Massive externale Fokussierung: „Ich freue mich, dass die Welt zu uns kommt!“

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Freut sich auf die neuen Menschen, die nach Deutschland strömen: Angela Merkel (Foto: Collage)

Naive Persönlichkeiten mit massiver externaler Fokussierung haben in Merkel-Deutschland ebenso Hochkonjunktur wie schwerwiegende Persönlichkeitsstörungen und andere psychische Abgründe. Dies betrifft nicht nur SPD-Chefin Andrea Nahles, die laut „Nordkurier“ nun weitere deutsche Hilfe für die Türkei ins Gespräch bringt, weil die USA Wirtschaftssanktionen gegen das aggressive Land verhängt hat, sondern auch emotional wie sexuell offenbar vernachlässigte Frauen, die sich nach ein wenig Liebe und Anerkennung sehnen und diese in der sogenannten „Flüchtlingshilfe“ oder bei speziellen „Speed-Datings für Geflüchtete“ suchen.

Von Andreas Köhler

Dass sich die SPD seit Jahren mehr mit sich und dem Ausland sowie mit Ausländern im Inland beschäftigt und diesbezüglich deutliche Prioritäten setzt, die vom angeblich reichen, vom Geld quasi stinkenden, deutschen Steuerzahler zu tragen sind, ist ja nichts Neues. Ebenso nicht, dass die SPD bestrebt ist, (mittelalterliche) ausländische Verhältnisse im Inland zu etablieren, in die sich die schon länger hier Lebenden nach Auffassung der SPD stillschweigend zu integrieren haben.

Doch neben abgehobenen „Eliten“ sind es auch naive wie dekadente, von derartiger Politik indoktrinierte und medial hirngewaschene „Gutmenschen“, die in ihrem „Flüchtlings“- und Migrationswahn psychologisch bis psychiatrisch auffällig werden, weil sie offensichtlich jeglichen Realitätssinn verloren haben und stattdessen lieber unter sich in ihrer fixen Idee oder ihren Wahngedanken schwelgen, der im Kreise Gleichgesinnter symbiotisch und verstärkend wirkt, so dass der eigentliche Wahngedanke dann nicht mehr auffällt.

Ihr Brutplatz und Tummelbecken ist überall dort, wo die Kombination aus Dekadenz, Geld und Langeweile zu Hause ist und auch die Staatskirchen aktiv sind und für das großartige Sozialexperiment bezüglich der Vermischung der Rassen und Völker werben. Zugleich zeigt deren Verhalten auch, dass vielen Menschen – insbesondere Narzissten – offenbar Anerkennung fehlt, warum sie sich diese durch ihr Engagement für alles Weite und Ferne, am liebsten aber für sogenannte „Flüchtlinge“ suchen.

Ob es sich dabei nun um echte „Flüchtlinge“ oder um „Lüstlinge“ und „Kriminelle“ handelt spielt dabei offensichtlich keine Rolle, laut Sigmund Freud, der Begründer der Triebtheorie, aber der Sexualtrieb, welcher für den Fortbestand der Menschen sorgt. Freud vertrat die Ansicht, dass wir uns in unserer heutigen Gesellschaft nicht zügellos unseren Trieben hingeben können. Dieser dauerhafte Konflikt zwischen unseren Trieben und deren Unterdrückung könne jedoch auf Dauer starke Konflikte und psychische Probleme hervorrufen, insbesondere wenn Sexualität unterdrückt oder nicht gewährleistet wird.

Anstatt aber einen Psychotherapeuten aufzusuchen, der sich mit derartigen Problemen auskennt, leben manche ihre Sehnsüchte eher versteckt aus z.B. über eine massive externale Fokussierung. Das Problem dabei ist nur, dass dann nicht der Krankenversicherungsbeitragszahler, sondern der Steuerzahler für die Kosten bzw. die Folgekommen aufzukommen hat, wie z.B. auch in folgendem Fall:

»Ich freue mich, dass die Welt zu uns kommt«, begeisterte sich Andrea Hauser vom Helferkreis bei der Eröffnung des Begegnungstreffs im evangelischen Gemeindehaus laut „Baden Online“. Verkupplungsaktionen, bei denen überwiegend junge männliche Zuwanderer, sogenannte „Flüchtlinge“ mit emotional oder sexuell vernachlässigten Frauen im sogenannten „Flüchtlingsrausch“ zusammengebracht werden sollen, nennt man hier „Aufeinandertreffen“ der Kulturen, bei dem „Flagge gezeigt“ werden soll, da es angeblich Stimmen gebe, denen das gar nicht gefalle. Warum wohl?

Die Aktion wurde offenbar regelrecht ausgeschrieben. Laut „Baden Online“ haben im Ortenaukreis bislang sechs solcher Treffs geöffnet. Man sei begeistert von Spiel und Spaß.

Ebenso ist man dort offenbar begeistert, wenn noch mehr paarungswillige junge Männer aus Afrika und arabischen Ländern nach Deutschland kommen, um hier vom Steuerzahler alimentiert und vollversorgt zu werden, damit sich die Betroffenen nachfolgend aufopferungsvoll um sie kümmern und sich quasi austherapieren können.

Ein Migrant aus Afrika, der von derartigem Engagement, welches auf ihn geradewegs nötigend wirkte, erzählte, wie verrückt insbesondere reifere Frauen auf die jungen Exoten sind: „Das ist lustig. Die spinnen, die Deutschen. Die sind verrückt nach mir.“ Damit meinte er „Frauen“, denn Männer findet man bei derartigen Veranstaltungen als Gegenüber eher seltener.

Ein Iraker erzählte, dass Afrikaner manchmal sogar in der Asylunterkunft in der er wohnt, von deutschen Frauen aufgesucht werden und es dann sehr laut zugeht, insbesondere wenn die sogenannte „Politikerin“ – so mittlerweile ihr Spitzname – mit ihrem kleinen Kind kommt, dass angeblich dann mit im Raum verweilt. Doch Kaffee getrunken wird da angeblich nicht.

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