Afrikanische Messer-„Bereicherung“ und der sogenannte „Rechtsstaat“ in Bad Driburg (NRW)

Andreas Köhler

Foto: Collage
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Afrikaner verletzen Mädchen und sind nach pro forma-Festnahme gleich wieder frei, um weitere Jugendliche mit dem Messer zu bedrohen. Was läuft hier schief?

Die neue 2-Klassengesellschaft des Irrsinns zeigt auf Deutschlands Messer-Straßen täglich im Kleinen ihre wahre Fratze. Wäre es angesichts der lästigen Bürokratie für Polizei und Justiz nicht fairer und ehrlicher, endlich offen damit herauszurücken, was das aktuelle Regime von uns hält, dass wir in Wirklichkeit nicht mehr im eigenen Lande erwünscht sind und dass „Demokratie“ und der sogenannte „Rechtsstaat“ lediglich noch eine Farce sind?

Von Andreas Köhler

Wie die Kreispolizeibehörde Höxter in NRW der guten Ordnung halber pro forma mitteilt, haben am 21. August zwei junge „Schutzsuchende“ eine vierköpfige Mädchengruppe belästigt und beleidigt – und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung, bei der drei Mädchen – wie so häufig –  von einem 23-jährigen Afrikaner aus Eritrea angegriffen, geschlagen und verletzt wurden.

Nach der üblichen Feststellung der Personalien durch die alarmierte Polizei erhielten die zwei aggressiven Afrikaner einen Platzverweis, der sie jedoch offensichtlich nicht zu interessieren schien: Denn gegen 22.00 Uhr erschienen direkt zwei weitere Jugendliche (16, 17) auf der Polizeiwache in Bad Driburg und erklärten, dass sie kurz zuvor von dem 23-jährigen Eritreer mit einem Messer bedroht worden seien.

Zuvor war ein Mobiltelefon abhanden gekommen – und es stand der Verdacht eines Diebstahls im Raum, was wohl der Auslöser dieser Bedrohungssituation durch den „schutzsuchenden“ Messer-Afrikaner war.

Der selbstbewusste 23-jährige afrikanische Wiederholungstäter sowie sein 18-jähriger afrikanischer Begleiter wurden nachfolgend von der Polizei gegen 22.10 Uhr im Bereich des Leonardo Brunnens angetroffen und in Gewahrsam genommen, damit die Justiz sie nachfolgend wieder auf freien Fuß setzen kann. Das übliche Spielchen eben. Im konkreten Fall wurden ausnahmsweise zwar sogenannte „Strafverfahren“ eingeleitet, doch wohin diese führen, wissen wir ja bereits längst von anderen ähnlichen Fällen und sogar von weitaus brisanteren Fällen.

Das Messer wurde von den Beamten zum Glück wiedergefunden, damit die Afrikaner ihr wichtigstes Eigentum  schnellstmöglich wiederkommen, um es erneut einsetzen zu können, damit wir von den beiden „Bereicherern“ bald wieder Neues lesen können, was dann – der „Hoffnung“ der aktuellen System-Politik  zufolge – „hoffentlich“ eben etwas mehr in die Tiefe geht – also messer- bzw. penetrationstechnisch betrachtet.

Bei der üblichen pro forma Festnahme leistete der 23-jährige Eritreer den üblichen Migranten-Widerstand gegen die Beamten und es stellt sich angesichts dieses ständigen Rotationsspiels, bei der die Beamten oft noch Schläge, Tritte oder Körpersäfte abbekommen, erneut die Frage: Lohnt sich der ganze Aufwand überhaupt, wenn die Täter, sofern sie speziell „geschützte“ Migranten sind, sowieso immer wieder auf freien Fuß kommen, um dann kurze Zeit später wieder ungehindert weiterzumachen?

Warum erklärt der Merkel-Staat eigentlich nicht direkt ganz offen und frei, dass wir mittlerweile in einer 2-Klassen Gesellschaft leben, in der auf Wunsch der aktuellen Politik geschützte junge kriminelle Migranten schlichtweg Oberwasser und das Sagen haben, während die kastrierte und oft selbst angegriffene deutsche Soft-Polizei nur noch ihrem routinemäßigem bürokratischen Pflichtprogramm nachgehen kann und die Bürger den importierten, geschützten und umsorgten ausländischen „Bereicherern“ in Wirklichkeit nahezu schutzlos ausgeliefert sind? Kanzlerin Merkel sagt lediglich: Wir müssen so etwas akzeptieren!

Fairer wäre es, den Bürgern – wie die SPD bzw. Sigmar Gabriel es bereits tat, – endlich offen zu erklären, dass sie aus Sicht der aktuellen System-Politik schlichtweg „Dreck“ sind, Migranten hingegen eine „Bereicherung“, weil sie laut SPD (Martin Schulz) pauschal „wertvoller als Gold“ seien und laut SPD „viel mehr mit diesem Land  zu tun“ hätten als kritische – gegen Gewalt und andere Migranten-Straftaten demonstrierende – lästige Deutsche, die laut „Die Linke“ aussterbende Artefakte bzw. alle „Nazis“ seien, die man laut SPD „einsperren“ müsse, während die CDU der Auffassung ist, dass Kritiker oder Angsthasen das Land verlassen und gefälligst auswandern sollen – wie viele Kluge und Fähige, die sich das leisten können, es seit 2015 bereits machen, wie einst viele Juden, da die katastrophalen totalitären Entwicklungen im Inland nicht abreißen.

Es wäre fairer, den Bürgern endlich offen zu erklären, dass der sogenannte „Rechtsstaat“ aktuell nur eine billige Farce ist, die lediglich dazu dient, Arbeitsplätze bei der Justiz zu erhalten und das einstige Image von „Demokratie“ und „Rechtsstaat“ nach Möglichkeit so lange aufrechtzuerhalten wie es irgendwie geht, damit zumindest die vielen schlafenden Dummen nicht durchschauen, dass seit spätestens 2015 ein anderer, neuer Wind weht, der mit „Demokratie“ und „Rechtsstaat“ längst nichts mehr gemein hat.

Vielmehr erinnert Derartiges im neuen „ Zeitalter der Zombies“ eher an finstere sozialistische und faschistische Zeiten, gepaart mit ein bisschen Psychopathie, Irrsinn und Wahnsinn nach dem Prinzip „Des Kaisers neue Kleider“, „Till Eulenspiegel in Marburg“ und Edgar Allan Poes „Das System des Dr. Teer und Professor Feder“.

 

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