BKA: Bei Sex-Verbrechen sind Asylbewerber 12-fach überrepräsentiert, bei Mord 17-fach

Vergewaltigung (Symbolfoto: Von luckysky1911/shutterstock
Vergewaltigung (Symbolfoto: Von luckysky1911/shutterstock

Die Unsicherheit auf den Straßen ist keineswegs „gefühlt“, wie uns Medien und Politik einreden wollen. Sie ist bittere Realität: Laut BKA-Bericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ haben im ersten Quartal des Jahres Zuwanderer täglich eine Straftat gegen das Leben begangen. 

Im aktuellen Jahrbuch des BKA zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2017, Band 4, ist nachzulesen: Insgesamt wurden im ersten Quartal diesen Jahres 89 Straftaten gegen das Leben registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. Das heißt: 89 Verbrechen in 90 Tagen.

Bei der überwiegenden Zahl der Fälle blieb es bei einer versuchten Tötung. Damit gibt es täglich in Deutschland einen Gewaltakt gegen das Leben durch Zuwanderer. Bei insgesamt 64 Ermittlungen waren nach den Zahlen des BKA ausschließlich Zuwanderer auf Täter- und Opferseite beteiligt. Als Zuwanderer gelten im Sinne der Statistik Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, Ausländer mit Duldungsstatus sowie Menschen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten.

Mord und Totschlag: 17-fache Überrepräsentation

Somit ergibt sich beim Thema Mord und Totschlag durch Asylbewerber eine 17-fache Überrepräsentation der Asylbewerber als Tatverdächtige.

Wie stark Asylbewerber bei den Sexualdelikten überrepräsentiert sind, darüber gibt laut Unzensuriert die nachfolgende Tabelle Auskunft (die Abkürzung TV steht für Tatverdächtige):

Es zeige sich eine massive Überrepräsentation der Asylbewerber als Tatverdächtige bei den Sexualdelikten. Die Stärke der Überrepräsentation werde deutlich, wenn man den Anteil der Asylbewerber an der Bevölkerung beachtet: Dieser lag lediglich bei 0,8 Prozent. Trotz dieses geringen Bevölkerungsanteils stellten Asylbewerber 9,3 Prozent der Tatverdächtigen bei den Sexualdelikten. Das sei eine 12-fache Überrepräsentation, so Unzensuriert.

Sexuelle Belästigung: Asylbewerber 22-fach überrepräsentiert

Das häufigste Sexualdelikt der Asylbewerber ist das Delikt „sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung“ (§177 StGB). Hier stellen sie zwölf Prozent der Tatverdächtigen, das ist eine Überrepräsentation um den Faktor 15. Ihr zweithäufigstes Sexualdelikt ist die sexuelle Belästigung. Hier stellen Asylbewerber 17,7 Prozent der Tatverdächtigen, eine Überrepräsentation um den Faktor 22.

Sexualstraftaten aus der Gruppe: Fast alle Tatverdächtigen sind Ausländer

Bei den Sexualstraftaten aus einer Gruppe stellen Asylbewerber fast die Hälfte der Tatverdächtigen. Hier geht es um Straftaten nach §177 StGB (sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung) und sexuellen Belästigungen, wobei eine Gruppe die Tat unterstützt. Bei diesem Delikt sind 87 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer.

Tatverdächtigenbelastung der Asylbewerber ist 15-mal höher als bei Deutschen

Bisher hat Unzensuriert in seiner Analyse des BKA-Berichts die Asylbewerber mit der Gesamtbevölkerung verglichen. Wenn man die Asylbewerber direkt mit den deutschen Staatsbürgern vergleicht, ergebe sich folgendes Bild:

Es zeige sich ein enormer Unterschied in den Tatverdächtigenbelastungen. Bei den Sexualdelikten gesamt ist die Tatverdächtigenbelastung der Asylbewerber fast 15-mal so hoch wie bei den Deutschen. Beim Delikt  „Sexuelle Übergriffe, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung“ ist sie 22-mal, bei der sexuellen Belästigung sogar 36-mal höher als bei den Deutschen.

2.706 Deutsche wurden Opfer von Sexualdelikten durch Zuwanderer

Sexualdelikte mit Zuwanderern als Tatverdächtigen forderten 3.758 Opfer. Davon waren 2.706 Deutsche, das sind 72 Prozent (siehe „Bundeslagebild im Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2017“). Die Kategorie „Zuwanderer“ umfasst hier neben den Asylbewerbern auch anerkannte Flüchtlinge, Kontingentflüchtlinge, Illegale und Geduldete. Die Asylbewerber stellen ungefähr drei Viertel der Tatverdächtigen innerhalb der Gruppe „Zuwanderer“. Daher kann man annehmen, dass auch drei Viertel der Opfer auf das Konto der Asylbewerber gehen, also ungefähr 2.000 Deutsche, so die Analyse des Internetportals. (SB)

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