Amokalarm in Dresdens City: „Flüchtling“ droht mit langem Messer, schreit „Allahu Akbar“

Messerattacke (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Brian A Jackson)
Messer-Angst in Dresden. (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Brian A Jackson)

Panik in Dresden: Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat in der Innenstadt arabische Parolen geschrien. Passanten riefen sofort die Polizei. Der Mann war am Donnerstag zunächst in eine Sprachschule am Wiener Platz gelaufen und anschließend über die Prager Straße gestürmt.

Zeugen hörten laut Bild unter anderem die Worte „Allahu Akbar“ („Allah ist groß“). Dabei schwang der Mann ein 25 Zentimeter langes Messer. Passanten gerieten in Panik und alarmierten die Polizei. Die schickte die für „lebensbedrohliche Einsatzlagen“ zuständige Spezialeinheit auf die belebte Einkaufsstraße. „Der Täter versuchte zunächst, zu flüchten, die Beamten konnten den Afghanen jedoch überwältigten“, so Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz (43).

Beim Täter handelt es sich um den afghanischen Asylbewerber Nasir A. (23). Wäre die Polizei nicht so schnell am Tatort gewesen, hätte es womöglich ein Blutbad gegeben. (WS)

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1 Kommentar

  1. Zeugen hörten laut Bild unter anderem die Worte „Allahu Akbar“ („Allah ist groß“). Dabei schwang der Mann ein 25 Zentimeter langes Messer. Passanten gerieten in Panik und alarmierten die Polizei. …
    Hahaha und wieder musste ich mal laut lachen… alles so folkloristisch in Germany !

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