Hamburg: Mutmaßlicher afghanischer Vergewaltiger einer 14jährigen auf freiem Fuß

von A.R. Göhring

Immer mehr Frauen werden Opfer sexueller Gewalt ('Foto: Pixabay)

Der Fall hatte einiges an Aufsehen erregt: Ein 30jähriger afghanischer Illegaler, der seit 2011 sein kriminelles Unwesen in Deutschland treibt und längst abgeschoben werden sollte, wurde verdächtigt, am 12. August ein 14jähriges Mädchen in Hamburg auf der Mönckebergstraße volltrunken vergewaltigt zu haben.

Nach der Verhaftung wurde bekannt, dass der Verdächtige sein Opfer noch in der S-Bahn verfolgt haben soll, bis das Mädchen ausstieg und um Hilfe bat. Der Afghane, der ebenfalls die Bahn verlassen hatte, wurde von der Polizei abgeführt. Der Mann konnte bislang nicht abgeschoben werden, weil wegen eines Verbrechens ein Verfahren gegen ihn läuft.

Seit Freitag ist der Tatverdächtige nun wieder auf freiem Fuß. Oberstaatsanwalt Carsten Rinio erklärte: „Die bisherigen Angaben der Hauptbelastungszeugin lassen sich in wichtigen Punkten nicht mit den inzwischen ausgewerteten Beweismitteln vereinbaren.“

Welche Beweismittel können das sein? Ist die Tätergruppe „muslimischer Afghane, unter 30“ in Deutschland nicht längst als überdurchschnittlich kriminell bekannt, vor allem im Bereich der Sexualstraftaten?

Oder fühlte sich das Mädchen nur verfolgt und erfand deswegen die Vergewaltigung, um den volltrunkenen Verfolger los zu werden?

Wäre denkbar – aber nicht wirklich wahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass der polizeibekannte Verdächtige wirklich der Täter ist. In Anbetracht der Vorgeschichte des Afghanen würde die Staatsanwaltschaft Hamburg im Sinne der Sicherheit der Bürger gut daran tun, den Mann weiter in Haft zu lassen. Leider sind deutsche Juristen bekannt dafür, bestimmte Tätergruppen besonders nachsichtig zu behandeln; man denke an den Zwickauer Fall des „Haftempfindlichen“.

Den Namen des Oberstaatsanwaltes, Carsten Rinio, sollte sich der kritische Leser merken. Der Mann hatte schon nach den G20-Krawallen keine Anklage gegen den Sprecher des linksautonomen Kulturzentrums Rote Flora, Andreas Beuth, erhoben. Haben wir es mit Gesinnungsjustiz zu tun? Der Verdacht liegt nahe.

 

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