Demo in Köln: Wenn die Linken in die Toilette kriechen

Foto: Privat

Eindrucksvolle Demo für Meinungsfreiheit von Antifa massiv behindert – Rote Schreihälse haben keine Argumente – Bizarre Szenen aus einem nicht mehr demokratischen, Deutschland, in dem Kritiker von der Justiz, Schlägertrupps und einem totalitären Regime mundtot gemacht werden.    

Von Klaus Lelek

Wem angesichts von mordenden Neubürgern, prügelnden Asylbewerbern und auf Staatskosten logierenden Gefährdern, Piraten und Vergewaltigern die im wahrsten Sinne „hieb und stichfesten“ Argumente ausgehen, der muss sich eben auf das unterste Niveau begeben. Im Klartext: Wer nichts im Kopf hat muss sich eben auf den Allerwertesten setzen. Wer keine Fakten bietet, greift zu Fäkalien. Das haben die knapp zweihundert Demonstranten der Kölner Kundgebung für Meinungsfreiheit, die von den Patrioten NRW ausgerichtet wurde, hautnah zu spüren bekommen, als sie nach der Begrüßung von Steff und den eindrucksvollen Reden von Andreas, Alexander und Olli vom Breslauer Platz aus durch das angrenzende Wohnviertel der Kölner Innenstadt zogen. Nach einer halben Stunde kam der Marsch in einer engen Straße durch eine Sitzblockade linker meinungsfeindlicher Merkelanten zum Stehen. Deren geistige Ergüsse „Fuck Nazis“ zierten den Asphalt.

Eine weitere halbe Stunde ging nichts mehr, da die Polizei offenbar nicht in der Lage oder gewillt war, die Straße zu räumen. Schließlich wurde für den Demonstrationszug eine Alternativroute gewählt. Kurz bevor der Zug wieder den Ausgangspunkt Breslauer Platz erreichte gab es noch ein paar filmreife Szenen, die vom Nachrichtendienst ABAKUK im Livestream festgehalten wurden. So hielten zwei linke Mädels ein Banner hoch das einen Kothaufen mit der Aufschrift AfD, Identitäre…  usw. zeigte, auf das sich von allen Seiten Fliegen stürzen. (Das sollen wohl AfD-Wähler sein) Da sie aber zu feige waren, ihre hübschen Gesichter in die Kamera zu halten versteckten sie sich hinter ihrem „Sch…. Plakat“. Eine absolut symbolische Handlung. Man versteckt sich feige hinter der eigenen Sch……., während andere aufrecht Gesicht und eine unbequeme Meinung zeigen und für ermordete und vergewaltigte Frauen – darunter eine Jüdin!!!- auf die Straße gehen.

Bühnenreif war auch der Auftritt eines rundlichen Mannes – wohl ein Oberlehrer – der dem Journalisten der Gegenöffentlichkeit Nachhilfeunterricht in „deutschem Satzbau“ geben wollte. Zu diesen Impressionen aus einem tief gespaltenen von Hass und Hetze gegen Andersdenkende geprägten Land passte die Rede von Thomas G., der bei der Abschlusskundgebung dazu aufrief trotz Bedrohung und Einschüchterung nicht aufzugeben für die Meinungsfreiheit zu kämpfen. „Denn Freiheit ist gleich Frei von Angst…

Die Menschen haben Angst, ihre Meinung frei zu äußern. Dieser Umstand ist für eine freie und weltoffene Gesellschaft unwürdig“.

Ein Grund für die Beschränkung der Freiheit und Meinungsfreiheit und zugleich Zerstörung der weltoffenen Gesellschaft ist das Anwachsen islamitischer Parallelgesellschaften vor allem in den westdeutschen Großstädten. Ihnen zu liebe sind linke Eliten bereit, im Zuge der politcal correctness, viele Errungenschaften einer freien und weltoffenen Gesellschaft zu opfern. Sogar den Tierschutz!!!  Dies nennt man „Denkdiktatur der Linken“ bringt es der aus Dresden angereiste Redner Hartmut auf den Punkt. Ähnlich wie Thomas G. geißelte auch Nico die „Spaltung der Gesellschaft“ und schlug rethorisch klug mit vielen Anspielungen gespickt die Brücke vom „Wutbürger zum Mutbürger“.

Einen kämpferischen Schlussakkord setze der bekannte Blogger D. Wolfgang Jahn, der an diesem Tag seinem bekannten historischen Namensvetter mehr als gerecht wurde als er ausrief: „Wir stehen hier gegen den Verfall der Bürger und Freiheitsrechte. Wir stehen für die Menschenwürde!“ Sein Fazit: „Die Kartellparteien haben den Rechtsstaat faktisch handlungsunfähig gemacht.“ Ein Umstand den jeder spürt, aber nur wenige wie die mutigen Mitstreiter von Köln so schonungslos und klar auszusprechen wagen.

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