„Singasylum“ will auf dem Dresdner Theaterplatz ein Anti-PEGIDA- Video drehen

Singasylum singt gegen Pegida an (Bild: Screenshot)
Singasylum singt gegen Pegida an (Bild: Screenshot)

Dresden – „Freunde der Musik! Der Singasylum e.V. plant am Samstag, dem 25.8.18, ein Musikvideo zum Song „No Pegida/saufa nabqa huna“ zu drehen und sucht noch DICH als Statist! Das Lied beruht auf dem arabischen Revolutionslied „Sawfa Nabqa Huna“ – zu Deutsch: „Wir werden hier bleiben“!

Das Finale mit möglichst vielen Leuten soll am kommenden Samstag auf dem Dresdner Theaterplatz starten, so die singende Multi-Kulti-Flüchtlingstruppe auf ihrem Facebookauftritt, wo dann auch verraten wird, wie DU bei dem Sing-Sang-Zirkus ins Spiel kommen kannst:

„Wenn du Bock hast bei unserem Video dabei zu sein und Gesicht zu zeigen gegen Rassismus, Geschichtsrevisionismus und eine immer weiter nach rechts abdriftende Gesellschaft dann gesell dich zu uns! Wir wollen zeigen, dass es da draußen noch nen ordentlichen Batzen Loide gibt, die bei den kommenden Landtagswahlen auch noch ne Alternative zur Alternative kennen, überzeugt sind, dass Seenotrettung kein Verbrechen ist und dass sich niemand, der derselben Meinung ist wie wir, verstecken muss. Also, bringt eure Freunde, Kinder, Oma Barbara, die nette Fatima von nebenan, und den sonst eh nur vor der Playzee hockenden Onkel Fritz mit und dann ab auf den Theaterplatz zu einem bunten Hüftenschwingen mit euch bis euch der Titel zu den Ohren rausquirrlt!“

Auch das Lokalblatt, die Dresdner Neueste Nachrichten (DNN) bewirbt das Spektakulum mit den Worten: „Alle nicht-rassistischen Menschen dürfen sich dem Projekt anschließen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder Nationalität“.

PEGIDA nimmt zu der gegen die Bürgerbewegung gerichteten Aktion auf Facebook Stellung und erklärt:

Schon vor zwei Jahren wurde dieses Lied https://www.bbc.com/…/the-arabic-revolution-song-that-went-… in einer Meißner Schule gesungen, was natürlich auch damals schon zu einigen Protesten führte.

Was diese Kernaussage bedeutet, kann sich wohl Jeder denken, wenn von vielen Einheimischen unterstütztne muslimische Migranten unter diesem Motto einen Film drehen wollen. Das ist eine klare Ansage an die „Schonlängerhierlebenden“!

„Wir werden hierbleiben! Wir werden hier leben!“

Wohlbemerkt, es heißt nicht „wir wollen,“ sondern „wir werden“! Das ist also eine Feststellung von kulturfremden Migranten, die zur filmischen Umsetzung dieses Vorhabens noch Einheimische benötigen. Entstanden ist dieses Lied als Anti-Gaddafi-Lied in Libyen und fand dann während des „Arabischen Frühlings“ als Revolutionslied große Verbreitung. Wir alle wissen, was mit Gaddafi geschah und nach seinem Tod wurde in Libyen die Scharia eingeführt.

Das sollte Jeder, der sich für dieses Vorhaben hergeben will, wissen.

Ich weiß wohl, dass dieser Beitrag nicht die linksextremistische Hardcoreflüchtlingsunterstützerszene erreichen wird. Das soll er auch gar nicht. Dieser Beitrag ist an die Unwissenden gerichtet, die vor den Karren der eigenen Verdrängung gespannt werden sollen. Teilt es mit Freunden und Bekannten, die bisher bedingungslos den einseitig berichtenden Medien und Politikern geglaubt haben und noch glauben. Vielleicht trägt dieser Beitrag dazu bei, noch dem einen oder anderen die Augen über den wahren Plan der Neubürger zu öffnen.(SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
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