Schon wieder – diesmal in Düsseldorf: Zuwanderer ersticht junge Frau auf offener Straße

(Bild: shutterstock.com/Durch Tobias Arhelger)
Polizei (Bild: shutterstock.com/Durch Tobias Arhelger)

Auf offener Straße hat ein Iraner am Montag Morgen eine deutsche Frau erstochen. Das Opfer starb kurz nach der Messerattacke in einem Krankenhaus. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Täter, von dem sie inzwischen weiß, dass es sich um einen Zuwanderer aus dem Iran handelt. Sie hat bereits die Wohnung durchsucht, den Mann aber nicht angetroffen. Ein SEK war im Einsatz.

Eine Polizeisprecherin teilte mit, dass die Verletzungen der Frau so stark waren, dass sie knapp zwei Stunden nach der Tat im Krankenhaus gestorben sei. Das Alter der Frau wollte die Polizei noch nicht mitteilen, es soll sich allerdings um eine junge Frau handeln.

Der Täter ist offenbar mit der Tatwaffe, einem Messer, auf der Flucht, Die Polizisten konnten es nicht am Tatort finden. Eine Mordkommission sei eingerichtet worden, so die Sprecherin weiter. In seiner Wohnung im Stadtteil Bilk habe man ihn nicht angetroffen. Die Wohnung sei durchsucht worden. Dabei habe auch ein Spezialeinsatzkommando (SEK) Unterstützung geleistet.

Ein Augenzeuge schilderte, dass das Opfer morgens gegen 7.30 Uhr schreiend über die Bachstraße gelaufen sei und um Hilfe gerufen habe – verfolgt von einem Mann, der laut schrie. (WS)

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2 Kommentare

  1. Düsseldorf langsam auch ein gefährliches Pflaster.
    Vorige Woche haben wir das verschlafen…:

    Düsseldorf: „Mann“ sticht in Rheinbahn auf Unbekannte ein
    Von BEN NICKELS | „Wenn’se ein Messer in den Hals gejagt kriegen, wern’se wohl nicht leise rufen“, kommentiert ein Augenzeuge der Bluttat den „Übergriff“ im bunt-prekären Stadtteil „Flingern“ – 2 km vom Düsseldorfer Hauptbahnhof entfernt.

    Als die Bahn der Linie 709 am Mittwoch um 8.15 Uhr an der Haltestelle Flingern-Flurstraße hielt, stach ein Mann plötzlich und ohne jeden Anlass auf eine Frau ein, die nichtsahnend auf ihrem Platz saß. Der „Mann im blutroten Pullover“ flüchtete danach, die 27-Jährige wurde schwer verletzt. Fahrgäste kümmerten sich um sie. Der Fahrer der Rheinbahn alarmierte sofort Polizei und Rettungsdienst.

    Die Polizei konnte den Angreifer, der sich sodann von seiner anstrengenden Tat vor einem Kiosk erholte, festnehmen. Er habe keinen Widerstand geleistet. Am Nachmittag gab die Polizei erste Erkenntnisse bekannt: Der 54-jährige „Düsseldorfer“ sei wahrscheinlich geistig verwirrt.
    Bei dem „emotional verwirrten“ Düsseldorfer soll es sich laut Auskunft der Polizei um einen Deutschen handeln.
    ….Ein Goldstück wird nach sehr schlechten Umfragewerten der Alt Parteien
    einfach zum „Psychisch kranken Deutschen“.
    oooh….

    bei Pi

  2. Demnach sieht das aber weniger als eine Beziehungstat aus,….

    Die Rheinische Post ist bei der Täterbeschreibung schon ein bisschen weiter. Wäre ja noch schöner, ist ja auch vor der Haustüre:

    „Der Unbekannte ist 30 bis 35 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank. Auffällig ist sein dünner schwarzer Oberlippenbart. Das Opfer beschrieb den Mann als „nordafrikanisch mit dunklem Teint“. Bekleidet war der Räuber zur Tatzeit mit einer schwarzen Kapuzenjacke, einer dunklen, knielangen Cargohose und roten, knöchelhohen Turnschuhen.“

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