Analyse von BKA-Zahlen: Ausländerkriminalität ist seit 2013 explodiert

Foto: Shutterstock

Wie sehr die illegale Einwanderung die innere Sicherheit in Deutschland gefährdet, verdeutlichen aktuelle Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik. Inzwischen gehen pro Kopf gesehen vier Mal so viele Straftaten auf das Konto von Ausländern als auf das von Deutschen. Die Zahl nichtdeutscher Verbrecher ist zwischen 2013 und dem vergangenen Jahr 14-fach schneller als deren Bevölkerungsanteil gewachsen. Das hat eine Jouwatch-Analyse ergeben.

In diesem Zeitraum ist die Kriminalitätsrate von Menschen ohne deutschen Pass um 37 Prozent gestiegen. Die Kriminalität Einheimischer ist in der selben Spanne dagegen um 11,5 Prozent zurückgegangen. In absoluten Zahlen heißt das: Waren 2013 noch 1,55 Millionen Straftäter Deutsche, sind es 2017 nur noch 1,37 Millionen. Dagegen stieg die Zahl ausländischer Tatverdächtiger von 2013, also vor der großen Masseneinwanderung, von 538.499 auf 736.265 im vergangenen Jahr. Das heißt: Ein Anstieg von sagenhaften 36,7 Prozent. Gleichzeitig wuchs die Bevölkerung aufgrund der Migration von 80,5 auf 82,6 Millionen – ein Plus von 2,6 Prozent.

Das Verhältnis Deutscher zu Nichtdeutschen liegt in der Gesamtbevölkerung laut Statistischen Bundesamt bei 88,4 zu 11,6 Prozent. Bei der Kriminalität allerdings nähert sich die Relation an. Nur noch 65 Prozent der Tatverdächtigen sind deutsch, 35 Prozent dagegen schon nichtdeutsch. 2013 lag dieses Verhältnis noch bei 75 zu 25. Die Zahl ausländischer Tatverdächtiger stieg damit im Vergleich zu der deutscher Täter um 36 Prozent.

Das bedeutet: Auf 1000 Deutsche kommen 18 Tatverdächtige, auf 1000 Ausländer dagegen 69. Einfach ausgedrückt: Nichtdeutsche sind in Deutschland knapp viermal krimineller als Deutsche. (WS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...