Muslimische Rabenmutter lässt Kind und Mann zurück

Symbolfoto: Elnur/ Fotolia
Trauer muss Muslima tragen (Symbolfoto: Elnur/ Fotolia

Fteim Almousa ‚flieht’ 2015 nach Deutschland, ihre Familie möchte bald nachkommen. Doch daraus werden Jahre, in denen die 49-jährige Syrerin ihre Kinder nicht aufwachsen sehen kann.“ So der Untertitel der Doppelseite der Badischen Zeitung vom 4.8.2018. Doch ist das „nicht kann“ gelogen. „Komm zurück, Fteim, fleht ihr Mann am Telefon. Doch sie schiebt vor, „sie suchen nach mir“.

 Von Albrecht Künstle

Fakt ist, dass die Rektorin einer Gesamtschule in Damaskus keinen einfachen Stand hatte. Sie wollte ihre Schule nicht schließen, was dem IS anzulasten ist, nicht Assad. Schließlich wurde die Schule zerstört. Sie flieht mit ihrer Familie in den Libanon und war dort zumindest sicher. Doch dann erreicht auch sie der Lockruf Merkels im Fernsehen, „Es gibt keine Obergrenze für Asyl“. Sie ließ die Familie zurück und erreichte am 10. November 2015 Mannheim. Nicht ihr Mann ist in Mannheim, sondern diese Frau.

Doch dann wurde der Familiennachzug ausgesetzt. Viele verwechseln das und meinen, die Familienzusammenführung sei verboten worden. Nein, diese Mutter könnte zurück in den Libanon, und sogar nach Damaskus. Denn der IS, vor dem sie abgehauen ist, treibt nur noch in jenen Städten sein Unwesen, in die der IS übersiedeln durfte – unter UNO-Aufsicht sogar mit seinen Waffen! Sie will aber auf Teufel-komm-raus in Deutschland bleiben und ihre Familie nachholen. Denn die Muslima mit dem strengen Blick habe hier „gelernt, wie man sich durchkämpft.“ Da hilft auch das Flehen ihres Söhnchens nichts, „Mama, mir ist kalt, nimm mich in den Arm“. Doch Kämpfer brauchen wir eigentlich nicht, auch keine weiblichen. Auch keine Frau die behauptet, hier integriert zu sein und nach drei Jahren immer noch mit ihrer Hirnwindel rum läuft, als ob ihr Mann oder gar der IS das noch vorschreiben könnte.

Warum nicht zurück? OK, sollen die andern das teilweise zerstörte Syrien wieder aufbauen – wobei ihr Damaskus weitgehend verschont blieb. Aber diese Familie könnte doch im Nachbarland Saudi-Arabien ihr Glück versuchen. Dieses Land hat nur 15 Einw/km², keine 231 wie bei uns. Die Amtssprache ist arabisch wie in Syrien; die Familienmitglieder können sich viel schneller integrieren als bei uns.

OK, ein Problem gibt’s, Staatsreligion ist der Islam und kein zimperlicher. Aber mit unserer Religion wollen sogar die Kinder-Kopftuchträgerinnen (auf dem Handybild zu sehen) noch weniger zu tun haben.

Nein, es gibt ein noch größeres Problem: Die Saudis halten es nicht so mit der legendären islamischen Gastfreundschaft und wollen keine Muslime aus dem arabischen Raum. Sie wollen erklärtermaßen ihre „Identität bewahren“ – na so was Rassistisches auch! Ihren großen Arbeitskräftebedarf decken sie lieber mit Nichtmuslimen aus Fernost. Warum, darüber darf gerätselt werden…

Wie gut, dass es Merkels Deutschland gibt, das allen Migranten offen steht, ob bedroht oder nicht.

Wandere aus, solange es noch geht!
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