Eilmeldung: „Flüchtling“ ersticht Arzt in dessen Offenburger Praxis – Helferin verletzt

Symbolbild: shutterstock
Blaulicht (Symbolbild: shutterstock)

Brutaler Messerangriff in einer Arztpraxis im baden-württembergischen Offenburg. Der Mediziner wurde erstochen und seine Arzthelferin verletzt. Die Bluttat ereignete sich laut Polizei am Donnerstagmorgen. Der Täter ist ein Asylbewerber, der 2015 als „Flüchtling“ aus Somalia nach Deutschland kam, um hier „Schutz“ zu suchen.

Der Tat geschah gegen 8.45 Uhr, so die Polizei. Demnach wurden ein Arzt sowie dessen Assistentin von einem Mann, der ohne Termin in der Praxis auftauchte, mit einem Messer attackiert. Der Mediziner erlag kurz darauf seinen Verletzungen, die Mitarbeiterin wurde schwer verletzt. Die Polizei fahndete nach Bekanntwerden des Vorfalls mit einem Großaufgebot von über 20 Polizeistreifen aus Offenburg und dem Umland.

Unter anderem seien Polizeihubschrauber, die Hundestaffel sowie die Bundespolizei an dem Einsatz beteiligt gewesen. Gegen 10 Uhr konnte im Bereich des Freiburger Platzes ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Zunächst wollte die Polizei nichts über die Herkunft des Täters sagen. Offenbar sollte abgewartet werden, ob sich der Verdacht erhärtet. Wie die Bild aktuell meldet, soll der Täter aus Somalia stammen. Ob er ein Asylbewerber ist, der durch die Politik der offenen Grenzen nach Deutschland gelangt ist, steht noch nicht fest.

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