SED – „die sozialistischen Einheitsmedien Deutschlands“

von A.R. Göhring

© jouwatch

Das Sommerinterview des ZDF mit Alexander Gauland war ein Tiefpunkt des Fernseh-Journalismus, da der Frager reichlich unverschämt agierte. Die Kollegen von der grünen taz – mittlerweile ebenso teilweise vom Steuergeld finanziert – sekundierten und hieben in dieselben Kerben wie der ZDF-Aktivist. Das Beispiel zeigt exemplarisch, wie einheitlich grün-linksaußen die deutschen Medien sind.

Eine Studie zeigte, dass die nationalsozialistische Gesinnung von Hitler und seinen Helfern erst ab dem Zeitpunkt vollständig in die meist jungen Gehirne gehämmert werden konnte, als die NSDAP ab 1933 die Gleichschaltung der Medien durchsetzte. Zuvor gab es eine pluralistische Presse, die unseren Vorfahren ermöglichte, sich ein nicht-ideologisches Bild von der Welt zu machen. Im Ergebnis bekam Hitler bei Reichstagswahlen auf demokratische Weise nie mehr als 40% der Stimmen (in katholischen Gegenden sogar noch deutlich weniger).

Die heutige gruselige Selbst-Grünschaltung einer großen Mehrheit der deutschen Journalisten, diesmal völlig ohne jeden Druck durch eine Partei oder gar den Staat, sorgte und sorgt für die Vereinheitlichung des Denkens im Lande. Zwar hat die „Wir-schaffen-das“-Haltung von 2015 erhebliche Verluste hinnehmen müssen, weil die eingewanderten Illegalen auf den Straßen selber für eine realistischere Sicht der deutschen Bürger sorgen. Die AfD allerdings, die derzeit einzige aufbegehrende Partei gegen die Eliten-Spinnerei von Gender bis Asyl-Multikulti, wird weiterhin von erstaunlich vielen Bürgern als gefährlich und „schmuddelig“ wahrgenommen.

Eine Anekdote dazu: Ein Facebook-Freund schrieb, er sei auf einem Familienfest gewesen, auf dem sich die Frauen beklagten, man könne wegen der Männerhorden nirgendwo mehr hingehen. Der Vorschlag des Freundes, doch mal als „Klatsche“ für die Politiker blau zu wählen, wurde mit dem Kommentar „oh Gott, diese Nazis“ abgetan. Ich selbst habe ähnliches im Familienkreis auch schon vernommen.

Kein Wunder, wenn man sich die Tricks der weltanschaulich vereinheitlichten Medien anschaut. Im ZDF-Interview mit Alexander Gauland schimpfte der Journalist Thomas Walde, die AfD „hätte nichts drauf“. Die am Rand des Tiefen Sees stehenden Antifa-Randalierer seien von Gauland selber organisiert worden, so die Vermutung Waldes.

Ein weiterer beliebter Vorwurf ist die „Einthemenpartei“, den die taz gerade wieder in Bezug auf Gaulands Interview herausholt. Früher war das „Einthema“ der Euro, heute angeblich die Asylmigration. Nö, eigentlich sind die Blauen auch gegen Genderismus, Islamisierung, Erdoganisten- und DITIB-Förderung, Windradwahn, Abbau von Sozial- und Rentensystem, undemokratische EU….

Man sieht, die Schreibenden und die Regierenden bilden mittlerweile einen Interessenkomplex, wenigstens aber eine Weltanschauungs-Gemeinschaft, die über alle äußeren Grenzen von Zeitungen und TV-Sendern mehr oder minder stillschweigend gegen die gesellschaftliche Konkurrenz, die konservativen Werktätigen, zusammenhält. Das kann nicht mehr lange gutgehen. Es gibt nämlich das Internet und Jouwatch……..

 

 

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