Erneuter TV-Skandal: ZDF-Kindersendung empfiehlt Kontakt zu Asylanten

von A.R. Göhring

© jouwatch

Der Fall „Malvina“ aus dem Kinderkanal lässt grüßen: Die ZDF-Sendung logo propagiert Hilfe für illegale Immigranten – auch mit persönlichem Kontakt.

Kollege Oliver Flesch meldet gerade via Youtube, dass die Öffentlich-Rechtlichen trotz einiger Skandale weiterhin gefährliche Propaganda für die Regierungspolitik macht – und schon wieder mit der Zielgruppe Kinder. Wir erinnern uns: logo erklärte den Jüngsten schon einmal, dass die Franzosen selber schuld seien am Islamterror – nach dem Bataclan-Attentat.

Ende Juli brachte die Redaktion von logo eine Seite zu Tipps, wie man „Flüchtlingen helfen kann“.

Auf dieser Seite werden die illegalen Massenimmigranten nach bekanntem Muster als Menschen dargestellt, die „oft so gut nichts“ mehr hätten und natürlich vor Krieg flüchteten. Sie bräuchten Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Kein Wort davon, dass so genannte Flüchtlinge bis zu 20.000 Euro für ihre Schleppung bezahlen, meist gut gekleidet ankommen, Spenden wegwerfen und in deutschen Städten immer mehr „Damaskus“-Restaurants, Schischa-Bars und Herrenfrisörläden gründen.

Den kindlich-jugendlichen Zuschauern wird trotzdem eine Liste mit Projekten empfohlen:

  • Hilfsprojekte finden: Fragt in eurem Rathaus oder sucht im Internet nach Hilfsprojekten in eurem Ort und fragt dort nach, ob ihr mitmachen könnt.

  • Geld spenden: Besprecht mit euren Eltern, ob ihr einer der vielen Organisationen, die Flüchtlingen helfen, Geld spenden dürft.

  • Spendet zum Beispiel Kleidung, Spielzeug, Fahrräder oder Möbel: Über Sachen, die ihr nicht mehr verwendet, freuen sich andere vielleicht. Wichtig ist, dass ihr vorher bei den Organisationen nachfragt, was genau gebraucht wird. Und achtet darauf, dass die Sachen sauber sind und nicht kaputt.

  • Zeit verbringen: Vielleicht könnt ihr gemeinsam mit Geflüchteten Fußballspielen oder in ein Museum gehen.

  • Beim Deutschlernen helfen: Dafür müsst ihr keine Lehrer sein. Oft hilft es einfach, wenn ihr regelmäßig miteinander sprecht. So bekommen Flüchtlinge ein Gefühl für die deutsche Sprache.

Gut, sollen die Kinder ihr Taschengeld und altes Spielzeug hergeben. Das schadet nicht wirklich. Die empfohlene Kontaktaufnahme zu den „Geflüchteten“ allerdings birgt im Angesicht der Morde und Vergewaltigungen extreme Risiken, die der verantwortungslosen logo-Redaktion allerdings völlig gleich zu sein scheinen.

Passend dazu sehen wir in einem Film die 15jährige Jara, die in knapper, verhältensmäßig aufreizender Kleidung, wie Youtuber Flesch bemerkt, von ihrem grotesk anmutenden Flüchtlings-Fanprojekt berichtet. Das Mädchen sammelt seit geraumer Zeit sogar sämtliche Zeitungsartikel der Lokalzeitung zum Thema Asylanten. Oliver Flesch (und mich) erinnert das frappierend an Mitschülerinnen, die früher alle Bilder und Artikel von New Kids on the Block oder ähnlichen Boy-Bands ordentlich sammelten. Flesch fragt sarkastisch, wann die Bravo den ersten „Flüchtlingsboy der Woche“ bringt.

Der Fall der 15jährigen Malvina aus Fulda, deren Flüchtlings-Liebelei vom ARD-Format Kinderkanal (kika) völlig unkritisch und romantisierend berichtet wurde, obwohl der mohammedanische, syrische (?) Pascha seine Kuffar-Braut bereits zu züchtigerem Verhalten anhielt, schlug Ende 2017 bereits heftige Wellen. offenbar haben die GEZ-Journalisten immer noch nichts gelernt. Die leben in ihrer eigenen Welt.

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