Multikrimineller Afrikaner aus Somalia mit 27 Identitäten unterwegs

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Wie die „Bürstädter Zeitung“ berichtet, ist ein 2015 eingereister krimineller afrikanischer Gast der Kanzlerin aus Somalia „geflohen“ und seit der indirekten Einladung durch Angela Merkel in Deutschland mit bis zu 27 Identitäten unterwegs – auch, um an Geld zu gelangen und Leistungen zu erschleichen, damit sich der Aufenthalt in Deutschland lohnt.

Von Andreas Köhler

Laut „Bürstädter Zeitung“ soll er in Worms nun für einen Diebstahl in Haft. Ob ihn das überhaupt interessieren wird? Schließlich sollte er bereits längst wegen anderer Delikte in Haft sein. Aktenkundig seien bereits mindestens acht Delikte wie Diebstahl, unerlaubter Aufenthalt, Erschleichen von Leistungen, Körperverletzung, Falschbeurkundung und der Handel mit Betäubungsmitteln.

Er war erwischt und verurteilt worden, spaziert aber – wie in Merkel-Deutschland üblich – als bevorzugter „Bereicherer“ weiter frei umher und setzt sein multikriminelles Treiben zur sogenannten „Bereicherung“ der Bürger ungehindert fort. Aktuell steht er wieder vor Gericht. Wegen Diebstahl.

Schädliche Neigungen seien laut Gericht zu bejahen. Es bestehe gleichzeitig Unverständnis darüber, dass es einem Menschen wie ihm gelingen könne, sich ohne Papiere nahezu drei Jahre „im Südwesten Deutschlands“ durchschlagen zu können. Bis heute wisse niemand, wie er wirklich heißt, und auch nicht genau, wie alt er ist.

Wozu auch: Nach dem Wunsch der Kanzlerin und der aktuellen Politik kann im Prinzip jeder kommen, heißen und alt sein wie er will und sich nach Herzenslust austoben. Die Schäden und Kosten trägt der gutmütig-naive Steuerzahler. Die Kanzlerin dankt!

 

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