Katrin Göring-Eckhardt bekommt die „Lebenslügen der Grünen“ um die grünen Ohren gehauen

Katrin Göring-Eckhardt (Grüne) wird abgewatscht (Bild: Screenshot)
Katrin Göring-Eckhardt (Grüne) wird abgewatscht (Bild: Screenshot)

Ab und an lohnt es sich ein ganz klein wenig, beim öffentlich-rechtlichen Möchtegern-Journalisten Markus Lanz vorbei zuschauen. So am Dienstagabend, als der Welt-Journalist Dirk Schümer die „Lebenslügen der Grünen“ deren Politikschranze Katrin Göring-Eckhardt mit Schmackes um die grünen Ohren haute. Mit Video.

Laut dem windschnittigen Markus Lanz hatte Schümer vor der Sendung bereits angekündigt: Er wolle die Grünen mit ihren “Lebenslügen” konfrontieren. Und das tat der Welt-Journalist dann auch ausgiebig in den Themen „Dieselverbot und Massenimmigration“.

„Grüne leiden unter moralischem Größenwahn“

Mit einem Zitat des deutschen Historikers Heinrich August Winkler, der den Grünen attestierte, dass sie unter „moralischem Größenwahn“ leiden würden, bereitete Lanz Schümer den Weg. Der Welt- Journalist entgegnete der Massenimmigration-verrückten Göring-Eckhardt: “Wenn Sie sagen, wir müssen den Tatsachen ins Auge schauen: Die Leute, die über Lampedusa einreisen, kommen alle aus Ländern, in denen kein Krieg herrscht. Wenn der Kriegsgrund nicht zieht, soll es jetzt der Klimagrund sein? Da kann man doch nicht sagen, dass diese Menschen alle das Recht haben, in Deutschland zu leben.”

Schümer nannte als wirklichen Grund, warum rund 20 Prozent der Immigranten im Mittelmeer „ersaufen“, das verbrecherische Engagement der als Seenotretter verherrlichten Schlepper-NGOs. Um dieser Immigration und dem Ertrinken, das Schürmer ein „zynisches Rennen der NGOs“ nannte, entgegen zu wirken, müssen die Grenzen laut Schümer militärisch gesichert werden. Göring-Eckhardt versuchte im Laufe der Lanz-Plapperrunde es irgendwann noch mit einem Anti-Abschiebungsstatement, das ebenfalls von Schürmer auseinander genommen wurde: Würden die Immigranten nicht durch eine verantwortungslose Politik aufs Mittelmeer gelockt werden, würden diese erst gar nicht in Libyen, wohin die Grüne nicht abschieben möchte, anlanden. Ebenfalls hielt Schürmer die nicht stattfindende Rückführung von Nicht-Asylberechtigten der Grünenpolitikerin unter die ebenso grüne Nase. Göring-Eckhardt, die ehemalige FDJ-Funktionärinnen, zuständig für Agitation und Propaganda, entgegnete zynisch: „Wenn sie den Rechtsstaat blöd finden, dann diskutieren Sie nicht mit mir“.

Göring-Eckhardt will viel viel mehr Polizei

Irrwitziger Weise forderte die Grüne, nachdem Schümer das Thema auf den, in Offenburg mutmaßlich durch einen Immigranten ermordeten Arzt lenkte, dass man viel viel mehr Polizei brauche. Schürmer stellte amüsiert und unter Publikumsbeifall fest, dass das ja ein „ganz tolles grünes Thema“ sei.

Sehenswert, wie die grüne Ideologien keinerlei Argumente parat hat. Trotz Unterhaltungswert rechtfertigt das linke Trauerspiel dennoch nicht Zwangsgebühren in Höhe von 17,50 Euro monatlich. (SB)

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