Nach Tod eines Arabers: 75 Clan-Mitglieder bedrohen Ärzte und Sanitäter massiv

Ein arabischer Mob griff in Neukölln Ärzte und Sanitäter an. Foto: Screenshot Youtube

In Berlin-Neukölln sind 75 Mitglieder einer arabischen Großfamilie während eines Einsatzes über Sanitäter und Notärzte hergefallen. Auslöser: Die Retter versuchten, ein Clan-Mitglied zu reanimieren, blieben jedoch erfolglos. Der Araber starb in seiner Wohnung. Daraufhin wollten Dutzende weitere Angehörige das Haus stürmen. Ein Großaufgebot der Polizei musste die Ersthelfer in Sicherheit bringen.

Die bedrohliche Situation ereignete sich am Freitagabend. Der Patient lag leblos in seiner Wohnung – die Notärzte begannen sofort die Reanimationsversuche. Als alle Hilfe auch nach über eine Stunde vergeblich war, wurden die Angehörigen aggressiv gegenüber den Lebensrettern. Die Ärzte und Sanitäter kamen so stark in Bedrängnis, dass sie die Polizei rufen mussten. Diese rückte mit einem Großaufgebot an. Die Zahl der Clan-Mitglieder, die die Ersthelfer bedrohten, war inzwischen auf 75 angestiegen, so die Polizei.

„Die Familienangehörigen und ihre Gäste drückten ihren Unmut darüber aus, dass der Mann verstarb“, erklärt eine Sprecherin. Es sei zu Beschimpfungen gekommen. „Die Situation wirkte sehr bedrohlich auf die Kollegen“, sagt Feuerwehrsprecher Andreas Ohlwein. Im Klartext heißt das: Ein aufgebrachter Mob versuchte, sich gewaltsam Zutritt zum Hausflur zu verschaffen. Polizisten mussten den Eingang sichern.

Einsätze mit Konfliktpotenzial aufgrund von Kulturunterschieden sind insbesondere in Neukölln an der Tagesordnung, sagt ein Beamter aus der Leitstelle der Berliner Feuerwehr dem Kurier. Demnach werden Retter immer wieder davon abgehalten, muslimische Frauen anzufassen, berichte ein Feuerwehrmann aus einer Neuköllner Wache. Und: Notärzte werden häufig an der Wohnungstür gezwungen, ihre Schuhe auszuziehen. (WS)

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