Zwei Afrikaner vergewaltigen deutsche Frau brutal im Flüchtlingsheim

Die Frau wurde im Flüchtlingsheim vergewaltigt. Symbolfoto: Shutterstock

Eine deutsche Frau ist in einem Flüchtlingsheim vergewaltigt worden. Die Tat, die erst jetzt bekannt gegeben wurde, ereignete sich bereits in der vergangenen Woche. Demnach sind zwei 17 und 20 Jahre alte Afrikaner in ihrer Grevenbroicher Unterkunft über die 35-Jährige hergefallen.

Die „Flüchtlinge“ sollen die Düsseldorferin seit dem 15. Juli kennen. Offenbar haben sie sie unter einem Vorwand in ihre Unterkunft gelockt und dort brutal vergewaltigt. Die Deutsche flüchtete sich danach in eine Bahn und offenbarte sich dem Zugpersonal.

Die alarmierte Polizei konnte die Afrikaner schnell ermitteln. Sie sollen angeblich aus Guinea stammen. Ob ihre Altersangabe stimmt, ist ungewiss. Seit dem 17. August sitzen sie wegen der Tat in Untersuchungshaft, meldeten am Dienstag Polizei und Staatsanwaltschaft. (WS)

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2 Kommentare

  1. Integration in Grevenbroich
    Willkommen * Welcome * Bienvenue * Karşılama * Bixêrhatin * Welkom * Bienvenida * Benvenuto * καλωσόρισμα * 환영 * ترحيب * स्वागत * בברכה * 歡迎 * добро пожаловать * خوش آمد
    Gesetzliche Grundlage ist § 27 Absatz 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen, der bestimmt, dass in Gemeinden mit mindestens 5000 ausländischen Einwohnerinnen und Einwohnern ein Integrationsrat zu bilden ist.

  2. Natürlich hat sich die arme Frau geschämt… und die „48 Stunden“waren um, zu pät !
    Wenn sie Pech hat, bekam sie noch ein schönes AIDS-Gechenk gratis obendrauf !
    In Frankreich üblich, sofort nach ner Vergewaltigung gibts im Krankenhaus die Anti-AIDS-Pille .
    Denn hier weiss jeder schon seit zig Jahren 40 -50% der Afrikaner haben AIDS = SIDA !

    Deutschland
    Behörden-Chef bestätigt: Fast 40 Prozent der „Flüchtlinge“ haben AIDS !

    Schlechte Nachrichten für alle deutschen Frauen und Mädchen. Wer Opfer einer Vergewaltigung durch einen illegalen Straftäter wird, hat ein erschreckend hohes Risiko, mit HIV infiziert zu werden. Wie der Leiter einer Polizeibehörde in Libyen bestätigte, haben fast 40 Prozent der Illegalen AIDS. Und sie wollen alle nach Deutschland.
    Es sind erschreckende Zahlen und vor allem stammen sie nicht aus einem Forum für rechte Verschwörungstheorien. Der Leiter der Polizeibehörde gegen die illegale Einwanderung in Kufra im Südosten von Libyen, Mohammed Ali al-Fadhil, berichtete, dass seine Männer „zahlreiche Fälle von AIDS unter den Einwanderern in den Haftanstalten gefunden“ haben.

    Auf der libyschen Informationswebsite „Wasat“ erklärte Fadili, dass „der lokale Rote Halbmond vor kurzem Bluttests an 1050 illegalen Migranten in Kufra durchgeführt hat. Es stellte sich heraus, dass sie in 400 Fällen das HIV-Virus haben. Viele andere haben Hepatitis B. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit niedrigem Bildungsniveau.“

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