Endlich: Bundesregierung dreht Erdogans Islam-Behörde den Geldhahn zu

Symbolfoto: Von Uwe Aranas/Shutterstock

Lange hat’s gedauert. Aber jetzt endlich hat sich die Politik dazu durchgerungen, Erdogans Religionsbehörde DITIB den Geldhahn zuzudrehen. Die „Bild“ vermeldet, dass die alle Zahlungen aus ihren Fördertöpfen zur Extremismus-Prävention für den umstrittenen türkischen Moscheeverein „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.“ (DITIB) einstellt. Der Grund ist klar, war aber schon jedem klar denkenden Menschen schon lange bekannt: Innenexperte Christoph de Vries zur „Bild“:  „Wer Nationalismus verbreitet, Hass gegen Christen, Juden oder Menschen ohne Glaubensbekenntnis verbreitet und hier im Auftrag der türkischen Regierung spioniert, kann kein Partner im Kampf gegen religiösen Extremismus in Deutschland sein.“ Die knapp 6 Millionen Euro, die die DITIB seit 2014 von den deutschen, ungläubigen, Steuerzahlern kassiert hat, darf sie allerdings behalten.

Ärgern über diese Entscheidung wird sich mit Sicherheit Monheims Bürgermeister und „Islamist“ Daniel Zimmermann, der sich vor kurzem noch gefreut hat, dass „seine“ Bürger Seite an Seite mit Erdogans Religionsfaschisten gegen die Islamaufklärer von Pax Europa „Flagge gezeigt“ und für Weltoffenheit und Toleranz demonstriert haben. Also für Werte, die genau DITIB nicht vertritt.

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