraxie, die zum Fanatismus neigt, geistige und vitale Ressourcen verzehrt und insgesamt lähmend wirkt“.

In Deutschland wirft Sarrazin den Muslimen schlechte Sprachkenntnisse, ein Desinteresse an der deutschen Kultur und ihren auf die Verbreitung der Religion gerichteten Kinderreichtum vor. Die nachfolgenden Generationen der Muslime hätten im Durchschnitt eine schlechtere Schulbildung, wenig wirtschaftliche Erfolge und eine erhöhte Kriminalität.

Muslime gefährden die offene Gesellschaft, Demokratie und den Wohlstand

Sarrazins Kernforderung geht weit über das hinaus, was die Konsensparteien und die angeschlossenen Mainstreammedien in Deutschland zur Begrenzung der Zuwanderung fordern: Sarrazin sieht als einzige Möglichkeit, Europa und insbesondere Deutschland in Anbetracht der massiven Zunahme von geburtenstarken Muslimen vor einer Islamisierung zu bewahren, „die Einwanderung von Muslimen grundsätzlich zu unterbinden“.

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Das Fazit des Autors lautet: Die religiös gefärbte kulturelle Andersartigkeit der Mehrheit der Muslime und deren steigende Geburtenzahlen gefährdeten die offene Gesellschaft, Demokratie und den Wohlstand. (SB)

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