Wer ist hier der Aggressor? – DGB-initiierte Anti-AfD-Demonstration

Antidemokraten in Aktion (Bild: Screenshot)
Antidemokraten in Aktion (Bild: Screenshot)

Hessen/Wiesbaden – Am Sonntag fand die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) organisierte Demonstration „Keine AfD im Landtag“ in Wiesbaden am Hauptbahnhof statt. Die beiden hessischen AfD-Landessprecher Klaus Herrmann und Robert Lambrou waren zum Dialog bereit und besuchten die Anti-AfD-Demonstration. Im nachfolgenden Video ist ein weiteres Mal das undemokratische Verhalten linker Antidemokraten dokumentiert.

Zu einer Demonstration gegen den hessischen AfD-Wahlkampfauftakt wurden am Sonntag von den Anmeldern rund 2000 Menschen in Wiesbaden erwartet. Der Protest gegen eine demokratisch gewählte Partei wurde vom DGB-Bündnis «Keine AfD in den Landtag», in dem sich unter Anderem Gewerkschaften, mehrere Parteien, der Zentralrat der Muslime und die Katholische Arbeitnehmerbewegung zusammengetan haben, organisiert. Zudem nahmen hessische Landtagsabgeordnete der LINKE, der GRÜNEN und der SPD Teil. Die Demonstration gegen die AfD sei „eine Reaktion auf den AfD-Wahlkampfauftakt am selben Tag um 16:00 Uhr im Bürgerhaus in Wiesbaden-Erbenheim“.

Die beiden hessischen AfD-Landessprecher Klaus Herrmann und Robert Lambrou waren wieder einmal zum Dialog bereit und besuchten am Sonntag, wie bereits in einer Pressemitteilung am 9. August 2018 angekündigt, die linke Demonstration, um als echte Demokraten zuzuhören und das Gespräch sowohl mit Demonstranten als auch mit den zukünftigen Parlamentskollegen der anderen Fraktionen zu suchen.

Als die beiden AfD-Politiker jedoch von den Demonstranten erkannt wurden, wurden diese eingekesselt, beleidigt, angeschrien, und geschubst. Es ist anhand des nachfolgenden Videos anzunehmen, dass Schlimmeres passiert wäre, hätte die Polizei die beiden AfD-Politiker nicht vom Ort des Geschehens eskortiert. Eine Reporterin vom Hessischen Rundfunk stellte den Bedrängten die Frage, ob deren Auftauchen nicht provokant sei. Die Preisfrage: Wer ist hier der Aggressor?!

Als Unterstützer wird vom Anti-AfD-Bündnis, das durch den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) getragen wurde, das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ genannt. Diesem „Bündnis“ gehören, wie mehrfach berichtet, Spitzenpolitiker der Grünen und der SPD an. Dieses Bündnis wird von zwei Landesämtern für Verfassungsschutz in ihren Verfassungsschutzberichten erwähnt – wegen linksextremistischer Bestrebungen. (SB)

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