Marokko: Schlepper trainieren „Flüchtlinge“ für Angriff auf Grenzanlagen

Foto: Screenshot/Youtube

Kriminelle Menschenschmuggler, die von einem eigenen „Präsidenten“ und „Premierminister“ angeführt werden, sollen massenhaft afrikanische illegale Einwanderer gegen Bezahlung für Angriffe auf die Grenzanlagen der spanischen Enklaven in Marokko ausbilden. 

Die Afrikaner genießen für einen Betrag von knapp 18 Euro den „Schutz“ der Kriminellen und werden auf die Massenanstürme der Grenzzäune  in Ceuta und Melilla vorbereitet, heißt es in vertraulichen Polizeiberichten, in die die spanischen Zeitung El Pais Einblick hatte. Die Menschenschmuggler sollen eigene Späher los schicken, um mögliche Schwachpunkte zu entdecken und dann den Ansturm von hunderten Afrikanern auf die Zäune organisieren.

Die illegalen Einwanderer werden speziell dafür trainiert, jeden ankommenden Grenzbeamten mit Hilfe von ätzendem Brandkalk, Batteriesäure oder menschlichen Exkremten anzugreifen und auszuschalten, berichtet Breitbart London.

Am 22. August gelang es mehr als einhundert Afrikanern, die Grenzanlage in Ceuta zu überwinden. Dabei verletzten sie sieben Grenzbeamte.

Die Zahl der über Ceuta und Mellila einreisenden Afrikaner ist von Januar bis Juli um 130 Prozent im vergleichbaren Zeitraum des vergangenen Jahres gestiegen.

Spanien hat in diesem Jahr Italien und Griechenland als Einfallstor für afrikanische Neubürger abgelöst.

Die sozialistische Regierung in Spanien freut sich über das „frische Blut“, das die demografische Entwicklung stoppen soll und hat angekündigt, den rasiermesserscharfen Nato-Draht auf den Grenzzäunen zu beseitigen, damit die Afrikaner sich beim Übersteigen nicht mehr verletzen. (MS)

 

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