Sawsan Chebli weiß auch was zu Chemnitz: „Wir sind zu wenig radikal“

(Bild: Sharon Back; Berlin.de)
Sawsan Chebli, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales (Bild: Sharon Back; Berlin.de)

Zu den Vorkommnisse in Chemnitz sollten sich Komödianten und anderes unqualifiziertes Personal mit Kommentaren zurückhalten. Dennoch meldet sich unvermeidlicher Weise Sawsan Chebli, die palästinensischstämmige islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ zu Wort.

Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer radikaler, immer selbstbewusster, sie werden immer mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft. Wir sind zu wenig radikal. #Chemnitz #NoAfD

— Sawsan Chebli (@SawsanChebli) 27. August 2018

Martina erinnert die Schariabraut: „2017 wurde dieses Fest übrigens wegen eines Mobs aus Flüchtlinge abgesagt. Dieser wollten Köln 2015 wiederholen. Vergessen? Laut, aggressiv, radikal? Leben Sie eigentlich noch in Deutschland? Ihre Beschreibung trifft auf ganz andere Menschengruppen zu.

„Großartig Frau Chebli, ein erneutes Statement welches sehr deutlich zeigt, dass Sie auch nicht den Hauch einer Ahnung haben was eigentlich vorgeht. In Anbetracht der Radikalisierung beider Ränder brauchen wir nicht noch solche Aufrufe wie den Ihren! spdbt Öl ins Feuer gießen…„, meint ein anderer Kommentator.

Marion würde gerne wissen: „Sehr geehrte Frau Sawsan Chebli, was meinen Sie mit „Wir sind zu wenig radikal“?“

Viola fordert die SPD-Frau auf: „Machen Sie Ihre Arbeit für die Stadt Berlin und heizen Sie hier die Stimmung nicht noch mehr an. Auch wenn Sie mit dem erstgenannten Punkt offensichtlich eh überfordert sind. Ein mehr oder weniger offener Aufruf zur Gewalt. Haben Sie keinen schlauen Berater im Umfeld?

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