Trotz der vielen Messer-Opfer: Heiko Maas wünscht viel Spaß beim islamischen Opferfest

Heiko Maas und sein Opferfest (Bild: Screenshot)
Heiko Maas und sein Heiko Maas und sein Opferfest (Bild: Screenshot)

Am 21. August begann das islamische Opferfest – das höchste Fest der muslimischen Gemeinde. Alljährlich wird es zum Höhepunkt der Mekka-Wallfahrt, des sogenannten Haddsch, begangen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) wünscht den potentiellen Wählern seiner Partei, trotz der vielen Messermorde, viel Spaß, bei den blutigen und archaischen islamischen Feierlichkeiten.

Heiko Maas, die mutmaßlich größte Fehlbesetzung eines deutschen Bundesministeramtes – ob Justiz oder Außen – wünscht „Musliminnen und Muslimen in aller Welt ein gesegnetes Opferfest und eine friedliche Hadsch 2018“ und schickt ein beschwingtes „Eid al-Adha Mubarak“ in die immer größer werdende islamische Welt.

Im Kommentarbereich macht sich Marc schon mal bereit: „Und gleich geht’s wieder los. „Warum haben Sie uns keinen frohen Fronleichnam gewünscht?“ Ich hole schonmal Popcorn.“

Lucia Kathrin schickt Huldigungen in Richtung des göttergleichen Heiko und schreibt: “ Ich mag Herrn Maas. Einer der empathischsten Außenminister den wir hatten. Besonnen, diplomatisch und gescheit.“

Auch Sahra von der linksextremistischen Truppe #ichbinhier ist auf Maas-Linie: „Das ist doch völlig normal, dass jedes Jahr der jeweilige Außenminister dies tut – Ich verstehe das Problem hierbei auch nicht! Das ist doch nett und angemessen und einfach nur höflich!“

Andere Kommentatoren verstehen „das Problem“ und schreiben:

„Für Herrn Maas ist Deutschland schon muslimisch. Nicht mein Außenminister.“

Wo Tiere grausam geschächtet werden! Unglaublich! Für wen stehen Sie eigentlich Herr Maas? Nicht für uns Deutsche!“

„wie bitte schön, kann ein Opferfest friedlich sein ? Tieren wird bei vollem Bewusstsein in einem Ritual die Kehle durchgeschnitten. Weiß eigentlich jemand hier, was bei diesem Massenauflauf für Sprüche geklopft werden ? Ich meine: in puncto Ungläubige ? Bei allem Respekt für einen Bundesminister, aber solche Wünsche für mittellalterliche Vorgänge können schlicht und einfach NICHt die deutsche öffentlichkeit repäsentieren.“

Jawoll, ich wünsche auch allen ein gesegnetes Tierquälerfest. *Sarkasmus aus* Mögen euch die leidvollen, schmerzerfüllten Schreie der Tiere lange in den Ohren klingen, möge der metallische Geruch des Blutes lange in euren Nasen bleiben und mögen die panischen und schmerzerfüllten Bewegungen euch lange in euren Träumen heimsuchen. Möget ihr alle einmal in eurem Leben die Angst und die Schmerzen empfinden, die ihr diesen unschuldigen Tieren zumutet. Und Herr Maas, falls Sie es vergessen haben – in Deutschland ist Tierquälerei verboten.“

„Sehr geehrter Herr Maas, glauben Sie wirklich, also in Ihrem tiefsten Inneren, den Schrott, den Sie hier verbreiten??? Ihr arabisch scheint eingerostet zu sein, denn dort wird für die Bestrafung des Christentums gebetet!! Oder ist Ihr arabisch so gut, daß Sie es verstehen und Sie billigen diese Gebete mit Ihrem Post hier! Tja, jetzt wird es schwierig. Wahrscheinlich werden mich Ihre Genossen jetzt sperren, aber damit werde ich nicht einverstanden sein und meine Anwälte freuen sich schon. Wahrscheinlich werden nur Ihre Lakaien diesen Post bearbeiten, naja ….“

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