Linke Funktionäre der Gewerkschaft der Polizei NRW attackieren AfD

Foto: Screenshot/Facebook
Während einfache Polizisten täglich den Kopf für die verfehlte Politik der Altparteien hinhalten, meinen die Herrschaften in der Gewerkschaftsspitze, die demokratisch legitimierte, stärkste Oppositionspartei in Deutschland aufs Übelste verleumden zu können.

Wie auf ihrer Facebook-Seite nachzulesen ist, trafen sich Funktionäre der Gewerkschaft der Polizei NRW (#GdP) am Dienstag mit Abgeordneten der #SPD-Landtagsfraktion. (1) Kaltschnäuzig gibt die GdP in den Kommentaren zu, dass ein Treffen mit der #AfDals einzige im Landtag vertretene Fraktion nicht geplant sei!

Nach dem „Warum nicht?“ gefragt, folgt die abgenutzte Leier aus dem Handbuch für rot-grün-schwarz-gelbe Blockade-Kader: Äußerungen von AfD-Politikern seien „immer wieder beleidigend, abwertend und dazu geeignet, Rassismus und Rechtsextremismus sowie Vorbehalte und Vorurteile gegen Minderheiten zu schüren“, heißt es unter anderem. Unter diesem Vorwand sei eine demokratische Debattenkultur nicht möglich, sprich: Mit ‚Nazis‘ redet man nicht! Die nach wie vor bequemste Art, sich unseren Argumenten zu versperren…

Beweise für ihre verleumderischen Anschuldigungen bleibt die GdP einem nachhakenden Kommentator natürlich schuldig. Platt verweist sie stattdessen auf Google und „Äußerungen der AfD-Fraktionsmitglieder im NRW-Landtag Blex, Tritschler, Röckemann und Beckamp“. Auch auf Nachfrage will sie jedoch keine Belege für ihre Bezichtigungen ausspucken – weil es sie nicht gibt!

Die SPD-verfilzte Gewerkschaft der Polizei gibt hier in mehrfacher Hinsicht ein ganz erbärmliches Bild ab. Zum einen missachtet sie die Neutralitätspflicht und das Mäßigungsgebot, welche sich aus dem Amt ergeben. Zum anderen macht sie sich zum willigen Komplizen der Feinde der Meinungsfreiheit. Die Feststellung, nicht genehme Äußerungen seien „dazu geeignet, Rassismus und Rechtsextremismus sowie Vorbehalte und Vorurteile gegen Minderheiten zu schüren“ entspricht schließlich dem Duktus orwellscher Gummiparagrafen gegen „Hatespeech“, wie wir sie immer wieder als Mittel im Kampf des Establishments gegen Oppositionelle wiederfinden.

Wie man erfährt, verfolge die GdP folgenden dreistufigen „Grundsatz“ mit der Alternative für Deutschland: „(1) GdP-Vertreter und Vertreterinnen gehen nicht zu Veranstaltungen der AfD. (2) Die GdP lädt die AfD nicht zu eigenen Veranstaltungen ein. (3) Wenn Dritte die AfD und die GdP einladen, wird mit ihnen diskutiert.“ Was für ein demokratiefeindlicher Affentanz…

Wir nehmen die Angelegenheit dennoch gelassen hin und wünschen den aktuellen Funktionären noch eine angenehme Restzeit in ihren Amtssesseln. Wie immer, wenn politische Mandatsträger und ihr verlängertes Umfeld die Zeichen der Zeit ignorieren, wird es für diese eines Tages ein kühles Erwachen geben. Oder glaubt man dort ernsthaft, dass von den 41.000 GdP-Mitgliedern in NRW alle so „couragiert“ denken wie es auf der Facebook-Seite zum Ausdruck kommt – geschweige denn im ganzen Bundesland?

Allerdings bleiben wir von der AfD auch nach wie vor denen gegenüber gesprächsbereit, die uns den gleichen Vorteil nicht gewähren wollen. Wie es die GdP im Kommentarbereich zu besagtem Facebook-Beitrag (irrigerweise!) selbst über das Treffen mit den Sozis sagt: „Es gibt Punkte, in denen wir uns einig und in denen wir verschiedener Meinung sind. Aber es ist immer besser mit- als übereinander zu reden.“
Wir stehen zur Verfügung.

(1) https://www.facebook.com/gdpnrw/photos/a.562124210649500.1073741828.560351714160083/876049212590330/?type=3&theater

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