Keine Wohnung für die, die schon länger hier leben: Hochschwangere vor die Tür gesetzt

Der Wohnraum für "Alt-Berliner" (Foto: Durch Srdjan Randjelovic/Shutterstock)

Berlin – Der Berliner Verein Straßenfeger“ setzt sich für Obdachlose ein und konnte bislang 31 Betten und ein Familienzimmer anbieten. Nachdem die Bundesregierung ein Millionenheer von Mitgranten ins Land holte, muss der Verein aber sogar Hochschwangere abweisen.

Circa 860.000 Menschen haben deutschlandweit kein Dach über dem Kopf. Zwei Jahre vor Angela Merkels Entscheidung, das Land mit mehr als zwei Millionen mehrheitlich muslimischen Zuwanderern zu fluten, waren das noch etwa 335.000 Betroffene. Allein in Berlin gelten rund 37.000 Menschen als wohnungslos. Tendenz steigend.

Der Berliner Verein „Straßenfeger“ bietet Menschen Schutzräume, in denen diese übernachten und sich waschen können, an. Durch Fördergelder konnte sogar eine Köchin, die die Menschen mit warmen Mahlzeiten versorgte, eingestellt werden. Vorstandsvorsitzende und Leiterin der Notübernachtung von „Straßenfeger e.V.“, sagte gegenüber dem Focus, dass diese Hilfe von Rentnern, Alleinerziehenden und  Flüchtlingen beansprucht werde. Mit dem Kontingent von momentan 31 Betten und einem  Familienzimmer steht der Verein der Nachfrage aber komplett überfordert gegenüber, so dass die Helfer immer wieder Leute abweisen müssen. Darunter auch Familien. Insbesondere sorge man sich aktuell  um eine Schwangere im achten Monat, die wegen der begrenzten Öffnungszeiten jeden Morgen um 8 Uhr auf die Straße gesetzt werden müsse.

Anstatt jedoch den Grund für die Zunahme von Obdachlosigkeit klar zu benennen, fordert die Vorstandsvorsitzende des Vereins – da dieser eine „Staatsaufgabe“ erfülle – mehr finanzielle Förderung. Gelder, die wieder einmal der Steuerzahler wird aufbringen müssen, weil eine verantwortungslose Regierung durch ihre fehlgeleitete Sozial- und Immigrationspolitik den Ruf nach dem Sozialstaat befördert und immer mehr Bürger zu Hilfeempfängern degradiert. (SB)

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